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	<title>Schule Archive - Max Deisenhofer</title>
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	<title>Schule Archive - Max Deisenhofer</title>
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		<title>Mit Kopf, Herz, Hand – und Tablet?</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/mit-kopf-herz-hand-und-tablet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Zinsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 15:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungstour]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Schule der Zukunft bereits heute neue Möglichkeiten digitalen Lernens und Lehrens in den Unterricht einbringen kann und welche Chancen sich dabei auftun, hat Realschullehrer Sebastian Schmidt gemeinsam mit Max Deisenhofer und Mitgliedern der Schulfamilie besprochen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/mit-kopf-herz-hand-und-tablet/">Mit Kopf, Herz, Hand – und Tablet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schule der Zukunft: Über den momentanen Stand und die Chancen digitalen Lernens diskutierten Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer und Realschullehrer Sebastian Schmidt mit Mitgliedern der Schulfamilie.</em></p>
<p>ChatGTP, das gab Sebastian Schmidt gerne zu, nutzt der Realschullehrer mehrmals pro Tag, um sich die Arbeit im Schulalltag zu erleichtern. Während künstliche Intelligenz für viele eine kaum greifbare Gefahr darstellt, versucht der Lehrer des Jahres 2019 sie sinnvoll zu nutzen. Die dafür nötige Kompetenz gibt Schmidt, Berater für digitale Bildung im Regierungsbezirk Schwaben, seit zwölf Jahren an seine Schülerinnen und Schüler weiter. Beim Bildungsfachgespräch, zu dem Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer ins Klosterbräuhaus Ursberg eingeladen hat, betonte Schmidt, dass der Einsatz digitaler Medien nicht bedeuten soll, herkömmlichen Unterricht zu ersetzen: „Nur zusammen können Pädagogik und Technik einen guten Unterricht ergeben“, so Schmidt, dem es vor allem darum geht, Kinder und Jugendliche auf die Gefahren vorzubereiten, die im Netz lauern.</p>
<p>Entscheidend fürs digitale Lernen sei, dass die Schulklassen Inhalte aus dem Internet nicht nur konsumieren, sondern dass sie lernen, richtig nach Inhalten zu suchen, sie zu verarbeiten, zu reflektieren und zu präsentieren. Keinesfalls erledige das jeder für sich allein, vielmehr könnten die Klassen etwa über Taskcards mit festgelegten Regeln zusammenarbeiten. „Wir Eltern, Lehrer und Politiker sind große Vorbilder für den richtigen Umgang mit digitalen Medien“, schloss Schmidt, der zudem unterstrich, dass Schülerinnen und Schüler für ihr späteres Berufsleben ebenjenes Wissen brauchen werden, das heute an manchen Schulen noch fast gar nicht vermittelt werde.</p>
<p>Dass sich hier künftig mehr tun wird, dafür setzt sich Deisenhofer, selbst Berufsschullehrer und Bildungspolitiker der Grünen, ein: „Durch die Pandemie sind wir bei der Ausstattung der Schulen einen großen Schritt vorangekommen, aber es gibt noch Baustellen. Regelmäßig fragen wir den aktuellen Stand ab“, so Deisenhofer. Er ist überzeugt, dass in einer zweiten Runde des Digitalpakts Geld vom Bund nach Bayern fließen wird, fordert allerdings, dass es dieses Mal ohne bürokratische Hürden für die Schulen gehen muss. Für einen „längst überfälligen Schritt“ hält er Fachkräfte, die sich an den Schulen um die Technik kümmern und den Lehrkräften vermitteln, wie sie damit umgehen können. Ab 2024 werden Kommunen und der Freistaat diese Stellen jeweils zur Hälfte finanzieren. Deisenhofer plädiert dafür, dass sich Schülerinnen und Schüler bereits in der Grundschule mit digitalen Geräten auseinandersetzen und dass es in den Schulen ein eigenes Fach für Digitalkunde gibt. Auch Grünen-Kreissprecherin Silvera Schmider betonte, dass vielen Eltern gar nicht bewusst sei, wie früh Kinder mit der digitalen Welt konfrontiert würden.</p>
