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	<title>Digitale Bildung Archive - Max Deisenhofer</title>
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	<title>Digitale Bildung Archive - Max Deisenhofer</title>
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		<title>Mit Kopf, Herz, Hand – und Tablet?</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/mit-kopf-herz-hand-und-tablet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Zinsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 15:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Schule der Zukunft bereits heute neue Möglichkeiten digitalen Lernens und Lehrens in den Unterricht einbringen kann und welche Chancen sich dabei auftun, hat Realschullehrer Sebastian Schmidt gemeinsam mit Max Deisenhofer und Mitgliedern der Schulfamilie besprochen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/mit-kopf-herz-hand-und-tablet/">Mit Kopf, Herz, Hand – und Tablet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schule der Zukunft: Über den momentanen Stand und die Chancen digitalen Lernens diskutierten Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer und Realschullehrer Sebastian Schmidt mit Mitgliedern der Schulfamilie.</em></p>
<p>ChatGTP, das gab Sebastian Schmidt gerne zu, nutzt der Realschullehrer mehrmals pro Tag, um sich die Arbeit im Schulalltag zu erleichtern. Während künstliche Intelligenz für viele eine kaum greifbare Gefahr darstellt, versucht der Lehrer des Jahres 2019 sie sinnvoll zu nutzen. Die dafür nötige Kompetenz gibt Schmidt, Berater für digitale Bildung im Regierungsbezirk Schwaben, seit zwölf Jahren an seine Schülerinnen und Schüler weiter. Beim Bildungsfachgespräch, zu dem Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer ins Klosterbräuhaus Ursberg eingeladen hat, betonte Schmidt, dass der Einsatz digitaler Medien nicht bedeuten soll, herkömmlichen Unterricht zu ersetzen: „Nur zusammen können Pädagogik und Technik einen guten Unterricht ergeben“, so Schmidt, dem es vor allem darum geht, Kinder und Jugendliche auf die Gefahren vorzubereiten, die im Netz lauern.</p>
<p>Entscheidend fürs digitale Lernen sei, dass die Schulklassen Inhalte aus dem Internet nicht nur konsumieren, sondern dass sie lernen, richtig nach Inhalten zu suchen, sie zu verarbeiten, zu reflektieren und zu präsentieren. Keinesfalls erledige das jeder für sich allein, vielmehr könnten die Klassen etwa über Taskcards mit festgelegten Regeln zusammenarbeiten. „Wir Eltern, Lehrer und Politiker sind große Vorbilder für den richtigen Umgang mit digitalen Medien“, schloss Schmidt, der zudem unterstrich, dass Schülerinnen und Schüler für ihr späteres Berufsleben ebenjenes Wissen brauchen werden, das heute an manchen Schulen noch fast gar nicht vermittelt werde.</p>
<p>Dass sich hier künftig mehr tun wird, dafür setzt sich Deisenhofer, selbst Berufsschullehrer und Bildungspolitiker der Grünen, ein: „Durch die Pandemie sind wir bei der Ausstattung der Schulen einen großen Schritt vorangekommen, aber es gibt noch Baustellen. Regelmäßig fragen wir den aktuellen Stand ab“, so Deisenhofer. Er ist überzeugt, dass in einer zweiten Runde des Digitalpakts Geld vom Bund nach Bayern fließen wird, fordert allerdings, dass es dieses Mal ohne bürokratische Hürden für die Schulen gehen muss. Für einen „längst überfälligen Schritt“ hält er Fachkräfte, die sich an den Schulen um die Technik kümmern und den Lehrkräften vermitteln, wie sie damit umgehen können. Ab 2024 werden Kommunen und der Freistaat diese Stellen jeweils zur Hälfte finanzieren. Deisenhofer plädiert dafür, dass sich Schülerinnen und Schüler bereits in der Grundschule mit digitalen Geräten auseinandersetzen und dass es in den Schulen ein eigenes Fach für Digitalkunde gibt. Auch Grünen-Kreissprecherin Silvera Schmider betonte, dass vielen Eltern gar nicht bewusst sei, wie früh Kinder mit der digitalen Welt konfrontiert würden.</p>
