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	<title>Corona-Virus Archive - Max Deisenhofer</title>
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	<title>Corona-Virus Archive - Max Deisenhofer</title>
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		<title>Nordische Ski-WM 2021 im Zeichen der Corona-Pandemie</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/nordische-ski-wm-2021-im-zeichen-der-corona-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 10:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Gehring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starten die Athletinnen und Athleten vor leeren Rängen oder in einem Hexenkessel? Die Veranstalter der Nordischen Ski-WM plagen in der heißen Phase der Vorbereitung große Ungewissheiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/nordische-ski-wm-2021-im-zeichen-der-corona-pandemie/">Nordische Ski-WM 2021 im Zeichen der Corona-Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Nordische Ski-WM 2021 ablaufen wird, kann auch Oberstdorfs Bürgermeister Klaus King (Mitte) den Grünen-Abgeordneten Thomas Gehring (rechts) und Max Deisenhofer nicht sagen.</p>
<p>Klare Vorgaben und eine Perspektive für den Sport fordern Max Deisenhofer, sportpolitischer Sprecher von Bündnis 90 / Die Grünen und der Allgäuer Landtagsabgeordnete Thomas Gehring nach einem Rundgang durch das Langlaufstadion und die Arena in Oberstdorf.</p>
<p>Die Staatsregierung müsse jetzt Entscheidungen treffen und etliche Fragen beantworten, damit die Verantwortlichen der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2021 wissen, ob und wie sie planen können. „Wir müssen wegkommen von der 14-Tage Sicht. Die Pandemie wird nicht so schnell verschwinden und wir müssen überlegen, wie wir unser Leben in der Pandemie einrichten“, ist Gehring überzeugt. „Man könnte z.B. beginnen, Sportveranstaltungen im kleinen Rahmen als Testveranstaltungen mit wissenschaftlicher Begleitung zu organisieren, um daraus für weitere Veranstaltungen zu lernen,“ schlägt Deisenhofer vor. „Die Söder-Regierung muss aber schnellstmöglich Klarheit schaffen, ob nun mit oder ohne oder mit einem teilweisen Zuschaueranteil geplant werden kann,“ so Deisenhofer. Dass die Veranstaltung überhaupt stattfindet, hat der Internationale Skiverband (FIS) jüngst bestätigt. Die Staatsregierung schließt sich nach aktuellem Stand diesem Vorgehen an.</p>
<p>Die beiden Abgeordneten informierten sich auch über die Mehrkosten, die vor allem bei den Bauarbeiten am Skisprungstadion entstanden sind. Bürgermeister Klaus King verwies darauf, dass die Kommune bereits 34 Mio. Euro vorfinanziert habe, die als Zuschüsse versprochen wurden. Bisher sei aber kein Geld geflossen.</p>
<p>In der Gesprächsrunde mit Bürgermeister Klaus King, der dritten Bürgermeisterin Bergith Hornbacher-Burgstaller, den Geschäftsführern der Oberstdorfer Ski-WM Florian Stern und Moritz Beckers-Schwarz sowie Projektleiter Florian Speigl und weiteren Verantwortlichen war allen bewusst, dass Wintersportveranstaltungen in Coronazeiten eine ganz besondere Herausforderung darstellen, aber dennoch Vorgaben für verschiedene Szenarien notwendig sind, um weiterarbeiten zu können. In einer Landtagsanfrage hatten die beiden Abgeordneten vorab die Staatsregierung zu einer Stellungnahme zur Nordischen Ski WM 2021 aufgefordert.</p>
<p><a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/09/20200814_Nordische-Ski-WM_Deisenhofer-Gehring.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zur Landtagsanfrage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/nordische-ski-wm-2021-im-zeichen-der-corona-pandemie/">Nordische Ski-WM 2021 im Zeichen der Corona-Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>Hallensport braucht auch Leben auf den Rängen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/hallensport-braucht-auch-leben-auf-den-raengen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 14:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer unterstützt die Forderungen der bayerischen Profivereine für Indoor-Sportarten. Zuschauerinnen und Zuschauer sind atmosphärisch und wirtschaftlich wichtig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/hallensport-braucht-auch-leben-auf-den-raengen/">Hallensport braucht auch Leben auf den Rängen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Zuge ihrer gemeinsamen Sportpolitik-Tour sprachen Erhard Grundl (Zweiter v. links) und Max Deisenhofer (rechts) mit etlichen Eishockey-Klubs, wie zum Beispiel den Straubing Tigers.</em></p>