<p>Lehrkräfte aller Schularten, darunter Digitalbeauftragte, zeigten auf, dass digitales Lehren längst nicht überall angekommen ist – mangels Ausstattung, Bereitschaft oder Zeit. „An der Grundschule haben wir einen starken Lehrkräftemangel. Solche Themen haben da keinen Platz“, monierte eine Lehrerin. Deisenhofer ist bewusst, dass mit dem vorhandenen Fachpersonal alles steht und fällt, und beklagt, dass der Lehrkräftemangel lange geleugnet worden ist. Die Schulfamilie ermutigte er dazu, sich durch digitale Medien das Leben leichter zu machen – so wie Realschullehrer Sebastian Schmidt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Echten Distanzunterricht ermöglichen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/echten-distanzunterricht-ermoeglichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 14:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Max Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Mebis]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Piazolo]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer: „Oberflächliche Lösungen zu MEBIS und MS Teams helfen Schulfamilie nur kurzfristig“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/echten-distanzunterricht-ermoeglichen/">Echten Distanzunterricht ermöglichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Digitalisierung an Bayerns Schulen bleibt weiter Stückwerk. Die Lernplattform MEBIS ist – wie der gestrige Tag wieder gezeigt hat – störanfällig und auch die Verlängerung der Software MS Teams ist wieder nur für wenige Monate für unsere Schulfamilie verfügbar“, erklärt der Sprecher für digitale Bildung der Landtags-Grünen, <strong>Max Deisenhofer</strong>. „MEBIS war schon im Frühjahr unzuverlässig und das MS Teams zum Jahresende ausläuft, war auch klar. Aber der FW-Kultusminister hat den Sommer ungenutzt verstreichen lassen.“</p>
<p>Bezüglich der von der Söder-Regierung hochgelobten Lernplattform MEBIS empfiehlt das FW-Kultusministerium in einer Mail an die Schulen den Lehrkräften, nicht mehr vormittags, sondern nachmittags oder erst abends ihre Lernmaterialien online zu stellen und den Schülerzugriff nach Jahrgangsstufen zeitlich zu staffeln. „Das lässt mich an der technischen Stabilität von MEBIS weiterhin zweifeln“, so <strong>Max Deisenhofer</strong>. „Seriöse Problemlösung ist das nicht.“</p>
<p>Eine weitere Baustelle „ist ebenfalls nur oberflächlich gelöst: MS Teams wurde um ein paar Monate verlängert, drei Wochen vor Vertragsablauf, das sieht für mich auch nicht nach langfristiger Planung aus“, sagt <strong>Max Deisenhofer</strong>. „Es ist eine kurzfristige Erleichterung für die Schulfamilie, aber es bleiben viele Fragen offen: Wie verlief die Ausschreibung? Wie hoch sind die Kosten? Wann kommt endlich die lange versprochene Nachfolgelösung? Und nicht zuletzt: Ist der Datenschutz gewährleistet – momentan und in der Zukunft?“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erneuter Fehlstart für bayernweiten Wechselunterricht</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/erneuter-fehlstart-fuer-bayernweiten-wechselunterricht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 10:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[MaxDeisenhofer]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsoft Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer kritisiert nach MEBIS-Ausfall „eklatantes Versagen von Michael Piazolo“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder gibt es massive Probleme beim digitalen Unterricht an Bayerns Schulen. Am Starttag für den bayernweiten Wechselunterricht in höheren Schulklassen ging die störanfällige Lernplattform MEBIS bereits in den ersten Stunden in die Knie – ein „ erneuter Fehlstart mit Ansage“, wie der Sprecher für digitales Lernen der Landtags-Grünen, <strong>Max Deisenhofer</strong> feststellt. „Von den Schulen erwartet Ministerpräsident Söder maximale Flexibilität. So hat beispielsweise sein Kultusminister die Schulen gestern erst um 14.00 Uhr über den heute startenden Wechselunterricht informiert. Gleichzeitig schafft er es aber nach acht Monaten Pandemie nicht, dass MEBIS zuverlässig funktioniert wenn es gebraucht wird. Das ist ein absolutes Armutszeugnis!</p>