<p>Lehrkräfte aller Schularten, darunter Digitalbeauftragte, zeigten auf, dass digitales Lehren längst nicht überall angekommen ist – mangels Ausstattung, Bereitschaft oder Zeit. „An der Grundschule haben wir einen starken Lehrkräftemangel. Solche Themen haben da keinen Platz“, monierte eine Lehrerin. Deisenhofer ist bewusst, dass mit dem vorhandenen Fachpersonal alles steht und fällt, und beklagt, dass der Lehrkräftemangel lange geleugnet worden ist. Die Schulfamilie ermutigte er dazu, sich durch digitale Medien das Leben leichter zu machen – so wie Realschullehrer Sebastian Schmidt.</p>
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		<item>
		<title>Schwimmbad-Sanierung in Bayern zur Chefinnensache gemacht</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/schwimmbad-sanierung-in-bayern-zur-chefinnensache-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 07:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schwimmbäder in Bayern sind in einem desolaten Zustand. So auch in Bobingen. Wir Grüne haben die Angelegenheit zur Chefinnensache gemacht und gemeinsam mit unserer Fraktionsvorsitzenden Katharina Schulze das Bobinger Hallenbad besichtigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Förster und mir in den Katakomben des Aquamarin: Katharina Schulze hat sich persönlich ein Bild gemacht vom Zustand des Bobinger Hallenbads. Foto: Mathias Endres</em></p>
<p>Die Schwimmbäder in Bayern sind in einem desolaten Zustand. Das Bayerische Bauministerium beziffert auf unsere Nachfrage hin die Reparaturkosten auf einen Betrag von 1,8 Milliarden Euro. 229 Bäder im Freistaat sind nach Einschätzung der Städte und Gemeinden sanierungsbedürftig, 223 Bäder sind sogar als dringend sanierungsbedürftig eingestuft. Wenn nicht bald gehandelt wird, kann serienweise passieren, was gerade in Bobingen geschehen ist. Mit dem Aquamarin musste dort das Hallenbad endgültig schließen. Die Fülle an Pflichtaufgaben einer Stadt oder Gemeinde macht den Erhalt und die zukunftsfähige Ausrichtung eines Schwimmbads zum Luxusvorhaben. Millionen von Euro in einen in die Jahre gekommenen Baukörper – statisch bedenklich und energetisch längst überholt – zu stecken, das ist auch aus Sicht unserer Grünen Stadträt*innen nicht mehr zumutbar. Wir Grüne haben die Angelegenheit zur Chefinnensache gemacht und gemeinsam mit unserer Fraktionsvorsitzenden Katharina Schulze das Bobinger Hallenbad besichtigt. Aus unserer Sicht muss die derzeitige Förderkulisse in Bayern grundlegend überarbeitet werden, damit unsere Bäder nicht weiter verkommen. Zum Wohle der Kommunen, vor allem aber für die Kinder und Familien, die dort Schwimmen lernen und einen Teil ihrer Freizeit verbringen. Vielleicht war es genau dieser Austausch mit CSU-Bürgermeister Klaus Förster samt der Berichterstattung in der Augsburger Allgemeinen, der auf einmal Markus Söder auf den Plan gerufen hat. Seit dem Parteitag in Nürnberg geht der Bayerische Ministerpräsident mit dem Versprechen hausieren, dass er Bayerns desolate Schwimmbad-Infrastruktur auf Vordermann bringen möchte. Die wenig konkrete Ankündigung passt zum Politikstil des CSU-Spitzenkandidaten: Ploppt ein Thema auf, das für die Staatsregierung brenzlig werden könnte, macht sich Söder die Sache zu eigen und versucht die Angelegenheit abzuräumen. Wir entlassen die Staatsregierung nicht aus ihrer Verantwortung und erst Recht geben wir uns nicht mit unausgegorenen Ankündigungen zufrieden. <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/02/0000018124.pdf" target="_blank" rel="noopener">Mit unserem Dringlichkeitsantrag am 10.5.