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	<title>Bildung Archive - Max Deisenhofer</title>
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	<title>Bildung Archive - Max Deisenhofer</title>
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		<title>Teurer PR-Flop wird zum Bauchplatscher für Staatsregierung</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/teurer-pr-flop-wird-zum-bauchplatscher-fuer-die-staatsregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 10:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmbad]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[schwimmun]]></category>
		<category><![CDATA[Sportförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das  Gutschein-Programm ‚Seepferdchen‘ ist immer noch weitgehend ein Bauchplatscher. Ihre krassen Versäumnisse kann die Staatsregierung  damit nicht kompensieren," kritisiert Max Deisenhofer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/teurer-pr-flop-wird-zum-bauchplatscher-fuer-die-staatsregierung/">Teurer PR-Flop wird zum Bauchplatscher für Staatsregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="co__main">
<p>Aus der <strong>Antwort </strong>der Staatsregierung <strong>auf eine Grünen-Anfrage</strong> zu den staatlichen Gutscheinen für Schwimmkursen geht hervor:</p>
<ul>
<li>Im laufenden Aktionsjahr 2024/2025 wurden bis zum Stichtag 1. April 2025 rund <strong>13.400 Gutscheine abgerechnet</strong>. 155.000 Vorschulkinder haben Gutscheine erhalten. Der Rücklauf ist also immer noch mau und liegt bei rund 8,6 Prozent.</li>
<li>Dem Freistaat entstanden dafür <strong>Kosten </strong>in Höhe von <strong>rund 670.000 Euro</strong>.</li>
<li>Bereits vor rund einem Jahr, im Mai 2024, <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.gruene-fraktion-bayern.de%2Ffileadmin%2Fbayern%2FDateien%2FAntr%25C3%25A4ge_AzP_SAN_Gutachten_etc%2F2024%2F240529_SAN_GRUENE_Seepferdchen_Gutscheine_StaReg.pdf&amp;data=05%7C02%7Cjakob.rindermann%40gruene-fraktion-bayern.de%7C6fddb63b9323487b6f8a08dda4eecf3a%7C88c0773be5054c3bbe27fd91ba972f4e%7C0%7C0%7C638848067767779918%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=lt9oIqcK9Nmgju5t6%2BXe26zB801qUjr3VQnjp0LOAOE%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">teilte die Staatsregierung mit, ein App-basiertes Verfahren sei in der Entwicklung</a>, damit Kursanbieter Aufwandsentschädigungen leichter abrechnen können. Diese <strong>App </strong>ist <strong>immer noch nicht fertig</strong>. Bisher sind dafür Kosten in Höhe von ca. 54.000 Euro entstanden. (Hintergrund: Die Aufwandsentschädigungen in Höhe von 2,50 Euro je abgerechnetem Gutschein sollen Kursanbieter zum Mitmachen bewegen und werden seit dem Aktionsjahr 2023/2024 gewährt).</li>
</ul>
<p><strong>Forderungen der Landtags-Grünen:</strong></p>
<ul>
<li>Die <strong>Seepferdchen-Gutscheine</strong> sind und <strong>bleiben </strong>eine <strong>teure PR-Aktion</strong> mit mauem Rücklauf. Statt Energie mit solch einem Feigenblatt zu verschwenden, sollten die Staatsregierung die tatsächlichen Probleme anpacken.</li>
<li>Wartezeiten für Schwimmkurse sind schon ohne Gutscheine beträchtlich. Um das abzumildern, müssen <strong>endlich </strong>die <strong>zahlreichen sanierungsbedürftigen Schwimmbäder</strong> in Bayern <strong>Instand gesetzt werden</strong>. Das ist die Grundvoraussetzung, damit jedes Kind in Bayern Schwimmen lernt.</li>
<li><strong>Schwimmunterricht</strong> in der Schule, wie es der Lehrplan vorschreibt. Dafür braucht es genügend Lehrkräfte mit Schwimmschein.</li>
</ul>
<p><strong><br />
Max Deisenhofer</strong>, Sprecher für Sport, sagt:</p>