<p>MEBIS ist neben Microsoft Teams, für das die Lizenz zum Jahresende ausläuft, die datenschutzkonforme Lernplattform für Distanzunterricht und ein lange eingeführtes System, das allerdings schon im Frühjahr, zu Beginn der Corona-Pandemie eklatante Schwächen offenbarte. „Der FW-Kultusminister hatte jetzt acht Monate Zeit, die Software nachbessern zu lassen und vor allem ausreichend Systemressourcen für massenhaften Distanzunterricht bereitzustellen“, so <strong>Max Deisenhofer</strong>. „Dass dies anscheinend nicht geschah und die Schulen jetzt erneut unverschuldet ihrem Bildungsauftrag nicht nachkommen können, ist ein eklatantes Versagen von Michael Piazolo und stellt dessen Eignung für das verantwortungsvolle Amt massiv in Frage.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Studieninhalte für angehende Lehrkräfte endlich dem Hier und Jetzt anpassen“</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/studieninhalte-fuer-angehende-lehrkraefte-endlich-dem-hier-und-jetzt-anpassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 15:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Praxis, bessere Vernetzung und niedrigere Hürden sind aus der Sicht Max Deisenhofers essentiell für ein modernes Lehramtsstudium</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/studieninhalte-fuer-angehende-lehrkraefte-endlich-dem-hier-und-jetzt-anpassen/">„Studieninhalte für angehende Lehrkräfte endlich dem Hier und Jetzt anpassen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Expertenanhörung im Ausschuss für Bildung und Kultus im Bayerischen Landtag zum Thema „Lehramt flexibel und attraktiv gestalten: Lehrkräfteausbildung, Aufstiegschancen und neue Laufbahnkonzepte“  erklärt der Sprecher für digitale und berufliche Bildung der Landtags-Grünen, Max Deisenhofer:</p>
<p> „Die Expertenanhörung bestätigt unsere Forderung, dass die Lehramtsausbildung flexibler und praxisnäher werden muss. Es ist höchste Zeit, die Studieninhalte für angehende Lehrkräfte endlich dem Hier und Jetzt anzupassen. Themen wie Klimawandel, Nachhaltigkeit, Internationalisierung kommen bisher viel zu kurz. Außerdem brauchen wir viel früher im Studium deutlich mehr Praxiseinheiten, die Fachdidaktik nimmt bisher lediglich sieben Prozent der Ausbildungszeit ein, das ist erschreckend wenig. Das muss deutlich gesteigert werden!“</p>
<p>„Wichtig ist es auch die Lehrinhalte besser zu vermitteln. Uni, Referendariat und Fortbildungen müssen viel besser vernetzt werden und es braucht schon im Lehramtsstudium eine intensivere Laufbahnberatung. Für das Referendariat fordern wir Grüne, dass klarer zwischen Coaching und Bewertung getrennt werden muss. Das ist ein wichtiger Punkt, den auch Experten unterstreichen. Damit sich mehr junge Leute für das Lehramt begeistern, müssen wir zudem die Hürden für Quereinsteiger senken und bessere Exitstrategien für jene bieten, die den Studiengang doch wechseln wollen.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachfolge für MS Teams in Schulen jetzt klären!</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/nachfolge-fuer-ms-teams-in-schulen-jetzt-klaeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 11:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Max Deisenhofer brauchen Schulen dringend Planungssicherheit und datenschutzkonforme Lösung im Bezug auf MS Teams.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/nachfolge-fuer-ms-teams-in-schulen-jetzt-klaeren/">Nachfolge für MS Teams in Schulen jetzt klären!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Schulen nutzen gerade beim Homeschooling die digitale Plattform Microsoft Teams zum gemeinsamen Lernen und Arbeiten. Doch Ende des Jahres läuft der Vertrag zwischen FW-Kultusministerium und Microsoft endgültig aus und wird bis dahin nur noch monatlich verlängert, das geht aus einer <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/10/20-10-15-AzP-Tools-Onlineunterricht_MDeisenhofer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfrage</a> von Max Deisenhofer, Sprecher für digitale und berufliche Bildung, hervor.</p>
<p>Die Landtags-Grünen fordern schnell eine rechtlich saubere Nachfolgelösung für Eltern und Lehrkräfte. „Die Schulen brauchen Planungssicherheit, welches digitale Tool sie in den nächsten Monaten und vor allem ab Januar 2021 nutzen dürfen. Sonst lässt sich schon jetzt keine Lehrkraft mehr schulen, wenn die zukünftige Verwendung dieses Tools komplett in den Sternen steht“, sagt Max Deisenhofer. „Wir fordern den FW-Kultusminister auf, noch im Oktober eine tragfähige und datenschutzkonforme Lösung zu präsentieren! Eine monatliche Verlängerung ist einfach praxisfremd.“</p>