</a> haben wir die Angelegenheit in den Bayerischen Landtag geholt. Wir fordern einen Bädergipfel unter Beteiligung der kommunalen Spitzenverbänden sowie der Wasserrettungsorganisationen, eine Verschlankung der Förderkulisse statt dem derzeitigen Förderdschungel und vor allem insgesamt eine bessere Finanzausstattung unserer Städte und Gemeinde. Baumaßnahmen, die aus Kostengründen momentan aufgeschoben werden, sind angesichts von Inflation, Fachkräftemangel und steigenden Energiepreisen mittel- und langfristig kaum mehr zu realisieren. Das alles steht in ähnlicher Form auch im neuen Regierungsprogramm, das wir in Erlangen verabschiedet haben. Weil es mir als sportpolitischem Sprecher, aber auch unserer Fraktionvorsitzenden Katharina Schulze eine Herzensangelegenheit ist. Jedes Kind soll nach der Grundschule schwimmen können. Dazu brauchen wir ausreichend Wasserflächen und Schwimmunterricht, wie er im Lehrplan verankert ist.</p>
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		<item>
		<title>Lehrkräfte debattieren über den Unterricht von morgen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/lehrkraefte-debattieren-ueber-den-unterricht-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 05:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Chat-GPT und Smartwatches die Schule revolutionieren</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Max Deisenhofer (vorne) und Sebastian Schmidt ging es in Weißenhorn vor allem darum, mit den Schulleitungen und Lehrkräften in den direkten Austausch zu kommen. Foto: Mathias Endres</em></p>
<p>Weißenhorn. Der Beruf der Lehrkraft steckt mitten im Wandel. Dass technische Neuerungen nicht immer zusätzlichen Aufwand und Ärger mit PC und Co. bedeuten müssen, war Sebastian Schmidt wichtig zu betonen. „In der guten Vernetzung unter den Lehrkräften in Bayern steckt ein riesiges Potenzial. Warum nicht die Ideen, die an einem anderen Schreibtisch entstehen, miteinander teilen und die Kolleginnen und Kollegen an diesem Schatz teilhaben lassen“, sagte der Gastreferent des Bildungs-Fachgesprächs, zu dem der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer geladen hatte. Knapp 30 Gäste aus der ganzen Schulfamilie waren ins Café Lissy nach Weißenhorn gekommen und beteiligten sich an der Diskussion um W-LAN, IT-Betreuung und Chat-GPT. Schmidt, der 2019 mit dem deutschen Lehrerpreis ausgezeichnet worden war, stellte dabei den Wert herkömmlicher Unterrichtsgestaltung nicht in Abrede. „Wenn wir sechs Schul-Stunden lang ausschließlich mit dem Tablet arbeiten ist das genauso wenig zielführend wie den ganzen Tag nur vor der Tafel zu stehen. Auch in der Schule muss der Medienkonsum begrenzt sein, genauso wie zuhause. Vor allem aber lernen die Kinder hier, digitale Endgeräte produktiv für sich zu nutzen anstatt sich nur berieseln zu lassen“, sagte der Mathematik-Lehrer der Realschule Pfuhl. Landtagsabgeordneter Deisenhofer sah Freistaat und Kommunen gleichermaßen in der Pflicht, gute Rahmenbedingungen vor Ort zu schaffen. Vielerorts reiche die Internet-Bandbreite noch immer nicht aus, der Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler dürfe außerdem nicht von der jeweiligen Ausstattung abhängen. „In der Corona-Pandemie waren manche Familien regelrecht abgehängt, weil sie weder einen PC noch einen Drucker zuhause hatten“, sagte Deisenhofer. Der Bildungspolitiker der Grünen will sich weiter dafür einsetzen, dass die Finanzausstattung für die Schulen verstetigt wird: „Ein Förderchaos wie beim Digital-Pakt Schule darf sich nicht wiederholen. Außerdem brauchen wir eine professionelle IT-Betreuung, damit sich die Lehrerinnen und Lehrer auf ihren Unterricht konzentrieren können und nicht länger mit Kabelziehen beschäftigt sind.“ Wie Weißenhorns zweite Bürgermeisterin Kerstin Lutz (CSU) versicherte, sei den Kommunen als Sachaufwandsträgern diese Aufgabe absolut bewusst. „Die technische Ausstattung für die Schulen und die Personalkosten nehmen einen verhältnismäßig großen Anteil im Haushalt ein. Am schwierigsten ist es, geeignete IT-Fachkräfte für uns zu gewinnen“, sagte Lutz.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4130" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_3964-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></p>