<p>Für Max Deisenhofer, den sportpolitischen Sprecher der Landtags-Grünen, gehören zum Profisport unter Corona-Bedingungen auch Publikum und eine eingeschränkte Stadion- bzw. Wettkampfatmosphäre. „So, wie die Söder-Regierung jetzt den Besuch von Amateursportveranstaltungen ermöglicht, muss sie auch den Profiklubs Wettkämpfe und Ligaspiele vor Publikum gestatten“, findet Max Deisenhofer. Er unterstützt deshalb die am Donnerstag in einem Offenen Brief erhobene Forderung der bayerischen Profisportvereine für Indoor-Sportarten, bei Vorliegen verantwortbarer Hygienekonzepte auch Publikum in den Sporthallen und Arenen zuzulassen*.</p>
<p>Max Deisenhofer plädiert dabei für ein systematisches Vorgehen unter wissenschaftlicher Begleitung. „Denkbar wäre ein Start mit einer deutlich geringeren Hallenauslastung und nach entsprechender Evaluierung ein langsames Anheben der genehmigten Zuschauerzahl“, so Max Deisenhofer. Berücksichtigt werden müssten Hallengrößen und individuelle Gegebenheiten auf den Rängen, weshalb eine Vorgabe von absoluten Maximalzuschauerzahlen ausscheide und die Verantwortung den Behörden vor Ort übertragen werden müsse.</p>
<p>„Für die Vereine sind Zuschauer bei den Ligaspielen nicht nur atmosphärisch wichtig, sondern vor allem auch wirtschaftlich“, erläutert Max Deisenhofer. „Es geht auch um Eintrittsgelder und Sponsoreneinnahmen, die bei Geisterspielen natürlich ausfallen. Spiele vor leeren Rängen sind ausschließlich für die DFL-Vereine eine Option. Der momentane Zustand ist für unsere bayerische Profisportlandschaft existenzbedrohend!“ Falls eine Öffnung für eine begrenzte Zahl an Zuschauerinnen und Zuschauer nicht zugelassen werde, müsse sich die Staatsregierung auch auf Bundesebene für ein weiteres Unterstützungspaket für den Sport einsetzen, forderte Max Deisenhofer bereits Mitte August von Ministerpräsident Söder.</p>
<p>Neben dem Hallensport wirft Max Deisenhofer ein weiteres Schlaglicht auf den Hochleistungswettkampfsport im bayerischen Skiwinter. Konkret beschäftigt ihn nach einem Ortsbesuch Anfang der Woche die unsichere Planungssituation der Organisatoren für die nordische Ski-WM in Oberstdorf. Max Deisenhofer: „Auch hier muss die Söder-Regierung schnellstmöglich Klarheit schaffen, ob nun mit oder ohne oder mit einem teilweisen Zuschaueranteil geplant werden kann.“</p>
<p>*<a href="https://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/druck-auf-soeder-bayerns-hallen-profiklubs-fordern-zuschauer;art786,10496900" target="_blank" rel="noopener">https://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/druck-auf-soeder-bayerns-hallen-profiklubs-fordern-zuschauer;art786,10496900</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/hallensport-braucht-auch-leben-auf-den-raengen/">Hallensport braucht auch Leben auf den Rängen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grüne fordern klare Perspektive für den Amateursport</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/gruene-fordern-klare-perspektive-fuer-den-amateursport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 13:33:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Amateursport]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Söder-Regierung muss aufhören, bayerische Vereine und Ehrenamtliche weiter hinzuhalten. Für die Nicht-Berücksichtigung des Amateursports gibt es keinen triftigen Grund.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/gruene-fordern-klare-perspektive-fuer-den-amateursport/">Grüne fordern klare Perspektive für den Amateursport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir brauchen jetzt eine klare Perspektive für alle unsere Amateursportvereine und klare Regeln für Zuschauerzahlen gemäß der Größe der Veranstaltungsorte“, erklärt der sportpolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Max Deisenhofer, zu den verärgerten Meldungen* der bayerischen Amateursportverbände wie dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) und dem Deutschen Eishockey Bund (DEB). „Saisonstarts müssen verschoben werden und Ehrenamtliche kommen mit dem Organisieren nicht hinterher, weil die Söder-Regierung ihre Entscheidung nochmals bis mindestens 14. September verzögert.“</p>