<p>Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen muss das Distanzlernen funktionieren. Max Deisenhofer fordert statt monatlicher Vertragsverlängerungen eine langfristige und datenschutzkonforme Lösung. Microsoft Teams ist datenschutzrechtlich umstritten und die Vergabe an Microsoft ist ohne Ausschreibung erfolgt. Spätestens für 2021 müsse das FW-Kultusministerium den Schulen endlich ein datenschutzkonformes Tool zur Verfügung stellen, so Max Deisenhofer. „Kultusminister Piazolo verkennt die Lage und demotiviert die Lehrkräfte. Digitalisierung an den Schulen muss endlich als Daueraufgabe begriffen und entsprechend umgesetzt werden!“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderschulen in Bayern leiden unter schlechter WLAN-Versorgung</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/foerderschulen-in-bayern-leiden-unter-schlechter-wlan-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 11:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer fordert IT-Betreuungskräfte um digitalen Ausbau voranzubringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/foerderschulen-in-bayern-leiden-unter-schlechter-wlan-versorgung/">Förderschulen in Bayern leiden unter schlechter WLAN-Versorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur rund ein Drittel der bayerischen Schulen verfügt über eine flächendeckende WLAN-Versorgung in ihren Klassenzimmern. „Damit ist der sinnvolle Einsatz digitaler Endgeräte und der Zugriff auf eine Internetrecherche im Rahmen eines modernen Unterrichts in Bayern nur sehr eingeschränkt möglich“, stellt Max Deisenhofer, Sprecher der Landtags-Grünen für digitale Bildung, fest. Laut Antwort des FW-Bildungsministeriums auf seine <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/09/2020-09-24_AzP_WLAN-an-Schulen_Deisenhofer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfrage zum Plenum</a> ist die WLAN-Versorgung an beruflichen Schulen und Realschulen mit über 40 Prozent noch am besten.</p>
<p>„Überhaupt nicht nachvollziehbar ist die schlechte WLAN-Versorgung an vielen Gymnasien mit 37,6 Prozent, an Mittelschulen mit 28,2 Prozent und – noch schlimmer – an den Förderschulen, die nur zu einem Viertel WLAN-versorgt sind“, kritisiert Max Deisenhofer. „So werden diejenigen, die ohnehin einen höheren Förderbedarf haben, noch mehr abgehängt. Und an den Gymnasien wird zeitgemäßer Unterricht auf dem Weg zum Abitur technisch ausgebremst und die Vorbereitung auf digitale Lernformate an unseren Universitäten versäumt“, analysiert Max Deisenhofer.</p>
<p>Für den raschen Ausbau der Schul-WLANs und die Betreuung der schulischen IT-Infrastruktur fordern die Landtags-Grünen seit langem eigens ausgebildete Systemadministratoren. FW-Bildungsminister Michael Piazolo setzt hingegen bis heute noch auf etatmäßige Lehrkräfte, die für die Übernahme der IT-Betreuung entsprechende Anrechnungsstunden erhalten. „Dieser Weg ist grundfalsch“, moniert Max Deisenhofer. „Bisher gibt es außer großen Ankündigungen von Markus Söder noch keinen einzigen Euro mehr für die Kommunen bei der IT-Betreuung. Der versprochene Turbo zündet noch kein bisschen – gerade, wenn die versprochenen Leihgeräte endlich kommen brauchen wir die IT-Betreuungskräfte auch zum Einrichten und Betreuen dieser Geräte.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/foerderschulen-in-bayern-leiden-unter-schlechter-wlan-versorgung/">Förderschulen in Bayern leiden unter schlechter WLAN-Versorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mebis-Fehler kein zweites Mal machen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/kommentar-zum-digitalgipfel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 10:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Mebis]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer sieht grüne Forderung nach IT-Betreuung erfüllt und fordert einen Rahmenlehrplan „Digitale Bildung“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/kommentar-zum-digitalgipfel/">Mebis-Fehler kein zweites Mal machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Ergebnissen des so genannten Digitalgipfels der schwarz-orangen Staatsregierung erklärt der Sprecher für digitale Bildung, <strong>Max Deisenhofer</strong>:</p>
