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	<title>Schwaben Archive - Max Deisenhofer</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 09:59:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Schwaben Archive - Max Deisenhofer</title>
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		<title>Grundwasser in Schwaben auf sehr niedrigem Stand</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/grundwasser-in-schwaben-auf-sehr-niedrigem-stand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:27:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmunterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Klimakrise ist längst eine Wasserkrise. Wir müssen jetzt sorgsam mit unseren Ressourcen umgehen“, so Max Deisenhofer. Die Grüne Landtagsfraktion fordert einen Maßnahmenkatalog, um das Grundwasser im Freistaat besser zu schützen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/grundwasser-in-schwaben-auf-sehr-niedrigem-stand/">Grundwasser in Schwaben auf sehr niedrigem Stand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-olk-copy-source="MessageBody">Trockenheit und Hitze machen den Menschen in Bayern zunehmend zu schaffen. Die gegenwärtige Witterung wirkt sich in einer seltenen Art und Weise sogar auf den Grundwasserstand aus. Im Monat Juni wurde laut Niedrigwasser-Lagebericht Bayern „noch nie eine so lange Hitzewelle beobachtet“. Aktuell (Stand 3.7.2026) zeigen 77 Prozent der Fließgewässermessstellen sowie 69 Prozent der oberflächennahen Grundwassermessstellen sowie Quellen niedrige Verhältnisse.</div>
<div data-olk-copy-source="MessageBody"></div>
<div data-olk-copy-source="MessageBody"></div>
<div data-olk-copy-source="MessageBody">In einer <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/07/260706_AzP_Hitze-und-Trockenheit.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antwort auf eine Grüne Landtagsanfrage</a> stellt das Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention fest: „Die aktuellen Grundwasserstände im Regierungsbezirk Schwaben werden überwiegend mit „sehr niedrig“ bewertet“. Im Landkreis Günzburg beispielsweise vermeldet das Wasserwirtschaftsamt mit Sitz in Krumbach einen sehr niedrigen Grundwasserstand. Benachbarte Städte wie Nördlingen und Weißenhorn haben die Bevölkerung bereits aktiv zum Wassersparen aufgerufen.</div>
<div data-olk-copy-source="MessageBody"></div>
<div data-olk-copy-source="MessageBody"></div>
<div data-olk-copy-source="MessageBody">„Die aktuelle Lage macht mir große Sorgen, und bei einem Blick auf die Wetterprognose wird das Bild nicht besser. Wir spüren den Klimawandel hautnah und müssen sorgsam mit unseren kostbaren Ressourcen umgehen. Dazu gehören einfache Maßnahmen wie die Bewässerung mit Regenwasser, der Verzicht auf das Befüllen von Swimmingpools oder die Autowäsche. Jeder Liter Trinkwasser, den wir einsparen können, ist wertvoll“, sagt der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer.</div>
<div data-olk-copy-source="MessageBody"></div>
<div data-olk-copy-source="MessageBody"></div>
<div data-olk-copy-source="MessageBody">Langfristig fordern er und seine Landtagsfraktion einen Maßnahmenkatalog, um das Grundwasser im Freistaat besser zu schützen: „Wir brauchen mehr Flächen, auf denen Wasser versickert, mehr Grundwasserschutz, mehr Regenrückhalt und klare Regeln für große Wasserentnahmen. Jeder Tropfen, der im Boden bleibt, stärkt unsere Reserven.“</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/grundwasser-in-schwaben-auf-sehr-niedrigem-stand/">Grundwasser in Schwaben auf sehr niedrigem Stand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>710.000 Seepferdchen-Gutscheine verfallen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/710-000-seepferdchen-gutscheine-verfallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwimmunterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Staatsregierung beendet Bürokratiemonster: Statt Marketingaktionen fordern die Grünen mehr intakte Schwimmbäder und verlässlichen Schwimmunterricht an Schulen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/710-000-seepferdchen-gutscheine-verfallen/">710.000 Seepferdchen-Gutscheine verfallen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/05/260520_Seepferdchen_Deisenhofer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antwort auf eine aktuelle Anfrage</a> der Landtags-Grünen zu „Seepferdchen-Gutscheinen”  wird deutlich, wie teuer das Experiment für den Freistaat war: Rund 6,7 Millionen Euro kosteten Gutscheine, App-Entwicklung, Flyer und Aufwandspauschalen innerhalb von vier Kindergartenjahren. Laut Innenministerium wurden 127.000 Gutscheine eingelöst – gleichzeitig verfielen rund 710.000 ungenutzt.</p>