<p>Max Deisenhofer fordert eine sofortige Freigabe des Wettkampfbetriebs in Bayern und die Aufnahme des Spielbetriebs auch gegen Mannschaften anderer Bundesländer – natürlich immer gemäß der Hygieneschutzverordnungen. Länder wie Baden-Württemberg erlauben beispielweise geringe Zuschauerzahlen. „Außerdem warten hier viele bundesweite Ligen nur auf die Freigabe Bayerns“, sagt Max Deisenhofer. „Wie bei Kulturveranstaltungen wollen wir auch für die Spiele im Amateurbereich begrenzt Zuschauerinnen und Zuschauer zulassen.“ Bisher gilt im Kulturbereich: Bei zugewiesenen Plätzen 200 Menschen in geschlossenen Räumen und 400 im Freien. „Diese Anzahl an Menschen passt momentan auch hervorragend für Wettkämpfe im Amateur-Sportbereich.“</p>
<p>Max Deisenhofer: „Ich kann die große Verärgerung unserer bayerischen Vereine sehr gut nachvollziehen. Die bisher von ihnen sorgfältig umgesetzten Testspiele haben hervorragend funktioniert und es wird auch im Wettkampfbetrieb funktionieren. Die Söder-Regierung muss aufhören, unsere Vereine und die Ehrenamtlichen weiter hinzuhalten.“</p>
<p>* <a href="https://www.eishockeynews.de/aktuell/artikel/2020/09/01/deb-verschiebt-saisonstart-der-dnl-u20-division-i-kurzfristig-auf-26-27-september/7f34244d-cdaa-4776-b3d3-adb50b7af65a.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.eishockeynews.de/aktuell/artikel/2020/09/01/deb-verschiebt-saisonstart-der-dnl-u20-division-i-kurzfristig-auf-26-27-september/7f34244d-cdaa-4776-b3d3-adb50b7af65a.html</a></p>
<p>*<a href="https://www.bfv.de/news/corona/2020/09/bfv-ruft-vereine-zu-weitreichenden-entscheidungen-an-die-virtuelle-urne" target="_blank" rel="noopener">https://www.bfv.de/news/corona/2020/09/bfv-ruft-vereine-zu-weitreichenden-entscheidungen-an-die-virtuelle-urne</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/gruene-fordern-klare-perspektive-fuer-den-amateursport/">Grüne fordern klare Perspektive für den Amateursport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Straubing Tigers: &#8222;Wir brauchen eine Entscheidung&#8220;</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/straubing-tigers-wir-brauchen-eine-entscheidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 09:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Erhard Grundl]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[Straubing Tigers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grünen-Sportpolitiker Deisenhofer besucht gemeinsam mit Erhard Grundl die Straubing Tigers und den Boxclub. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/straubing-tigers-wir-brauchen-eine-entscheidung/">Straubing Tigers: &#8222;Wir brauchen eine Entscheidung&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Tigers-Mitarbeiter Pirmin Ostermeier, MdB Erhard Grundl, Tigers-Geschäftsführerin Gaby Sennebogen und MdL Max Deisenhofer (v.l.). </em></p>
<p>Der sportpolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Max Deisenhofer, hat am Freitagmittag die Straubing Tigers und den Boxclub Straubing besucht. Tigers-Geschäftsführerin Gaby Sennebogen und Boxclub-Präsident Hans Buchmeier informierten Deisenhofer und den Straubinger Grünen-MdB Erhard Grundl über die bedrohliche Lage beider Clubs.</p>
<p>Die Lage im Eishockey ist dramatisch: Rund 6,5 Millionen Euro beträgt der Tigers-Etat, die Hälfte davon kommen durch die Zuschauer. Wenn dieses Geld fehlt, kann der Club nicht spielen. Zwar stellt der Bund bis zu 800.000 Euro pro Club an Hilfe bereit. Doch ob dieses Geld voll ausgezahlt wird, ist fraglich: „Wir kennen“, sagt Gaby Sennebogen, „bis heute ja noch nicht einmal die Regularien dafür.“ Und sie spricht Klartext auf Deisenhofers Frage, ob mit 800.000 Euro ein Spielbetrieb machbar wäre: „Nein. Wenn wir nicht 40 Prozent unserer Plätze vergeben können, hat es wirtschaftlich keinen Sinn.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gaby Sennebogen: „Zuschauer wären möglich“</h2>