<p>„Ich begrüße die späte Einsicht der schwarz-orangen Regierung in die Notwendigkeit einer professionellen IT-Betreuung an den bayerischen Schulen, wie wir Landtags-Grünen sie wiederholt gefordert hatten. Bei der Einführung braucht es jetzt aber auch Tempo und keine langen Umsetzungshorizonte. Die Coronakrise hat die digitalen Schwachstellen des bayerischen Schulsystems schonungslos offengelegt, der völlig missglückte Kaltstart ins Homeschooling war selbst verschuldet. Die Lernplattform Mebis hat die vom Bildungsministerium geweckten Erwartungen nicht erfüllt. Die neue Bayern-Cloud muss besser aufgesetzt werden und darf nicht zum Mebis-Wiederholungsfall werden: von der Regierung hochgelobt, von den Lehrkräften quasi nicht genutzt. Nach wie vor fehlt ein dringend benötigter Rahmenlehrplan ‚Digitale Bildung‘ und die deutliche Ausweitung medienpädagogischer Angebote, wie beispielsweise des so genannten Medienführerscheins.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/kommentar-zum-digitalgipfel/">Mebis-Fehler kein zweites Mal machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Doch nur ein Schulleiter für den Standort Neusäß</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/doch-nur-ein-schulleiter-fuer-den-standort-neusaess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 12:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Neusäß]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufliches Schulzentrum Neusäß: Landtagsabgeordneter Deisenhofer kritisiert „chaotische Planung“ des Kultusministeriums.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/doch-nur-ein-schulleiter-fuer-den-standort-neusaess/">Doch nur ein Schulleiter für den Standort Neusäß</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veränderungen und Umstrukturierungen sind und bleiben ein Dauerbrenner am einstigen Beruflichen Schulzentrum Neusäß. Nach dem Abschied des langjährigen Schulleiters Jürgen Wunderlich im Juli 2019 will einfach keine Ruhe einkehren. Zunächst erfolgte die Teilung des Schulzentrums in zwei eigenständige Bildungseinrichtungen: in eine FOS/BOS unter Leitung von Rainer Bartl, die Berufsschule und die Berufsfachschulen führte Bernd Kahlert an. Dieses Modell währte lediglich bis zur Kommunalwahl dieses Jahres, als Kahlert zum Bürgermeister von Miltenberg berufen wurde.</p>
<p>Seitdem fehlt den Beruflichen Schulen eine eigene Leitung und wie Max Deisenhofer nun erfuhr, hat die Staatsregierung auch nicht vor, Kahlerts Stelle nachzubesetzen. In der Antwort auf die grüne Landtagsanfrage (<a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/07/20200709_AzP_Neusäß_Deisenhofer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zur Anfrage vom 09.07.2020</a>) schreibt das Kultusministerium, dass sich „übergangsweise die Konstruktion einer gemeinsamen Leitung von Beruflichem Schulzentrum und Beruflicher Oberschule im Sinne einer guten kontinuierlichen Entwicklung des Schulstandorts Neusäß“ anbiete.</p>
<p>Deisenhofer, bei den Landtagsgrünen Sprecher für Berufliche Bildung, überrascht das neuerliche Umschwenken des Ministeriums: „<a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/07/Deisenhofer-Bozoglu-Berufliches-Schulzentrum-Neusäß_20190426.pdf" target="_blank" rel="noopener">Vor einem Jahr</a> hieß es noch, die Größe der Schule erfordere zwei schulische Einheiten. Nun soll es eine Person richten, wie es zuvor schon Jürgen Wunderlich sehr erfolgreich bewerkstelligt hatte. Allerdings nur so lange, bis der Ministerialbeauftragte (MB) für die Berufliche Oberschule seinen Dienst als FOS/BOS-Leiter antritt. Das verstehe ich keinesfalls unter der zitierten kontinuierlichen Entwicklung. Diese chaotische Planung bringt unnötige Unruhe in einen Schulstandort, der zuvor schwabenweit Ansehen genossen hat.“</p>
<p>Wie lange der neue Schulleiter den Platz für den MB frei hält, ist offen und hängt laut Auskunft des Ministeriums von „baulichen Voraussetzungen“ ab. Auch ein Punkt, der Bildungsexperte Deisenhofer missfällt. „Es hieß stets, die Teilung des Schulzentrums kostet kein Geld. Jetzt muss der Landkreis als Sachaufwandsträger plötzlich eine Dienststelle errichten und bezahlen. Das Kultusministerium sollte schleunigst Klarheit schaffen, damit sich die Schulfamilie, die zu Corona-Zeiten ohnehin schon ungewohnte Herausforderungen bewältigen muss, auf ihre Kernaufgaben konzentrieren kann.“</p>