<p>Inzwischen ist klar: Die Bayerische Staatsregierung zieht bei ihrer „Seepferdchen“-Förderung den Stecker: Das Schwimmprogramm „Mach mit – Tauch auf!“ wird zum Ende des Kindergartenjahres eingestellt. Vier Jahre lang hatte die Staatsregierung versucht, mit 50-Euro-Gutscheinen mehr Kinder in Schwimmkurse zu bringen – begleitet von einer eigenen App, Flyern und zusätzlichen Aufwandspauschalen für Vereine und Wasserrettungsorganisationen. Die Landtags-Grünen hatten das Programm bereits früh <a href="https://www.gruene-fraktion-bayern.de/themen/medien-kultur-sport/csu-fw-flop-projekt-seepferdchen-gutscheine-schluss-mit-buerokratiemonster-machen-und-schwimmen-lernen-wirklich-foerdern/" target="_blank" rel="noopener">als teures und bürokratisches Symbolprojekt kritisiert</a>.</p>
<p>Tatsächlich sorgte es immer wieder für Ärger: Viele Kursanbieter verweigerten die Annahme der Gutscheine, Eltern blieben teils auf Kosten sitzen. Gleichzeitig sank die Zahl der Kinder, die sicher schwimmen können, weiter.</p>
<p><strong>Max Deisenhofer</strong>, Sprecher für Sport der Landtags-Grünen erklärt:</p>
<blockquote><p>Die Staatsregierung beendet ein teures Bürokratiemonster, das sein Ziel klar verfehlt hat. Trotz Millionenaufwand können immer weniger Kinder in Bayern sicher schwimmen. Statt Marketingaktionen brauchen wir mehr intakte Schwimmbäder und verlässlichen Schwimmunterricht an Schulen, wie ihn der Lehrplan eigentlich vorsieht.</p></blockquote>
<p>Mit dem Aus für das Programm fordern die Landtags-Grünen nun, die freiwerdenden Mittel gezielt in die Schwimminfrastruktur zu investieren – insbesondere mit Blick auf das Auslaufen des Sonderprogramms Schwimmbadförderung Ende 2026.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/710-000-seepferdchen-gutscheine-verfallen/">710.000 Seepferdchen-Gutscheine verfallen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Korridorsanierung Ulm–Augsburg genauer eingetaktet</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/korridorsanierung-ulm-augsburg-genauer-eingetaktet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[DB]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Korridorsanierung, bei der die Bahnstrecke für ein halbes Jahr gesperrt und generalüberholt wird, ist nun von Juni bis Dezember 2034 eingetaktet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/korridorsanierung-ulm-augsburg-genauer-eingetaktet/">Korridorsanierung Ulm–Augsburg genauer eingetaktet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Mit störungsanfälligen Gleisen, Weichen und Stellwerken zwischen Ulm und Augsburg soll spätestens ab dem Jahr 2035 Schluss sein. Die sogenannte Korridorsanierung, bei der die Bahnstrecke für ein halbes Jahr gesperrt und generalüberholt wird, ist nun von Juni bis Dezember 2034 eingetaktet. Bislang war lediglich das Jahr 2034 öffentlich bekannt. Ursprünglich sollte das Projekt im Jahr 2030 mit Geld aus dem Sondervermögen realisiert werden, wurde aufgrund der Vielzahl an Bauvorhaben im deutschen Schienennetz dann um vier Jahre aufgeschoben. Wie das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/05/20260430_AzP_Deisenhofer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfrage</a> des Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer (Grüne) auch mitteilt, müssen sich Bahnpendlerinnen und Bahnpendler aus der Region bis dahin mit dem jetzigen Zustand der Bahnhöfe weitestgehend zufriedengeben. Zwar werden einzelne Stationen wie die in Nersingen (Landkreis Neu-Ulm) und Gessertshausen (Landkreis Augsburg) bereits 2028 und 2029 barrierefrei gestaltet und erneuert, nicht aber die Bahnhöfe im Landkreis Günzburg. „Ich bin froh, dass immerhin das Jahr 2034 gesichert ist und die DB InfraGO AG den Zeitplan nicht aufs Neue nach hinten korrigiert. Die Bürgerinnen und Bürger müssen spüren, dass die Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur sinnvoll und verantwortungsbewusst eingesetzt werden. Daher sind Generalsanierungen, wie sie noch von der alten Bundesregierung auf den Weg gebracht wurden, eine gute Sache. Sie werden für pünktlichere Züge sorgen und das Bahnfahren attraktiver machen“, sagt Deisenhofer. Übrigens besteht kein zeitlicher Zusammenhang zwischen der Sanierung der Bestandsstrecke und der Neubaustrecke Ulm-Augsburg. Mit letzterer befasst sich aktuell der Deutsche Bundestag, ehe es dann zur Entwurfsplanung kommt. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/korridorsanierung-ulm-augsburg-genauer-eingetaktet/">Korridorsanierung Ulm–Augsburg genauer eingetaktet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Auto schlägt Verbrenner &#8211; Grüne fordern Millionen für Ladesäulen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/gruene-fordern-millionen-fuer-ladesaeulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:44:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Elektroautos in Bayern hat sich in sechs Jahren verzehnfacht - doch die Ladeinfrastruktur hält nicht Schritt. Die Grünen fordern deshalb mehr Engagement des Freistaats beim Ausbau von E-Ladesäulen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/gruene-fordern-millionen-fuer-ladesaeulen/">E-Auto schlägt Verbrenner &#8211; Grüne fordern Millionen für Ladesäulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Schlüssel liegt in der Elektrifizierung” – so bringt es der Grünen-Politiker Max Deisenhofer auf den Punkt. Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern deshalb 11,5 Millionen Euro für den Ausbau von Elektro-Ladesäulen. In den vergangenen sechs Jahren hat sich der Bestand an Elektrofahrzeugen in Bayern verzehnfacht, auch Plugin-Hybride legten deutlich zu. Gemessen am Gesamtbestand aller bayerischen Fahrzeuge bleibt der Anteil der E-Autos mit knapp 4 Prozent jedoch noch gering.</p>
<p>Die Infrastruktur wächst bereits – allerdings kaum dank des Freistaats. In Schwaben stieg die Zahl der Ladesäulen von 2021 bis 2025 von 838 auf 5.220. Laut Deisenhofer wurde dabei nur rund ein Zehntel des Ausbaus vom Freistaat gefördert – der Großteil geschah unabhängig von der Landesförderung. Der Landkreis Unterallgäu ist dabei bayernweiter Spitzenreiter mit 629 Ladepunkten. E-Mobilität in Schwaben sei längst keine Großstadt-Erscheinung mehr, sondern eine flächendeckende Erfolgsgeschichte, stellt Deisenhofer fest.</p>
<p>Statt Geld in kaum genutzte Wasserstofftankstellen zu stecken, wie es der Freistaat beabsichtigt, solle dieser gezielt in die Elektromobilität investieren, fordert Deisenhofer. „Die Union gibt noch immer vor, Öl und Gas wären unsere Zukunft, oder träumt von Atomfusion und Wasserstoff”, kritisiert er. Die Kostenfrage spreche dabei klar für das Elektroauto: „Wer ein Elektroauto hat, fährt selbst ohne eigene Lademöglichkeit auch bei normalen Spritkosten deutlich günstiger als mit einem Verbrenner.” Das gelte trotz zuletzt gestiegener Stromkosten an öffentlichen Ladesäulen.</p>
<p>Deisenhofer kritisiert zudem die Energiepolitik der Staatsregierung scharf. EEG-Novelle, Netzpaket und GEG-Reform gefährdeten Solaranlagen und blockierten die Energiewende. „Wenn es Markus Söder ernst meint mit Entlastungen an der Tankstelle, muss er sich gleichzeitig gegen den Frontalangriff der Bundesregierung auf die Energiewende stemmen”, so der Grünen-Politiker. „Wir nutzen unsere Heimatenergien aus Wind und Sonne – die Wertschöpfung bleibt somit in der Region.”</p>
<p><a href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000008500/0000008829_033.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antwort auf Landtagsanfrage zur E-Mobilität</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/gruene-fordern-millionen-fuer-ladesaeulen/">E-Auto schlägt Verbrenner &#8211; Grüne fordern Millionen für Ladesäulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Naturzerstörung mit Ansage: Söder-Regierung muss den Neubau der Scheidtobelbahn stoppen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/naturzerstoerung-mit-ansage-soeder-regierung-muss-den-neubau-der-scheidtobelbahn-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Fellhorn im Oberallgäu werden beim Neubau der Scheidtobelbahn bereits Fakten geschaffen, obwohl das Gesetz, auf das sich die Genehmigung stützt, aus Sicht der Landtags-Grünen nicht mit EU-Recht vereinbar ist. Sie fordern deshalb ein sofortiges Eingreifen der Bayerischen Staatsregierung. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/naturzerstoerung-mit-ansage-soeder-regierung-muss-den-neubau-der-scheidtobelbahn-stoppen/">Naturzerstörung mit Ansage: Söder-Regierung muss den Neubau der Scheidtobelbahn stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><b data-olk-copy-source="MessageBody">München, 26.03.26</b> – Am Fellhorn im Oberallgäu drohen durch den Neubau der Scheidtobelbahn irreversible Eingriffe in eine hochsensible Berg- und Naturlandschaft – und Markus Söder schaut nur zu. Die Landtags-Grünen haben deshalb einen Antrag in den Bayerischen Landtag eingebracht, mit dem sie ein sofortiges Einschreiten gegen den vom Landratsamt angeordneten Sofortvollzug fordern.</div>
<div></div>
<div>Max Deisenhofer, bei den Landtags-Grünen zuständig für das Oberallgäu, betont: „Unsere Berge sind kein rechtsfreier Raum für immer neue Ausbauprojekte. Wenn in sensiblen Bergregionen schon Bäume fallen, obwohl erhebliche Zweifel an der Vereinbarkeit mit EU-Umweltrecht bestehen, dann ist das ein politischer und ökologischer Offenbarungseid der Söder-Regierung. Wer Natur schützen will, darf den Umwelt- und Artenschutz nicht per Gesetz zur lästigen Formalie degradieren. Die Staatsregierung muss jetzt eingreifen – bevor am Fellhorn unumkehrbare Schäden entstehen.”</div>