<blockquote><p>Das  Gutschein-Programm ‚Seepferdchen‘ ist immer noch weitgehend ein Bauchplatscher. Ihre krassen Versäumnisse kann die Staatsregierung  damit nicht kompensieren. Seit Jahren sieht sie dem Verfall von Bayerns Schwimmbädern tatenlos zu – der Investitionsstau beläuft sich inzwischen auf rund 2 Milliarden Euro. Bayern braucht keine teuren PR-Aktionen, die weitgehend floppen, sondern sanierte Schwimmbäder und genügend Lehrkräfte mit Schwimmschein, damit der Schulunterricht wie vorgesehen stattfinden kann. Dann werden auch wieder mehr Kinder in Bayern richtig schwimmen lernen.</p></blockquote>
<p><strong><br />
Hintergrund:</strong></p>
<p><u>Infrastruktur:</u></p>
<p>Trotz alarmierender Zahlen in Sachen Schwimmkompetenz ist CSU und Freien Wählern am Erhalt unserer Schwimmbäder wenig gelegen. Das Sonderprogramm Schwimmbadförderung lässt sie trotz hoher Nachfrage 2026 auslaufen und stellt pro Jahr für ganz Bayern gerade mal 10 Millionen Euro bereit. Dabei müssen wir von einem Sanierungsbedarf von 2 Milliarden Euro ausgehen (Daten aus April 2022). Aktuellere Zahlen liegen der Grünen Landtagsfraktion auch deswegen nicht vor, weil CSU und Freie Wähler einen <a href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000005500/0000005524.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">entsprechenden Grünen Berichtsantrag</a> im Bauausschuss jüngst abgeblockt haben.</p>
<p><a href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000005000/0000005343.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Grünen tun das Gegenteil</a>: Bei den letzten Haushaltsberatungen hat die Landtagsfraktion einen kräftigen Investitionsschub in Höhe von 50 zusätzlichen Millionen Euro pro Jahr für die Kommunen gefordert. Die vom Bundestag beschlossene Änderung des Grundgesetzes zu Sondervermögen bietet jetzt die einmalige Chance, Geld dort in die Hand zu nehmen, wo es den Menschen am meisten bringt. Nicht in Umgehungsstraßen oder um das Milliardenloch zweite S-Bahn-Stammstrecke in München zu stopfen, sondern eben unter anderem in Schwimmbäder.</p>
<p><u>Schwimmunterricht – </u><a href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000005500/0000005598.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Hintergrund</u></a><u>:</u></p>
<p>An der Schule ist Schwimmunterricht weiter eine seltene Randerscheinung, auch wenn es der bayerische Lehrplan vorschreibt. Es gibt zu wenige Bäder in der Fläche, zu wenige Lehrkräfte mit dem erforderlichen Schwimmschein. Und auch die Zusammenarbeit mit Rettungsorganisationen und Schwimmvereinen kann unter den aus der Zeit gefallenen Voraussetzungen aus dem Jahre 1996 nicht gelingen. Erst ab 30 Kindern ist eine Gruppenteilung vorgesehen und vorher bekommende helfende Bademeister oder Rettungsschwimmer auch kein Geld. Das schreckt Lehrkräfte eher davon ab, mit ihrer Klasse ins Schwimmbad zu gehen.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwimmbad-Sanierung in Bayern zur Chefinnensache gemacht</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/schwimmbad-sanierung-in-bayern-zur-chefinnensache-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 07:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schwimmbäder in Bayern sind in einem desolaten Zustand. So auch in Bobingen. Wir Grüne haben die Angelegenheit zur Chefinnensache gemacht und gemeinsam mit unserer Fraktionsvorsitzenden Katharina Schulze das Bobinger Hallenbad besichtigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Förster und mir in den Katakomben des Aquamarin: Katharina Schulze hat sich persönlich ein Bild gemacht vom Zustand des Bobinger Hallenbads. Foto: Mathias Endres</em></p>