<p>40 Prozent der Plätze, das wären rund 2500 Zuschauer. Die Tigers-Geschäftsführerin glaubt, dass ein Hygienekonzept dafür möglich wäre und verweist auf das Stadttheater, dem eine vergleichbare Auslastung gestattet ist. „Wir haben kürzlich mit verschiedenen städtischen Ämtern gesprochen“, sagt Gaby Sennebogen, „und alle haben uns erklärt, dass sie nicht verstehen, warum im Stadion andere Regeln gelten sollen als in Gastronomie, Bahn, Flugzeug oder Theater.“</p>
<p>„Wir brauchen eine Entscheidung“, erklärte Sennebogen, „und wir brauchen sie bis Ende August.“ Tiger-Manager Jason Dunham erklärte, warum: „Wir haben richtig gute Spieler. Die werden von anderen Clubs umworben.“ Vor allem aus den spiel- und finanzstarken Ligen von Schweden und Finnland fürchtet Dunham Angebote. Auf Deisenhofers Frage, ob ein DEL-Spielbeginn im Januar eine Alternative wäre, sagte Gaby Sennebogen deshalb nur: „Wenn wir dann noch eine Mannschaft haben.“ Max Deisenhofer hatte sich in den vergangenen Wochen bereits bei anderen bayerischen Erst- und Zweitligaclubs informiert und in Schreiben an die Staatsregierung und Innenminister Seehofer auf die problematische Lage der kleineren Profi-Sportarten neben dem Fußball aufmerksam gemacht. Den Tigers riet der sportpolitische Sprecher der Grünen, sich stärker mit anderen bayerischen Erstliga-Clubs aus Eishockey, Handball und Basketball zu vernetzen und stärker auf Politik und Öffentlichkeit einzuwirken. „Bayern fährt hier den vorsichtigsten Kurs aller Länder“, erklärte Deisenhofer, „aber hier braucht es einen bundesweit gültigen Grundsatzbeschluss der Ministerpräsidenten.“</p>
<p>In einem zweiten Termin besuchten Deisenhofer und Grundl den Boxclub. „Für heuer ist alles abgesagt“, erklärte Präsident Hans Buchmeier, die Wettkämpfe sind bis mindestens Januar komplett weg. In Nordrhein-Westfalen dagegen sind sie wieder erlaubt.“ Auch dem Boxclub sind Einnahmen in fünfstelliger Höhe weggebrochen: „Der Unterhalt der Halle wird damit schwierig.“ Buchmeier bedauerte, dass auch die in Straubing geplanten Deutsche Meisterschaften plus die 100-Jahr-Feier des Boxverbands verschoben werden musste.</p>
<p><em>Text: Wolfgang Engel (Straubinger Tagblatt)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2644" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/09/Boxclub-Straubing_web-300x173.jpg" alt="" width="300" height="173" /></p>
<p><em>MdL Max Deisenhofer, MdB Erhard Grundl, Boxclub-Vorstände Heribert Hofmann, Präsident Hans Buchmeier und Ludwig Ass sowie Grünen-Fraktionschefin Feride Niedermeier.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/straubing-tigers-wir-brauchen-eine-entscheidung/">Straubing Tigers: &#8222;Wir brauchen eine Entscheidung&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sport als Wirtschafts- und Kulturgut ernst nehmen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/brief-an-markus-soeder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 16:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Söder]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Geisterspielen ist den allerwenigsten Profisport-Vereinen in Bayern geholfen. Es wird Zeit, dass die Staatsregierung Farbe bekennt, ob sie nun Zuschauerinnen und Zuschauer im Stadion zulassen möchte oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/brief-an-markus-soeder/">Sport als Wirtschafts- und Kulturgut ernst nehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit Geisterspielen ist den allerwenigsten Profisport-Vereinen in Bayern geholfen. Es wird Zeit, dass unsere Staatsregierung Farbe bekennt, ob sie nun Zuschauerinnen und Zuschauer im Stadion zulassen möchte oder nicht. Mein Brief an unseren Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder im Wortlaut:</em></p>