<div>Konkret geht es um den Neubau der Scheidtobelbahn sowie um umfangreiche Pistenumbauten am Fellhorn. Das Landratsamt Oberallgäu hat dafür nicht nur grünes Licht gegeben, sondern auch den Sofortvollzug angeordnet. Auf die Anfrage von Max Deisenhofer an die Staatsregierung, wie ein Sofortvollzug ohne Vorliegen einer artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung zu rechtfertigen ist, zieht sich das Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr aus der Verantwortung. Aus Sicht der Landtags-Grünen ist das hochproblematisch. Der Fall zeigt exemplarisch, wie das von CSU und Freien Wählern beschlossene <u><a id="OWA10f6d702-e34d-d660-7f34-ef0dcb5818dd" title="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000005500/0000005743.pdf" href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000005500/0000005743.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-auth="NotApplicable" data-outlook-id="1518041a-93de-4600-9545-ce459c5d4704" data-linkindex="3">Dritte Modernisierungsgesetz</a></u> Umweltstandards aushebelt und den Schutz sensibler Naturräume schwächt.</div>
<div></div>
<div>Max Deisenhofer kritisiert: „Die Staatsregierung hat die Regeln nicht zufällig verändert, sondern geschickt so umgebaut, dass Naturschutzverbände bei solchen Eingriffen künftig kaum noch mitsprechen können. Das ist kein Bürokratieabbau, sondern ein gezielter Abbau von Umwelt- und Beteiligungsrechten.”</div>
<div>Mit ihrem Antrag fordern die Landtags-Grünen zweierlei: Zum einen soll die Staatsregierung das Landratsamt Oberallgäu unverzüglich anweisen, den Sofortvollzug beim Projekt Scheidtobelbahn auszusetzen. Zum anderen soll sie die Genehmigungs- und Erlaubnisverfahren für Seilbahnen, Skipisten und Beschneiungsanlagen EU-rechtskonform ausgestalten.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/naturzerstoerung-mit-ansage-soeder-regierung-muss-den-neubau-der-scheidtobelbahn-stoppen/">Naturzerstörung mit Ansage: Söder-Regierung muss den Neubau der Scheidtobelbahn stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schlechte Nachrichten für Zugpendler in Schwaben</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/schlechte-nachrichten-fuer-zugpendler-in-schwaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauarbeiten dauern länger als angekündigt, Züge kommen nicht oder sind unpünktlich, es gibt keinen Schienenersatzverkehr. Ein neues Ausmaß wird bei den sogenannten Langsamfahrstellen gemeldet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/schlechte-nachrichten-fuer-zugpendler-in-schwaben/">Schlechte Nachrichten für Zugpendler in Schwaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/01/251216_SANFR_Bahn_Baumassnahmen_in_Schwaben.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antwort auf eine aktuelle Anfrage</a> der Landtags-Grünen zur „Bahn in Schwaben” wird deutlich, dass es um den Bahnverkehr in der Region schlecht bestellt ist. Bauarbeiten dauern länger als angekündigt, Züge kommen nicht oder sind unpünktlich, es gibt keinen Schienenersatzverkehr. Ein neues Ausmaß wird bei den sogenannten Langsamfahrstellen gemeldet: Insgesamt 13 solcher Gefahrenstellen gibt es aktuell in Schwaben. Leidtragende sind die Fahrgäste, die nun für die Versäumnisse der letzten Jahre büßen müssen.</p>
<p><strong>Max Deisenhofer</strong> fordert:</p>
<blockquote><p>Es geht nur mit einer zuverlässigen Bahn. Deshalb muss sich die CSU jetzt in Land und Bund dafür stark machen, dass Geld aus dem Sondervermögen nicht nur in Straßen fließt, sondern auch in die Schiene.</p></blockquote>
<p>Über das Thema berichtet auch die Augsburger Allgemeine am 19. Dezember 2025:<br />
<a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/bahn-politiker-und-pendler-sauer-ueber-verspaetungen-und-zugausfaelle-113026938" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Nicht akzeptabel&#8220;: So bewertet das Verkehrsministerium den Zustand der Bahn in Schwaben</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/schlechte-nachrichten-fuer-zugpendler-in-schwaben/">Schlechte Nachrichten für Zugpendler in Schwaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsminister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baustellen, Langsamfahrstellen, Zugausfälle: Die Grünen im Landtagwollen wissen, auf welche Einschränkungen sich die Fahrgäste künftig einstellen müssen und wie die Staatsregierung dem Bahnchaos in Schwaben Einhalt gebieten will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/">Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Baustellen, Langsamfahrstellen, Zugausfälle. Die Störungen im regionalen Schienenverkehr haben nach Ansicht der Grünen im Bayerischen Landtag ein nicht mehr länger hinnehmbares Ausmaß angenommen. Derzeit besonders schlimm betroffen: Die Strecken im Augsburger Netz, das sich von München über Augsburg nach Ulm beziehungsweise nach Donauwörth erstreckt. Von Donauwörth wiederum zählen Verbindungen nach Aalen, Treuchtlingen und Würzburg hinzu.</p>