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		<item>
		<title>Schule der Zukunft: Bildungskongress in Weißenhorn</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/schule-der-zukunft-jedem-kind-gerecht-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Zinsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 12:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum die Digitalisierung an Schulen große Chancen birgt für eine bessere individuelle Förderung von Kindern und für eine zeitgemäße Vorbereitung auf die Herausforderungen der Zukunft. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/schule-der-zukunft-jedem-kind-gerecht-werden/">Schule der Zukunft: Bildungskongress in Weißenhorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder sind von Natur aus neugierig und interessiert. Sie erkunden die Welt auf eigene Faust, bringen unterschiedliche Stärken und Schwächen mit und haben spannende Talente. Jedes Kind ist einzigartig. Wir Landtags-Grüne wollen diese Einzigartigkeit, die in unserem Bayerischen Bildungssystem nach unserer Auffassung noch zu selten berücksichtigt wird, endlich besser fördern.</p>
<p>In der Digitalisierung an Schulen sehe ich als ehemaliger Berufsschullehrer und Mitglied des Bildungsausschusses des Landtags eine große Chance für eine bessere individuelle Förderung und für eine zeitgemäße Vorbereitung auf die Herausforderungen der Zukunft. Aus diesem Grund möchte ich die Digitale Bildung zum Schwerpunkt unserer Veranstaltung am 5. Mai um 14.30 Uhr im Café Lissy in Weißenhorn machen, zu der ich ganz herzlich einlade. Gemeinsam mit Deutschlands Lehrer des Jahres 2019 Sebastian Schmidt (Realschule Pfuhl) möchte ich brennende Fragen aus dem Bereich der Digitalisierung diskutieren und beantworten.</p>
<p>Unsere Diskussionsrunde ist kostenfrei und richtet sich an die gesamte Schulfamilie sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Neu-Ulm. Um vorherige Anmeldung an <a href="mailto:max.deisenhofer@gruene-fraktion-bayern.de">max.deisenhofer@gruene-fraktion-bayern.de</a> zur besseren Planung wird gebeten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/schule-der-zukunft-jedem-kind-gerecht-werden/">Schule der Zukunft: Bildungskongress in Weißenhorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachfolge für MS Teams in Schulen jetzt klären!</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/nachfolge-fuer-ms-teams-in-schulen-jetzt-klaeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 11:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Max Deisenhofer brauchen Schulen dringend Planungssicherheit und datenschutzkonforme Lösung im Bezug auf MS Teams.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Schulen nutzen gerade beim Homeschooling die digitale Plattform Microsoft Teams zum gemeinsamen Lernen und Arbeiten. Doch Ende des Jahres läuft der Vertrag zwischen FW-Kultusministerium und Microsoft endgültig aus und wird bis dahin nur noch monatlich verlängert, das geht aus einer <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/10/20-10-15-AzP-Tools-Onlineunterricht_MDeisenhofer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfrage</a> von Max Deisenhofer, Sprecher für digitale und berufliche Bildung, hervor.</p>
<p>Die Landtags-Grünen fordern schnell eine rechtlich saubere Nachfolgelösung für Eltern und Lehrkräfte. „Die Schulen brauchen Planungssicherheit, welches digitale Tool sie in den nächsten Monaten und vor allem ab Januar 2021 nutzen dürfen. Sonst lässt sich schon jetzt keine Lehrkraft mehr schulen, wenn die zukünftige Verwendung dieses Tools komplett in den Sternen steht“, sagt Max Deisenhofer. „Wir fordern den FW-Kultusminister auf, noch im Oktober eine tragfähige und datenschutzkonforme Lösung zu präsentieren! Eine monatliche Verlängerung ist einfach praxisfremd.“</p>