<p>„Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,</p>
<p>ich wende mich heute in meiner Eigenschaft als sportpolitischer Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion an Sie. Wie Sie sicher wissen, ist die Corona-Krise auch an der Sportbranche nicht spurlos vorüber gegangen. So facettenreich die Sportlandschaft, so unterschiedlich sind auch die Auswirkungen des Lockdowns. Glücklicherweise konnten einige finanzielle Folgen mithilfe staatlicher Mittel vorerst abgefedert werden. Die Verdopplung der Übungsleiterpauschale in Bayern begrüßen wir, genauso die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga in Form von Geisterspielen, wenngleich wir den Startzeitpunkt als zu früh erachtet haben. Die Zulassung des Finalturniers der BBL in München war aus unserer Sicht ebenso eine richtige Entscheidung.</p>
<p>Im Rahmen meiner sportpolitischen Sommertour war ich in den vergangenen Wochen bayernweit unterwegs und habe festgestellt, dass bezüglich des Saisonstarts 2020/2021 unter den Verantwortlichen weiterhin große Unsicherheit herrscht. Dies betrifft insbesondere die bayerischen Profisport-Standorte abseits der 1. und 2. Fußball-Bundesliga. Clubs wie zum Beispiel die Ice Tigers Nürnberg, die Augburger Panther, die Straubing Tigers oder auch der Traditionsverein ESV Kaufbeuren sind wie alle anderen DEL- und DEL2-Standorte aus der bayerischen Sportlandschaft nicht wegzudenken. Woche für Woche bringen sie tausende Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten zusammen und sind nicht zuletzt auch Zugpferde für die Jugendarbeit in den jeweiligen Regionen. Dies gilt natürlich gleichermaßen für bayerische Profi- und Semiprofivereine anderer Publikumssportarten wie zum Beispiel aus dem Handball (HC Erlangen, HSC Coburg, Wölfe Rimpar, TuS Fürstenfeldbruck), dem Basketball (z.B. Brose Bamberg, s.Oliver Würzburg, medi Bayreuth, FC Bayern München), dem Volleyball (Volleys Herrsching, TSV Unterhaching), oder dem Fußball (FC Bayern Frauen, FC Ingolstadt, TSV 1860 München, SpVgg Unterhaching), um nur wenige zu nennen. Die aufgeführten Vereine beziehen im Gegensatz zu den Klubs der 1. und 2. Fußball-Bundesliga den Großteil ihrer Einnahmen direkt oder indirekt aus Zuschauereinkünften, ein Austragen der Wettkämpfe vor leeren Rängen ist für sie wirtschaftlich nicht darstellbar beziehungsweise sogar schädlich.</p>
<p>Auf Bundesebene gibt es zwar das Programm „Coronahilfen Profisport“, dies wird jedoch in den genannten Ligen keinen geregelten Wettkampfbetrieb finanzieren können, solange weiterhin keine Zuschauerinnen und Zuschauer in den Stadien und Hallen zugelassen werden. Natürlich steht die Eindämmung des Infektionsgeschehens auch im Sport an erster Stelle, ich bitte Sie aber im Sinne des SMK-Beschlusses vom 15.07.2020, die verantwortungsvolle Wiederzulassung von Zuschauerinnen und Zuschauern bei möglichen Lockerungen in den Blick zu nehmen. Nach unseren Kenntnissen arbeiten sämtliche Ligen unter Hochdruck an tragfähigen Hygiene-Konzepten, warten aber vergebens auf Signale der Politik. Ermöglichen die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger eine schrittweise Zulassung des Publikums – idealerweise unter wissenschaftlicher Begleitung – vermindert dies nicht nur die wirtschaftlichen Einbußen der Klubs, sondern trägt dazu bei, dass die gesamte Gesellschaft neue Erkenntnisse über das Infektionsrisiko beim Veranstaltungsbesuch erlangt. Schließen Sie jedoch bis Jahresende den Besuch von Sport-Großveranstaltungen, die es noch näher zu definieren gilt, kategorisch aus, müssen die Vereine unserer bayerischen Sportlandschaft dies frühzeitig erfahren. Nur so lassen sich eigens eingeleitete Sparmaßnahmen wie ein verzögerter Vorbereitungsauftakt oder Gehaltskürzungen umsetzen. In diesem Falle muss allerdings spätestens im Herbst dieses Jahres über weitere finanzielle Unterstützungen für den Profisport abseits der DFL-Ebene auf Landes- und Bundesebene nachgedacht werden.</p>
<p>Mir persönlich ist sehr viel am Erhalt der traditionsreichen Profisport-Landschaft in Bayern gelegen. Sie darf meines Erachtens – auch aus wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten – nicht Corona zum Opfer fallen.</p>