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		<title>Homeschooling braucht einheitliche Regeln für ganz Bayern</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/homeschooling-braucht-einheitliche-regeln-fuer-ganz-bayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 13:38:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Homeschooling]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Smart School]]></category>
		<category><![CDATA[technische Voraussetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landtags-Grüne weisen in Schreiben an Minister Michael Piazolo auf unterschiedliche technische und soziale Voraussetzungen in den Elternhäusern hin.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bildungspolitikerinnen und Bildungspolitiker der Landtags-Grünen fürchten, dass die Schulschließungen seit vergangener Woche zu mehr Bildungsungerechtigkeiten führen. „Wenn jetzt teilweise neuer Stoff über Hausaufgaben vermittelt wird, verlieren Schülerinnen und Schüler ohne entsprechende elterliche Unterstützung noch mehr den Anschluss“, warnt Gabriele Triebel, bildungspolitische Sprecherin ihrer Fraktion.</p>
<p>In einem Schreiben an FW-Bildungsminister Michael Piazolo (s. unten) weisen die Bildungsfachleute der Landtags-Grünen auf große Unterschiede zwischen bayerischen Schulen beim Umgang mit den Fernlerneinheiten hin. „Teilweise wird neuer Stoff vermittelt, teilweise das Erlernte nur geübt“, so Gabriele Triebel. Sie fordert deshalb eine „eindeutige und einheitliche Hausaufgabenregelung für die Corona-Schließzeit“ vom FW-Bildungsministerium. „Die soziale Schere darf nicht noch weiter auseinandergehen.“</p>
<p>Ihr Kollege Max Deisenhofer, Sprecher für digitale Bildung, weist auf die sehr unterschiedliche Ausstattung der Schülerhaushalte mit digitaler Infrastruktur hin. „Nicht nur unsere Schulen sind im Umgang mit digitalen Lernplattformen unterschiedlich geübt; auch in den Haushalten gibt es von einem Smartphone mit dünnem Prepaid-Guthaben bis zu drei Notebooks an der Glasfaserflatrate völlig uneinheitliche Teilhabevoraussetzungen“, analysiert Max Deisenhofer. „Deshalb muss gelten: Ohne einheitliche technische Voraussetzungen neue Lerninhalte beim Homeschooling nur mit Bedacht!“</p>
<p>Unterm Strich, so Max Deisenhofer, müsse man aber die große Bereitschaft von Lehrkräften und Elternhäusern anerkennen, die ungewohnte Situation anzunehmen und das Beste daraus zu machen: „Da haben wir alle eine steile Lernkurve hingelegt.“</p>
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		<title>Smart-School-Vision</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/smart-school-vision/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 15:56:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[katharina schulze]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Smart School]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landtags-Grünen fordern eine Gesamtstrategie für die digitale Bildung im 21. Jahrhundert. Welche Maßnahmen nach Bildungsexperte Max Deisenhofer für modernen Unterricht nötig sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Viel Technik in den Klassenzimmern bedeutet nicht automatisch gute digitale Bildung“, so die Erkenntnis von Max Deisenhofer, Sprecher für Digitale Bildung bei den Landtags-Grünen. Gemeinsam mit Fraktionschefin Katharina Schulze fordert er neben dem benötigten technischen Rüstzeug für Bayerns Schulen auch eine Initiative für mehr Medienkompetenz – gebündelt in einer durchdachten Gesamtstrategie für die digitale Bildung im 21. Jahrhundert. „Leistungsfähige Hardware kann ihr Potenzial erst dann voll entfalten, wenn auch die Software – in diesem Fall in Form pädagogischer Konzepte – optimal abgestimmt ist“, unterstreicht Katharina Schulze.</p>
<p>Die Basics – digitale Ausstattung und Breitwand/WLAN-Anbindung – müssen also stimmen. Um alle Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswelt abzuholen und fit zu machen für die Zukunft, braucht es dann weitere Aspekte, die ineinandergreifen<br />