<p>Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen muss das Distanzlernen funktionieren. Max Deisenhofer fordert statt monatlicher Vertragsverlängerungen eine langfristige und datenschutzkonforme Lösung. Microsoft Teams ist datenschutzrechtlich umstritten und die Vergabe an Microsoft ist ohne Ausschreibung erfolgt. Spätestens für 2021 müsse das FW-Kultusministerium den Schulen endlich ein datenschutzkonformes Tool zur Verfügung stellen, so Max Deisenhofer. „Kultusminister Piazolo verkennt die Lage und demotiviert die Lehrkräfte. Digitalisierung an den Schulen muss endlich als Daueraufgabe begriffen und entsprechend umgesetzt werden!“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderschulen in Bayern leiden unter schlechter WLAN-Versorgung</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/foerderschulen-in-bayern-leiden-unter-schlechter-wlan-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 11:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer fordert IT-Betreuungskräfte um digitalen Ausbau voranzubringen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur rund ein Drittel der bayerischen Schulen verfügt über eine flächendeckende WLAN-Versorgung in ihren Klassenzimmern. „Damit ist der sinnvolle Einsatz digitaler Endgeräte und der Zugriff auf eine Internetrecherche im Rahmen eines modernen Unterrichts in Bayern nur sehr eingeschränkt möglich“, stellt Max Deisenhofer, Sprecher der Landtags-Grünen für digitale Bildung, fest. Laut Antwort des FW-Bildungsministeriums auf seine <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/09/2020-09-24_AzP_WLAN-an-Schulen_Deisenhofer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfrage zum Plenum</a> ist die WLAN-Versorgung an beruflichen Schulen und Realschulen mit über 40 Prozent noch am besten.</p>
<p>„Überhaupt nicht nachvollziehbar ist die schlechte WLAN-Versorgung an vielen Gymnasien mit 37,6 Prozent, an Mittelschulen mit 28,2 Prozent und – noch schlimmer – an den Förderschulen, die nur zu einem Viertel WLAN-versorgt sind“, kritisiert Max Deisenhofer. „So werden diejenigen, die ohnehin einen höheren Förderbedarf haben, noch mehr abgehängt. Und an den Gymnasien wird zeitgemäßer Unterricht auf dem Weg zum Abitur technisch ausgebremst und die Vorbereitung auf digitale Lernformate an unseren Universitäten versäumt“, analysiert Max Deisenhofer.</p>
<p>Für den raschen Ausbau der Schul-WLANs und die Betreuung der schulischen IT-Infrastruktur fordern die Landtags-Grünen seit langem eigens ausgebildete Systemadministratoren. FW-Bildungsminister Michael Piazolo setzt hingegen bis heute noch auf etatmäßige Lehrkräfte, die für die Übernahme der IT-Betreuung entsprechende Anrechnungsstunden erhalten. „Dieser Weg ist grundfalsch“, moniert Max Deisenhofer. „Bisher gibt es außer großen Ankündigungen von Markus Söder noch keinen einzigen Euro mehr für die Kommunen bei der IT-Betreuung. Der versprochene Turbo zündet noch kein bisschen – gerade, wenn die versprochenen Leihgeräte endlich kommen brauchen wir die IT-Betreuungskräfte auch zum Einrichten und Betreuen dieser Geräte.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mebis-Fehler kein zweites Mal machen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/kommentar-zum-digitalgipfel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 10:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Mebis]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer sieht grüne Forderung nach IT-Betreuung erfüllt und fordert einen Rahmenlehrplan „Digitale Bildung“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Ergebnissen des so genannten Digitalgipfels der schwarz-orangen Staatsregierung erklärt der Sprecher für digitale Bildung, <strong>Max Deisenhofer</strong>:</p>
