Aus der Antwort auf eine aktuelle Anfrage der Landtags-Grünen zur „Bahn in Schwaben” wird deutlich, dass es um den Bahnverkehr in der Region schlecht bestellt ist. Bauarbeiten dauern länger als angekündigt, Züge kommen nicht oder sind unpünktlich, es gibt keinen Schienenersatzverkehr. Ein neues Ausmaß wird bei den sogenannten Langsamfahrstellen gemeldet: Insgesamt 13 solcher Gefahrenstellen gibt es aktuell in Schwaben. Leidtragende sind die Fahrgäste, die nun für die Versäumnisse der letzten Jahre büßen müssen.
Max Deisenhofer fordert:
Es geht nur mit einer zuverlässigen Bahn. Deshalb muss sich die CSU jetzt in Land und Bund dafür stark machen, dass Geld aus dem Sondervermögen nicht nur in Straßen fließt, sondern auch in die Schiene.
Über das Thema berichtet auch die Augsburger Allgemeine am 19. Dezember 2025:
„Nicht akzeptabel“: So bewertet das Verkehrsministerium den Zustand der Bahn in Schwaben