<p>Für einen Austausch zu diesem Sachverhalt stehe ich Ihnen natürlich jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Max Deisenhofer, MdL<br />
Sportpolitischer Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/brief-an-markus-soeder/">Sport als Wirtschafts- und Kulturgut ernst nehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinder über Wasser halten</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/kinder-ueber-wasser-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2020 09:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwimmunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserwacht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Bayern schwimmt“ – Max Deisenhofer fordert mehr Einsatz für Schwimmunterricht und Schwimmflächen in Bayern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/kinder-ueber-wasser-halten/">Kinder über Wasser halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Üben, üben, üben ist beim Schwimmen die wichtigste Devise. Digital aber schwierig, denn davon kann sich leider kein Kind über Wasser halten“, erklärt der sportpolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Max Deisenhofer zur Schulschwimmwoche „<a href="https://www.wasserwacht.bayern/aktuelles/349-bayern-schwimmt-2020" target="_blank" rel="noopener">Bayern schwimmt</a>“. Corona-bedingt besteht das neue Konzept aus Youtube-Tutorials zu Baderegeln, Wassergewöhnung und Schwimmtechniken. „Die Wasserwacht Bayern hat sich hier sehr engagiert und viel Mühe gegeben. Aber FW-Kultusminister Piazolo überträgt wie schon beim Lernen zuhause die Verantwortung auf die Elternhäuser.“</p>
<p>Die Landtags-Grünen fordern bessere Rahmenbedingungen, damit die Wasserwacht ihre wichtige Arbeit „im tatsächlich vorhandenen Wasser fortführen kann“, so Max Deisenhofer. „Leider passt das in die Gesamtsituation, denn das FW-Kultusministerium hat keinerlei Pläne für den Schulsport in Corona-Zeiten. Was Vereine in mühsamer ehrenamtlicher Arbeit unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Verordnungen längst auf die Beine stellen, ist für die Schulen noch Zukunftsmusik.“</p>
<p>Eine grüne <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/07/20-07-10-Anfrage-Deisenhofer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfrage</a> zeigt, dass der fehlende Schwimmunterricht nicht kompensiert wird und auch keine speziellen Fördermittel zur Bädersanierung und zum Bädererhalt in Planung sind. Max Deisenhofer: „Das Konzept „Bayern schwimmt“ der Wasserwacht entlässt die Söder-Regierung nicht aus der Verantwortung, die Schwimmflächen im Freistaat endlich mit mehr finanziellem Einsatz zu erhalten und dem Schwimmunterricht in der Schule mehr Platz einzuräumen.“</p>
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		<title>Sportarten nicht kategorisch auf die Strafbank verbannen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/sportarten-nicht-kategorisch-auf-die-strafbank-verbannen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 09:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgangsbeschränkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[DOSB]]></category>
		<category><![CDATA[Sporarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lockerung der Ausgangsbeschränkungen weckt auch im Sport zunehmend Begehrlichkeiten. Max Deisenhofer warnt davor, nun gewisse Individualsportarten zu hofieren, während sich die breite Masse weiter gedulden muss.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der jüngsten Lockerung der Ausgangsbeschränkungen hat die Staatsregierung auf eine öffentliche Äußerung zum Umgang mit dem organisierten Sport in Bayern verzichtet. Dies ist bedauerlich, stößt aber innerhalb der Sportlandschaft zu einem großen Teil auf Akzeptanz.</p>