<p>„Ich begrüße die späte Einsicht der schwarz-orangen Regierung in die Notwendigkeit einer professionellen IT-Betreuung an den bayerischen Schulen, wie wir Landtags-Grünen sie wiederholt gefordert hatten. Bei der Einführung braucht es jetzt aber auch Tempo und keine langen Umsetzungshorizonte. Die Coronakrise hat die digitalen Schwachstellen des bayerischen Schulsystems schonungslos offengelegt, der völlig missglückte Kaltstart ins Homeschooling war selbst verschuldet. Die Lernplattform Mebis hat die vom Bildungsministerium geweckten Erwartungen nicht erfüllt. Die neue Bayern-Cloud muss besser aufgesetzt werden und darf nicht zum Mebis-Wiederholungsfall werden: von der Regierung hochgelobt, von den Lehrkräften quasi nicht genutzt. Nach wie vor fehlt ein dringend benötigter Rahmenlehrplan ‚Digitale Bildung‘ und die deutliche Ausweitung medienpädagogischer Angebote, wie beispielsweise des so genannten Medienführerscheins.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/kommentar-zum-digitalgipfel/">Mebis-Fehler kein zweites Mal machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Schule braucht Laptops, Tablets und einen guten Plan</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/digitale-schule-braucht-laptops-tablets-und-vor-allem-einen-guten-plan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 16:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erkenntnisse des Nationalen Bildungsberichts kommentiert der Sprecher für digitale Bildung bei den Landtags-Grünen, Max Deisenhofer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/digitale-schule-braucht-laptops-tablets-und-vor-allem-einen-guten-plan/">Digitale Schule braucht Laptops, Tablets und einen guten Plan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erkenntnisse des am Dienstag vorgestellten Nationalen Bildungsberichts kommentiert der Sprecher für digitale Bildung bei den Landtags-Grünen, <strong>Max Deisenhofer</strong>:</p>
<p>„Die Coronakrise hat uns die digitale Planlosigkeit des bayerischen Bildungssystems wie unter einem Brennglas vor Augen geführt. Neben fehlenden Laptops und Tablets bei Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern verhinderten die Systemausfälle bei „mebis“ und unterschiedlich entwickelte Medienkompetenz auf beiden Seiten die lehrplangemäße Vermittlung schulischer Bildungsinhalte. Damit das in Zukunft besser läuft, brauchen wir rasch einen Rahmenlehrplan für digitale Bildung, in den Schulen externe Systembetreuer und endlich passgenaue Fortbildungsangebote zur Stärkung der Medienkompetenz bei unseren Lehrkräften. Denn funktionierende digitale Schule braucht neben Laptops und Tablets vor allem einen guten Plan.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/digitale-schule-braucht-laptops-tablets-und-vor-allem-einen-guten-plan/">Digitale Schule braucht Laptops, Tablets und einen guten Plan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>Gute Bildung in Corona-Zeiten</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/bildung-zu-zeiten-der-corona-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 15:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.max-deisenhofer.de/?p=2372</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bildung, wie wir sie kennen, wird erst in ferner Zukunft wieder Realität werden. Schulen brauchen eine klare Kommunikation, ausreichend Ressourcen und genügend Vorlauf, damit sie das neue Lernen - bestehend aus Präsenz- und Onlineangeboten - organisieren können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns mitten in der weltweiten Corona-Krise. Nachdem der Schulbetrieb in Bayern ab 16. März 2020 eingestellt und das Lernen nach Hause verlagert wurde, wurden die Schulen ab 27. April 2020 für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen geöffnet und darüber hinaus eine Notbetreuung installiert.</p>
<p>Beginnend ab 11. Mai 2020 wird nun die weitere Öffnung in drei Stufen stattfinden.<br />