<p>Mit einer <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2025/11/BUENDNIS90-DIEGRUENEN_AntragID_198681_14-11-2025_Bahn-BauarbeiteninSchw._Nr_7_eingereicht.pdf">Schriftlichen Anfrage</a> setzen die Schwäbischen Grünen-Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer, Stephanie Schuhknecht, Cemal Bozoglu und Eva Lettenbauer nun gemeinsam den Bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) unter Druck. Die Grünen wollen wissen, auf welche Baustellen und Langsamfahrstellen sich die Fahrgäste künftig einstellen müssen und wie die Staatsregierung dem Bahnchaos in Schwaben Einhalt gebieten will.</p>
<p>„Wir spüren derzeit extrem, dass die Bundesregierung über Jahre hinweg die Schiene kaputtgespart hat. Jetzt bekommen wir die Quittung: Es reiht sich Baustelle an Baustelle, die DB InfraGo verhängt immer neue Geschwindigkeitsbegrenzungen, um das Netz zu schonen, Fahrpläne geraten komplett durcheinander. Die ersten Fahrgäste wenden sich von der Bahn ab und steigen wieder ins Auto. Diesen Zustand wollen wir nicht mehr länger akzeptieren“, sagt der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer.</p>
<p>Seien im Zuge des Wechsels von DB Regio hin zu Arverio (vormals Go-Ahead) anfangs auch Versäumnisse wie fehlendes Personal und defekte Züge bei den Verkehrsunternehmen zu suchen gewesen, verantworte die aktuellen Probleme vor allem die Deutsche Bahn. „Die Baumaßnahmen sind erforderlich und werden leider zunehmen. Was man aber verbessern kann und muss, ist die Koordinierung und die Abstimmung mit Betreibern und Fahrgästen. Auf dem Abschnitt zwischen Burgau und Westheim zum Beispiel wurde Ende September die Sperrung quasi über Nacht um eine ganze Woche verlängert. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern respektlos gegenüber allen, die mit der Bahn in die Schule oder Arbeit kommen müssen“, kritisiert Deisenhofer.</p>
<p>Er sieht langfristig die einzige Chance für mehr Verlässlichkeit und schnellere Züge in der Region in der Umsetzung der Neubaustrecke Ulm-Augsburg. Aufgrund von technischen Abhängigkeiten will die Deutsche Bahn die für 2034 angesetzte Korridorsanierung mit den Ausbauabschnitten des Bahnprojekts zusammenlegen. „Wir fordern den Verkehrsminister auf, seinen Einfluss in Berlin geltend zu machen, damit das Sondervermögen des Bundes in die Schiene in Bayern fließt und nicht für CSU-Wahlgeschenke zweckentfremdet wird. Der Bundestag muss dringend im kommenden Haushalt bereits Geld für Ulm-Augsburg einstellen, um weitere Verzögerungen zu vermeiden“, so Deisenhofer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/">Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>Grüne kritisieren: Zu wenig Geld für Hochwasserschutz – und das noch an den falschen Stellen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-kritisieren-zu-wenig-geld-fuer-hochwasserschutz-und-das-noch-an-den-falschen-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Zinsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 15:21:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer (Grüne) fordert, dass Bayern mehr Geld in effektive Maßnahmen für Hochwasserschutz investiert, anstatt Geld für teure Prestigeprojekte auszugeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-kritisieren-zu-wenig-geld-fuer-hochwasserschutz-und-das-noch-an-den-falschen-stellen/">Grüne kritisieren: Zu wenig Geld für Hochwasserschutz – und das noch an den falschen Stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer (Grüne) sieht die Gelder für den Hochwasserschutz in Bayern falsch gewichtet: „Es braucht insgesamt mehr Geld für den Hochwasserschutz. Aktuell gibt es zu hohe Ausgaben für teure Prestigeprojekte statt für wirksame und ökologische Maßnahmen in der Fläche. Seit Jahren wurden die Haushaltsmittel für den Hochwasserschutz kaum erhöht, während die Baukosten um bis zu 40 Prozent gestiegen sind. In allem wurden so deutlich weniger Projekte gebaut als ursprünglich geplant.“ Wie aus seiner <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/09/24.09.2024-Hochwasserschutz-%E2%80%93-Polder-HierneisFriedlu.a.302_U.