<p>Positive wissenschaftliche Erkenntnisse vorausgesetzt, wünscht sich Max Deisenhofer im nächsten Schritt flächendeckende Konzepte, die eine behutsame Öffnung der Sportstätten zum Wohle der Vereine ermöglichen. „Wir stellen fest, dass unsere Bürgerinnen und Bürger die wichtigen Hygiene- und Abstandsregeln vor allem dann diszipliniert umsetzen, wenn sie aus medizinischer Sicht Sinn ergeben und für alle gesellschaftlichen Bereiche gelten. Die Vertreterinnen und Vertreter der Vereine fragen sich natürlich, warum der Einkaufsbummel oder die Joggingrunde im Park aus gesundheitlicher Sicht weniger riskant sein soll als der Sprint auf der Laufbahn. Unsere Sportlandschaft braucht eine Perspektive, damit sie ihre Mitglieder, von denen sie lebt, bei der Stange halten kann“, sagt der sportpolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Fraktionen des bayerischen Landtags hält Deisenhofer nichts von voreiligen Zusagen oder der öffentlichen Bevorzugung diverser Sportarten: „Uns muss klar sein, dass jedes Stückchen wiedergewonnene Freiheit auf dem Prüfstand steht. Weitere Zugeständnisse an die Freizeitgestaltung sind erst denkbar, wenn die Infektionsrate dies zulässt. Vor allem aber zeugt es von beschränkter Weitsicht, wenn manche Fraktionen wenige Disziplinen öffnen möchten und gleichzeitig Teamsportarten, denen die überragende Mehrheit unserer Gesellschaft begeistert nachgeht, aufgrund ihrer natürlichen Form der Ausübung auf die Strafbank verbannen. Bei strikter Befolgung von schlüssigen Leitplanken, wie sie die Fachverbände ausgearbeitet haben, ist das Bolzen zu zweit genauso denkbar wie eine Partie Golf“, so Deisenhofer.</p>
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		<title>Den olympischen Gedanken leben</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/den-olympischen-gedanken-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 14:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[DOSB]]></category>
		<category><![CDATA[IOC]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst nach großem öffentlichen Druck verschob das IOC Olympia auf das Jahr 2021. Warum diese Entscheidung für Sportlerinnen und Sportler, aber auch die gesamte Gesellschaft, überfällig war.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Coronavirus hat alle und damit auch den Sport fest im Griff: Im Amateurfußball und in anderen Breitensportarten sind alle Wettkämpfe abgesagt, auch der Betrieb in den Spitzenligen steht still. In vielen Ländern gelten Ausgangsbeschränkungen, das öffentliche Leben ruht, die Zahl der Infizierten und Toten steigt weltweit rasant. Bei den diesjährigen Sommerspielen, bedurfte es erst eines öffentlichen Drucks aus Sport, Politik und Gesellschaft, ehe sich das IOC dazu durchrang, die Olympischen und die Paralympischen Spiele in Tokio (Japan) um ein Jahr auf 2021 zu verlegen.</p>
<p>Die Grüne Landtagsfraktion hatte bereits letzte Woche deutlich zum Ausdruck gebracht, dass das IOC als ausrichtende Organisation die Olympischen Sommerspiele 2020 verschieben muss. In Zeiten der weltweiten Corona-Krise hat das IOC eine Verantwortung gegenüber der Gesundheit der Sportlerinnen und Sportler und kann so ein klares Signal an alle Menschen senden. In dieser schwerwiegenden Krise ist jede Bürgerin und jeder Bürger angehalten, verantwortlich und solidarisch zu handeln. Der sportliche Wettstreit – so sehr er geschätzt wird – rangiert an zweiter Stelle. „Mit seiner unverrückbaren Haltung und dem Festhalten an den Olympischen Sommerspielen 2020 hat das IOC nicht nur seine Athletinnen und Athleten verunsichert und den Spitzensport in ein schlechtes Licht gerückt, sondern auch die Gefahren der Krankheit verharmlost – was für viele Menschen tödlich enden kann“, sagt Deisenhofer. „Das Risiko einer weiteren Ausbreitung des Virus bei den Spielen wäre gigantisch gewesen. Die Gesundheit der Sportlerinnen und Sportler und der Bevölkerung müssen über Profitstreben und Kommerz stehen. In Zeiten der weltweiten Corona-Krise muss jeder gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.“</p>
<p>Was eine viermalige Olympiasiegerin und Medizinerin auf den Punkt gebracht hat, hat nun auch das IOC respektiert: „This crisis is bigger than even the Olympics.“</p>