Das einseitige Schielen auf die Schulöffnung vor Ort gefährdet die dringend notwendige Gestaltung der neuen Schulrealität, bei dem das Lernen zuhause – via und mit digitalen Medien – den größeren Teil einnehmen wird. Es kann nicht nur darum gehen, wer wann die Schule von innen sehen darf! Was soll in der Schule passieren, was zuhause? Wie kann sichergestellt werden, dass die Hygienemaßnahmen eingehalten werden? Wie wird die Schulfamilie bei der Umsetzung vom Kultusministerium unterstützt?</p>
<p>Klar ist, Präsenzangebote für alle Schüler*innen an den Schulen vor Ort wird es aufgrund des Infektionsschutzes im Schuljahr 2019/2020 nur partiell geben können. Regulärer Unterricht wird ebenfalls noch lange nicht stattfinden können – Klassen müssen geteilt werden, der Lernstoff muss reduziert werden. Lernen zuhause wird weiterhin die Realität bleiben. Der neuen Schulrealität muss begegnet werden: Präsenzangebote an den Schulen und das Lernen zuhause brauchen klare inhaltliche Vorgaben und Rahmenbedingungen – beides muss eng miteinander verzahnt werden. Und die Schulen und die gesamte Schulfamilie (auch die Sachaufwandsträger) brauchen eine klare Kommunikation, ausreichend Ressourcen und genügend Vorlauf, um das neue Lernen organisieren zu können.</p>
<ul>
<li>Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Verhältnissen bei der Schulöffnung vorrangig berücksichtigen: Alle Familien sind in dieser Ausnahmesituation belastet. Doch die (Lern-)Bedingungen zuhause sind unterschiedlich. Festzustellen ist, dass sich die sogenannte Bildungsschere in der Corona-Krise vergrößert hat. Es trifft vorrangig Kinder und Familien, die vorher schon benachteiligt waren. Das muss berücksichtigt werden! Deshalb fordern wir bei der schrittweisen Schulöffnung die Kinder und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien oder in einer besonderen Problemlage vorrangig zu berücksichtigen. Diesen Schülerinnen und Schüler soll bereits ab dem 11. Mai 2020 die Möglichkeit gegeben werden, bei Bedarf an die Schule zu kommen. Lehrkräfte können hier ihre Einschätzung abgeben, Eltern ihren Bedarf anmelden.</li>
</ul>
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<li>Besonderer Schutz für Lehrkräfte, die zu Risikogruppe gehören: Wir setzen uns dafür ein, dass die Lehrkräfte, die zu Risikogruppen gehören oder mit besonders vulnerablen Personen in einem Haushalt leben, das Lernen zuhause unterstützen und nicht zum Präsenzunterricht gezwungen werden. Das muss auch ohne Wenn und Aber bis zum Schuljahresende und im kommenden Schuljahr gelten! Um dem Lehrkräftemangel im kommenden Schuljahr (2020/21) zu entgegen hat das bayerische Kultusministerium vor Kurzem noch pensionierte Lehrkräfte gebeten, aus dem Ruhestand in die Klassenzimmer zurückzukehren. Wenn Lehrkräfte auf dieses Schreiben hinweg nun freiwillig zurückkehren, dann dürfen diese ebenfalls nur freiwillig im Präsenzunterricht eingesetzt werden.</li>
</ul>
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<ul>
<li>Günstigkeitsregelungen für Schülerinnen und Schüler beim Übertritt: Den Schüler*innen der vierten Klassen ist es in diesem Schuljahr nicht möglich, sich wie gewohnt, auf ihren Besuch auf die weiterführenden Schulen vorzubereiten. So können sie auch ihren Notenschnitt zum Ende des Schuljahres nicht mehr verbessern. Dem wollen wir begegnen: der Notenschnitt, der bis zum 13.3.2020 festgehalten wird, soll im Rahmen eines Korridors nach oben korrigiert werden können. Der begünstigte Notenschnitt bildet gemeinsam mit dem Elternwillen und der pädagogischen Einschätzung die Empfehlung für die weiterführende Schule.</li>
</ul>
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<li>Unverzüglich die reibungslose Funktion der Lernplattform mebis sicherstellen: Die Corona-Pandemie zeigt, dass die Digitalisierung in der Schule bisher nicht richtig funktioniert. Denn nicht mal die hochgelobte bayerische Lernplattform mebis läuft stabil! Das ist aber Grundvoraussetzung für das Lehren und Lernen in der Corona-Krise. Deswegen müssen entweder die Serverkapazitäten nochmals ausgebaut werden oder eine dezentrale Serverstruktur aufgebaut werden.</li>