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfrage an das Bayerische Umweltministerium</a> hervorgeht, ist fast eine Milliarde Euro für alle bereits fertiggestellten, geplanten und im Bau befindlichen Flutpolder vorgesehen. Allein das Bauwerk in Leipheim soll 76 Millionen Euro kosten. „Das Paradoxe daran: Der Flutpolder bei Leipheim wäre genau wie alle anderen Polder entlang der Donau beim Hochwasser im Juni gar nicht zum Einsatz gekommen“, sagt Deisenhofer und verweist auf eine entsprechende<a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/09/24.09.2024-Hochwasserschutz-in-den-Kommunen-in-Bayern-HierneisFriedlu.a.304_U.pdf" target="_blank" rel="noopener"> Auskunft des zuständigen Wasserwirtschaftsamtes</a>. Flutpolder sollen demnach die Hochwasserspitze bei Ereignissen kappen, die seltener als das HQ100 auftreten. Dies war bei der jüngsten Hochwasserkatastrophe – zumindest an der Donau &#8211; nicht der Fall. Die stärksten Überschwemmungen traten stattdessen an Mindel, Kammel, Günz, Zusam, Schmutter, Glonn, Paar und Ilm auf. Deisenhofer pocht daher auf stärkere Bemühungen an diesen Flüssen und für den natürlichen Hochwasserschutz. Von den 4 Mrd. Euro, die seit 2003 in den Hochwasserschutz geflossen sind,  hat Bayern gerade mal 380 Mio. Euro, also 9,5 Prozent, in die Renaturierung von Flüssen, die Vernässung von Mooren und die Rückverlegung von Deichen gesteckt. Auch kleinere technische Maßnahmen, wie beispielweise Rückhaltebecken in den Gemeinden, unterstützt der Freistaat nur punktuell. Im Schnitt fördert die Staatsregierung pro Jahr nicht mal sieben Bauvorhaben. „Das ist deutlich zu wenig. Die Kommunen allein haben keine Gelder für die notwendigen Maßnahmen. Gerade an kleineren Bächen und Flüssen könnten wir aber Hochwasser schon in seiner Entstehung zurückhalten und uns millionenschwere Großprojekte flussabwärts sparen. Wozu die Spartaktik der Staatsregierung führt, haben wir am Beispiel Siefenwang (Dinkelscherben) tragischerweise zu spüren bekommen, wo der Bau 2019 auch am fehlenden Geld gescheitert ist“, erklärt Deisenhofer. Im Zuge der anstehenden Haushaltsberatungen im Bayerischen Landtag will der Grünen-Abgeordnete insgesamt mehr Geld für den Hochwasserschutz und eine bessere Verteilung des Geldes erreichen. Dazu zählen aus Deisenhofers Sicht unter anderem auch zusätzliche Messpegel an den Flussoberläufen von Roth, Zusam, Schmutter oder der Friedberger Ach. „Viele Gemeinden konnten sich nur unzureichend oder auf den letzten Drücker auf das Hochwasser vorbereiten. Im 21. Jahrhundert brauchen wir aber überall realistische und automatisierte Prognosen darüber, wann das Wasser wirklich kommt“, so Deisenhofer.</p>
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		<title>Auf Hochwassertour in Schwaben: Lernen aus der Katastrophe</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/auf-hochwassertour-in-schwaben-lernen-aus-der-katastrophe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Zinsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 13:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwetterereignisse]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerreise]]></category>
		<category><![CDATA[Stephanie Schuhknecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Monate nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe in Schwaben stand bei meiner Sommerreise die Frage im Fokus: Wie können wir uns künftig besser vor solchen Extremwetterereignissen schützen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/auf-hochwassertour-in-schwaben-lernen-aus-der-katastrophe/">Auf Hochwassertour in Schwaben: Lernen aus der Katastrophe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong><em>Das Jahrhunderthochwasser im Juni hat Menschenleben gekostet und Existenzen ruiniert. Bei meiner Sommertour habe ich mich ganz damit befasst, welche Lehren wir aus der Flut ziehen sollten.</em></strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Rund drei Monate ist es her, dass langanhaltende Regenfälle und übergelaufene Bäche in großen Teilen Schwabens immense Schäden verursacht haben. Weit mehr als das: Mindestens vier Menschen starben, noch immer werden einzelne vermisst, darunter tragischerweise ein Feuerwehrmann aus Offingen, der im Einsatz aus einem Rettungsboot stürzte.