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		<title>Warum die Fußball-EM verschoben werden musste</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/fussball-em-2020-verschoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 14:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-EM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2020 wird keine Fußball-Europameisterschaft stattfinden. "Die einzig richtige Entscheidung", wie Max Deisenhofer findet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußball-Europameisterschaft wird verschoben. Auf Vorschlag der Europäischen Fußball-Union (UEFA) soll das Turnier nicht am 12. Juni 2020 beginnen, sondern rund ein Jahr später. Die nationalen Ligen sowie die Europäische Clubvereinigung ECA haben der Empfehlung zugestimmt. Grund für die Verlegung ist die Corona-Pandemie, die zu einem Erliegen des Profifußballs in ganz Europa auf ungewisse Zeit geführt hat.</p>
<p>Max Deisenhofer, sportpolitischer Sprecher der grünen Landtagsfraktion, dazu:<br />
„Die Entscheidung der UEFA und ihrer Mitglieder ist die einzig richtige. Die gesundheitliche Lage in Europa steht über allem und erfordert Einschnitte in sämtlichen Lebensbereichen. Auch der Fußball wird damit seiner Verantwortung gerecht, verschafft SpielerInnen und OrganisatorInnen Planungssicherheit und verleiht den Profiligen zumindest theoretisch Freiräume in ihren Kalendern, um die Saison vielleicht noch zu Ende bringen zu können. Das hilft großen wie kleinen Klubs, die aufgrund finanzieller Einbußen ihre Existenz gefährdet sehen. Alle weiteren Entscheidungen in der Sportlandschaft müssen mit Augenmaß getroffen werden und die Gesundheit aller zum Ziel haben. Die Fußball-Fans, die jetzt auf die Erstattung ihrer Ticket- und Reisekosten drängen, bitte ich um Geduld und Einsicht. Die OrganisatorInnen werden eine Lösung finden.“</p>
<p>Die Fußball-EM sollte in diesem Jahr vom 12. Juni bis zum 12. Juli in zwölf Ländern ausgetragen werden, Deutschland wäre mit München ein Gastgeber gewesen.</p>
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		<title>Grüne verlegen Wahlkampf ins Netz</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/wahlkampf-im-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 15:02:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grünen im Kreis Günzburg haben beschlossen, aufgrund des Corona-Virus´ keine Wahlkampf-Events mehr abzuhalten. Stattdessen wollen Max Deisenhofer und Co. im Internet auf Fragen und Anliegen reagieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bei der Ausbreitung des Corona-Virus in Bayern haben die Grünen im Landkreis Günzburg gestern in enger Rücksprache mit der Landes- und Bundesebene der Grünen beschlossen, den Wahlkampf ab sofort stark zu reduzieren. „Damit wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen und ältere und schwächere Menschen zu schützen“, sagt Kreissprecher Kurt Schweizer. Im Einzelnen betrifft die Absage folgende Wahlkampfmaßnahmen: Alle Veranstaltungen drinnen und draußen, darunter fallen auch Wahlpartys und der Haustürwahlkampf. Weiterhin möglich sind nach Einschätzung des Landesverbands Infostände, wo die Bürgerinnen und Bürger selbständig entscheiden, ob sie das Gespräch suchen oder nicht.</p>
<p>„Wir bedauern unsere Entscheidung sehr, sehen sie aber als absolut vernünftig und angemessen an. Viele Kandidierende fühlen sich verständlicherweise in ihrem Elan ausgebremst. Gleichzeitig wollen wir aber betonen, dass wir alle technischen Möglichkeiten ausschöpfen, um unsere Botschaften anzubringen und für die Fragen aus der Bevölkerung dazu zu sein“, so Kreissprecher Schweizer. Der Landratskandidat der Grünen, Max Deisenhofer, steht über die sozialen Medien weiter für Fragen zur Verfügung und betont, dass die aktuellen Warnungen den Gang zur Urne nicht beeinträchtigen sollten: „Ich bin mir sicher, dass alle hygienischen Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, damit ein Besuch im Wahllokal gefahrlos stattfinden kann. Allen, die trotzdem davon absehen möchten, empfehle ich die Briefwahl.“ Anträge dafür müssen der jeweiligen Gemeinde bis spätestens zwei Tage vor der Kommunalwahl vorliegen – also bis Freitag um 15 Uhr.</p>
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