müssen:</p>
<ul>
<li>Bayern braucht einen Rahmenlehrplan Digitale Bildung. Über alle Jahrgangsstufen hinweg müssen alters- und entwicklungsgerecht Lerninhalte und Lernziele definiert werden, um die Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswelt abzuholen und sie fit für die digitale Zukunft zu machen. Durch ein zusätzliches Schulfach soll die digitale Bildung den nötigen Raum, die Fachlichkeit und die Anerkennung erhalten, die ihr zukommt. Dass die Vermittlung digitaler Kompetenzen nicht ausreicht, wird aktuell zum zweiten Mal durch die ICILS-Studie bestätigt. Hier landet Deutschland wiederholt im internationalen Vergleich im Mittelfeld.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>So lange das in der Koalitionsvereinbarung in Aussicht gestellte landesweit verfügbare Angebot für Wartung und Pflege der IT-Infrastrukturen an den Schulen noch nicht umgesetzt ist, müssen den Schulen professionelle Fachkräfte für die IT-Betreuung zur Seite gestellt werden. Unser Vorschlag: Das Land beteiligt sich zu 50 Prozent an den Kosten für Personal oder externe Dienstleister.<br />
Bayern braucht für alle Lehrämter verbindliche Ausbildungsinhalte in der gesamten Lehrkräfteausbildung der Mediendidaktik, -ethik und -pädagogik. Darüber hinaus muss die Anwendungspraxis in den Vordergrund rücken – besonders im Referendariat. Die Lehrkräftefortbildung muss modular aufgebaut sein und die unterschiedlichen Niveaus der Lehrkräfte berücksichtigen. Positive Ansätze in Gesamtstrategie integrieren und weiterentwickeln</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die technische Ausstattung an den Schulen wurde in den letzten Monaten durch den Einsatz aller Schulen und Sachaufwandsträger nach vorne gebracht. Kultusminister Piazolo verweist hier gerne auf die „Digitalmilliarde“. Bayern selbst stellte 212 Millionen Euro zur Verfügung, der Bund nochmal knapp 780 Millionen Euro. Die Finanzierungslücke vor den Sommerferien hat die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ebenso wie die Lehrkräfte und Schulen verunsichert und Pläne verzögert.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Der Medienführerschein ist ein hervorragendes Angebot auf freiwilliger Basis, herausgegeben von der Stiftung Medienpädagogik Bayern, das Lehrerinnen, Lehrer, Erzieherinnen, Erzieher und Fachkräfte der Jugendarbeit bei der Stärkung der Medienkompetenz durch analoge und digitale Materialien unterstützt. Unser Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler die Herausforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt reflektiert und souverän zu bewältigen lernen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Alle Schulen in Bayern haben mittlerweile Medienkonzepte aufgestellt. Die Entwicklung eines für die Einzelschule passgenaues Medienkonzept ist wichtig. Nun müssen Standards für die Medienbildung formuliert werden, die für alle Schule gelten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Basics:</p>
<ul>
<li>Technische Ausstattung + schnelles Internet</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Medienbildung/Digitale Bildung ist ein schulart- und fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel. Also ein Themenbereich, dem die Schülerinnen und Schüler in der Schule sowohl im Fachunterricht als auch in fächerverbindenden Projekten und im Schulleben begegnen können. Hier gibt es allerdings große Unterschiede zwischen den Schularten und den jeweiligen Fächern.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die bereits angekündigte Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte im Feld der Digitalisierung muss nachhaltig und zielgruppenorientiert gestaltet werden. Die Fortbildungen müssen beständig und aufeinander aufbauend angeboten werden – mit Input- und Erprobungsphase, Reflexion sowie Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Die unterschiedlichen Voraussetzungen und Zugänge der Lehrkräfte müssen im Angebot Beachtung finden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das grüne Antragspaket</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/smart-school-vision/">Smart-School-Vision</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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