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei meiner Informationsreise diesen Sommer habe ich mich daher ganz auf die Aufarbeitung der Hochwasserkatastrophe und das Treffen möglicher Vorkehrungen konzentriert, um künftig Schlimmeres zu verhindern. Denn eines ist klar: Die Klimakrise ist da und wird sowohl Hitze und Trockenheit mit sich bringen als auch krasse Starkregenereignisse wie am ersten Juni-Wochenende. Und immer werden die Bürgerinnen und Bürger, speziell die Betroffenen, die Frage nach dem Warum stellen und die Unterstützung des Staates einfordern. Zurecht, denn Bund, Länder und Kommunen haben eine Fürsorgefunktion und sollten nicht zuletzt mit gutem Beispiel in Sachen Klima- und Umweltschutz vorangehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ausgewählte Stationen meiner „Hochwassertour“ im Überblick:</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-5933 alignright" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/09/Hochwassertour_Dialog-mit-MdB-Leon-Eckert-in-Nordendorf-am-03.09.2024--288x300.jpeg" alt="Hochwassertour: Dialog mit MdB Leon Eckert in Nordendorf am 03.09.2024" width="340" height="355" />In <strong>Westendorf </strong>(Landkreis Augsburg) besichtigten mein Kollege Leon Eckert aus dem Bundestag und ich gemeinsam mit lokalen<br />
Vertreterinnen und Vertretern die Hochwasserschutzmaßnahmen an der Schmutter, die große Wassermaßnahmen während der Flut im Juni abgehalten haben.</p>
<p>In <strong>Nordendorf </strong>(Landkreis Augsburg) hingegen wurden die Herausforderungen beim Hochwasserschutz deutlich. Insbesondere lange Genehmigungs- und Prüfverfahren ließen und lassen Hochwasserschutzmaßnahmen in vielen Fällen ins Stocken geraten.</p>
<p>Bei den Gesprächen in <strong>Offingen</strong> (Landkreis Günzburg) stand die Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungskräfte im Vordergrund.</p>
<p>In <strong>Schwabmünchen</strong> (Landkreis Augsburg) skizzierten die Vertreter des Technischen Hilfswerks (THW) die Abläufe während des Hochwassers aus Sicht der Einsatzkräfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Wir müssen sicherstellen, dass unsere Einsatzkräfte die bestmögliche Unterstützung erhalten – sowohl in Ausrüstung als auch in Ausbildung. Nur so können wir künftigen Katastrophen effektiv begegnen. &#8211; Leon Eckert, MdB</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-5938 alignleft" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/09/Hochwassertour_mit-Fraktionskollegin-Stephanie-Schuhknecht-zum-Unternehmensbesuch-bei-Tronex-am-04.09.2024-300x262.jpg" alt="Hochwassertour: mit Fraktionskollegin Stephanie Schuhknecht zum Unternehmensbesuch bei Tronex am 04.09.2024" width="331" height="289" />In <strong>Burgau</strong> (Landkreis Günzburg) ließ ich mir gemeinsam mit Fraktionskollegin Stephanie Schuhknecht das Geschäftsfeld der Firma Tronex vorstellen. Tronex ist auf Gebäudetrocknung und Sanierung spezialisiert und war eine der wichtigsten Anlaufstellen bei der Schadensbehebung in der Region.</p>
<p>Bei BWF in <strong>Offingen</strong> (Landkreis Günzburg) ging es um die Möglichkeiten und Grenzen des Versicherungsschutzes und Hochwasserschutzmaßnahmen direkt an der Mindel.</p>
<p>Die Familie Diem in <strong>Krumbach</strong> (Landkreis Günzburg) zeigte mir, was sich mit eigenen Händen und vielen Helfern in kurzer Zeit wieder aufbauen lässt. Karl Diem wollte nicht lange auf staatliche Hilfe warten: „Meine Erfahrung ist: Geld, das zu leicht kommt, bleibt nicht lange. Man muss schon dafür arbeiten.“ Metzgerei, Feinkost und Online-Handel laufen längst wieder im Regelbetrieb.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Was mich nach allen Gesprächen am tiefsten beeindruckt hat, </strong>war der starke gesellschaftliche Zusammenhalt in der Region. Beim Wiederaufbau ist in vielen Ortschaften sogar eine Art Aufbruchstimmung aufgekeimt, die den ersten Schmerz gelindert und Kräfte freigesetzt hat. Gleichzeitig ist mir deutlich geworden, dass die bisherigen Bemühungen um den technischen und ökologischen Hochwasserschutz unzureichend sind. In Bayern wird allzu oft über aufwändige Bauwerke wie Flutpolder entlang der Donau debattiert – die allerdings beim Juni-Hochwasser nicht einmal zum Einsatz gekommen wären. Wir müssen stattdessen auch Überlaufbecken an Mindel, Kammel, Zusam oder Schmutter schaffen und den kleinen Flüssen ihren natürlichen Verlauf wiedergeben, damit sie in freier Fläche über die Ufer treten können. Oftmals liegen außerdem an manchen Flussabschnitten wegen fehlender Messanlagen keine Informationen zu Pegelständen vor, was die Vorbereitung der Gemeinden und Einsatzkräfte nicht nur im äußersten Ernstfall erheblich erschwert. Und natürlich wird noch immer zu viel Fläche zubetoniert und zuasphaltiert, sodass Regenwasser nicht lokal versickert, sondern in das eh schon angespannte Abwassersystem geleitet wird.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir Grüne haben Ideen, wie es besser geht:</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.gruene-fraktion-bayern.de/themen/umwelt-natur/flut-katastrophe-in-bayern/" target="_blank" rel="noopener">Das Soforthilfe- &amp; Förderprogramm Hochwasserschutz und Klimaanpassung unserer Grünen Landtagsfraktion</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/auf-hochwassertour-in-schwaben-lernen-aus-der-katastrophe/">Auf Hochwassertour in Schwaben: Lernen aus der Katastrophe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>„Es müssen alle mitmachen“</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/es-muessen-alle-mitmachen/</link>