</ul>
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<li>Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten ausstatten: Für das Lernen zuhause sind ein passendes digitales Endgerät und ein Drucker eine zwingende Voraussetzung. Familien, die bislang nicht über diese technische Ausstattung verfügen, müssen schnell und unbürokratisch finanziell unterstützt werden. Die Bundesregierung hat angekündigt 500 Mio. € hierfür bereitzustellen. Wir gehen davon, aus, dass diese rechnerischen 150 € pro Kind nicht ausreichen werden. Gegebenenfalls muss das Bundesgeld durch bayerische Gelder verstärkt werden oder Bayern in Vorleistung gehen.</li>
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<li>Schule in den Sommerferien 2020 öffnen – Konzept für „Sommerschule 2020“ auf den Weg bringen: Die jetzige Notbetreuung an den Schulen soll vor Ort je nach Möglichkeit freiwillig zu einem Bildungs- und Betreuungsangebot für die Sommerferien 2020 weiterentwickelt werden können. Angebote dieser „Sommerschule 2020“ sollen vorrangig für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche und Familien in Problemlagen offenstehen. Dazu können die Strukturen und das Know-how der bayernweit etablierten „Bildungsregionen“ genutzt werden. Hier sind alle regionalen Netzwerke und Strukturen der kommunalpolitisch Verantwortlichen vor Ort vorhanden.</li>
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<li>Lehrkräften Dienst-Rechner zur Verfügung stellen: Nachdem die Haushalte entsprechend ausgestattet wurden, muss ferner darauf geachtet werden, dass auch alle Lehrkräfte besonders in der Corona-Krise über ein passendes digitales Endgerät verfügen, das unabdingbar ist für die Vorbereitung und die Durchführung des Unterrichts. Schließlich kann auch so der nötige Datenschutz eingehalten werden.</li>
</ul>
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<li>Schulbegleitung für das Lernen zuhause einsetzen: Es müssen jetzt die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die Schulbegleiter*innen für das Lernen zuhause eingesetzt werden können, unabhängig davon ob diese über die Bezirke oder das Jugendamt beschäftigt sind. Dies ist eine wichtige individuelle Unterstützung und stellt die Teilhabe an der Bildung sicher. Die Verantwortlichen schieben sich seit Unterzeichnung der UN-BRK die Verantwortung hierfür gegenseitig zu. Die Familien und Kinder müssen dies nun ausbaden.</li>
</ul>
<p>Alle Anträge in der Übersicht</p>
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		<title>Livestream: Bildung zu Zeiten der Corona-Krise</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/livestream-bildung-zu-zeiten-der-corona-krise-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 14:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.max-deisenhofer.de/?p=2349</guid>

					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer und Katharina Schulze sprechen via Instagram über Bildung während der Corona-Pandemie.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Max Deisenhofer geht erneut auf Sendung. Nach erfolgreichem Experiment über Facebook – rund 50 Zuschauerinnen und Zuschauer schalteten sich live zu, insgesamt erreichte das Video über 2.600 Personen – wählt der Grünen Abgeordnete nun das soziale Netzwerk Instagram. Gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden Katharina Schulze spricht der ehemalige Berufsschullehrer über Bildung in Zeiten von Corona. Los geht es am Sonntag um 19 Uhr unter <a href="https://www.instagram.com/kathaschulze/" target="_blank" rel="noopener">www.instagram.com/kathaschulze</a>.</p>
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