					<comments>https://www.max-deisenhofer.de/region/es-muessen-alle-mitmachen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 07:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[katharina schulze]]></category>
		<category><![CDATA[Max Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Oberallgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Politischer Aschermittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer und Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze finden beim größten Politischen Aschermittwoch der Grünen in Schwaben klare Worte für die Demokratie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/es-muessen-alle-mitmachen/">„Es müssen alle mitmachen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer (rechts) beim Politischen Aschermittwoch in Fischen, bei dem die (v.l.) Grünen-Europakandidatin Andie Wörle, Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze sowie der ehemalige Landtagsabgeordnete Thomas Gehring mit Christina Mader, Grünen-Fraktionsvorsitzende im Oberallgäuer Kreistag, ihre Botschaften an die mehr als 500 Besucherinnen und Besucher richteten. Foto: Nadine Rau</em></p>
<p><strong>Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer und Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze finden beim größten Politischen Aschermittwoch der Grünen in Schwaben klare Worte für die Demokratie.</strong></p>
<p>Selbstverständlich war es am Abend nicht mehr, dass der Politische Aschermittwoch der Grünen in Fischen im Oberallgäu über die Bühne gehen kann. Max Deisenhofer, Grünen-Landtagsabgeordneter aus dem Landkreis Günzburg, betreut seit dieser Legislaturperiode auch das Oberallgäu – und sprach beim größten Politischen Aschermittwoch der Grünen in Bayern vor mehr als 500 Besucherinnen und Besuchern: „Ich bin sehr froh, dass die Veranstaltung stattfinden kann. Wenn wie heute Nachmittag Politiker wie der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, die mit beiden Beinen fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, nicht auftreten können, dann haben wir in der Demokratie ein Problem“, so Deisenhofer, der betonte: „Wir Demokratinnen und Demokraten sollten uns gemeinsam unterhaken, dass so etwas nicht noch einmal passiert.“</p>
<p>Zuvor war wegen ausufernder Demonstrationen in Biberach der dortige Politische Aschermittwoch abgesagt worden. Auch in Fischen versammelten sich einige Demonstranten, insgesamt verliefen die Proteste jedoch friedlich. Deisenhofer und Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze gingen vor Beginn der Veranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern der Landwirtschaft in den direkten Austausch.</p>
<p>Selbstverständlich scheint in diesen Tagen vieles nicht mehr zu sein, wie auch Schulze deutlich machte: eine schwarz-grüne Regierung für Deutschland? Sei möglich, wie CDU-Vorsitzender Friedrich Merz kürzlich sagte – und dafür heftige Kritik erntete. „Dabei hat er doch nur ausgesprochen, dass demokratische Parteien immer miteinander reden müssen“, bedauerte Schulze, die bei allem Ernst selbst darüber lachen musste, dass sie Friedrich Merz verteidigt.</p>
<p>„Wir brauchen eine starke Brandmauer gegen Rechtsextremisten. Wir müssen alle mitmachen“, forderte Schulze den voll besetzten Saal auf. Die Grünen, stellte sie klar, werden sich nicht einschüchtern lassen, und im Gegensatz zur derzeitigen Landesregierung für ein lebenswertes Bayern mit mehr Windrädern, weniger Flächenfraß, fairen Löhnen, bezahlbarem Wohnraum und einer zukunftssicheren Wirtschaft eintreten.</p>
<p>Auf europäischer Ebene für grüne Ziele stark machen will sich indes Europakandidatin Andie Wörle, die als Allgäuerin ihre Heimatbühne voll ausnutzte: „Der Fasching war so wichtig für die CSU, um wenigstens einmal eine Quote für Vielfalt zu erreichen“, scherzte sie. „Söder als Drag-Queen? Endlich eine Frau an der Spitze! Söder als Shrek? Endlich People of Color in der CSU!“ Am Samstag, 13. April, kommt Andie Wörle auch in den Landkreis Günzburg, die Veranstaltung findet ab 19 Uhr im Waldvogel in Leipheim statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/es-muessen-alle-mitmachen/">„Es müssen alle mitmachen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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