<p>Die Schwimmbäder in Bayern sind in einem desolaten Zustand. Das Bayerische Bauministerium beziffert auf unsere Nachfrage hin die Reparaturkosten auf einen Betrag von 1,8 Milliarden Euro. 229 Bäder im Freistaat sind nach Einschätzung der Städte und Gemeinden sanierungsbedürftig, 223 Bäder sind sogar als dringend sanierungsbedürftig eingestuft. Wenn nicht bald gehandelt wird, kann serienweise passieren, was gerade in Bobingen geschehen ist. Mit dem Aquamarin musste dort das Hallenbad endgültig schließen. Die Fülle an Pflichtaufgaben einer Stadt oder Gemeinde macht den Erhalt und die zukunftsfähige Ausrichtung eines Schwimmbads zum Luxusvorhaben. Millionen von Euro in einen in die Jahre gekommenen Baukörper – statisch bedenklich und energetisch längst überholt – zu stecken, das ist auch aus Sicht unserer Grünen Stadträt*innen nicht mehr zumutbar. Wir Grüne haben die Angelegenheit zur Chefinnensache gemacht und gemeinsam mit unserer Fraktionsvorsitzenden Katharina Schulze das Bobinger Hallenbad besichtigt. Aus unserer Sicht muss die derzeitige Förderkulisse in Bayern grundlegend überarbeitet werden, damit unsere Bäder nicht weiter verkommen. Zum Wohle der Kommunen, vor allem aber für die Kinder und Familien, die dort Schwimmen lernen und einen Teil ihrer Freizeit verbringen. Vielleicht war es genau dieser Austausch mit CSU-Bürgermeister Klaus Förster samt der Berichterstattung in der Augsburger Allgemeinen, der auf einmal Markus Söder auf den Plan gerufen hat. Seit dem Parteitag in Nürnberg geht der Bayerische Ministerpräsident mit dem Versprechen hausieren, dass er Bayerns desolate Schwimmbad-Infrastruktur auf Vordermann bringen möchte. Die wenig konkrete Ankündigung passt zum Politikstil des CSU-Spitzenkandidaten: Ploppt ein Thema auf, das für die Staatsregierung brenzlig werden könnte, macht sich Söder die Sache zu eigen und versucht die Angelegenheit abzuräumen. Wir entlassen die Staatsregierung nicht aus ihrer Verantwortung und erst Recht geben wir uns nicht mit unausgegorenen Ankündigungen zufrieden. <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/02/0000018124.pdf" target="_blank" rel="noopener">Mit unserem Dringlichkeitsantrag am 10.5.</a> haben wir die Angelegenheit in den Bayerischen Landtag geholt. Wir fordern einen Bädergipfel unter Beteiligung der kommunalen Spitzenverbänden sowie der Wasserrettungsorganisationen, eine Verschlankung der Förderkulisse statt dem derzeitigen Förderdschungel und vor allem insgesamt eine bessere Finanzausstattung unserer Städte und Gemeinde. Baumaßnahmen, die aus Kostengründen momentan aufgeschoben werden, sind angesichts von Inflation, Fachkräftemangel und steigenden Energiepreisen mittel- und langfristig kaum mehr zu realisieren. Das alles steht in ähnlicher Form auch im neuen Regierungsprogramm, das wir in Erlangen verabschiedet haben. Weil es mir als sportpolitischem Sprecher, aber auch unserer Fraktionvorsitzenden Katharina Schulze eine Herzensangelegenheit ist. Jedes Kind soll nach der Grundschule schwimmen können. Dazu brauchen wir ausreichend Wasserflächen und Schwimmunterricht, wie er im Lehrplan verankert ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lehrkräfte debattieren über den Unterricht von morgen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/lehrkraefte-debattieren-ueber-den-unterricht-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 05:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Chat-GPT und Smartwatches die Schule revolutionieren</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/lehrkraefte-debattieren-ueber-den-unterricht-von-morgen/">Lehrkräfte debattieren über den Unterricht von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Max Deisenhofer (vorne) und Sebastian Schmidt ging es in Weißenhorn vor allem darum, mit den Schulleitungen und Lehrkräften in den direkten Austausch zu kommen. Foto: Mathias Endres</em></p>
<p>Weißenhorn. Der Beruf der Lehrkraft steckt mitten im Wandel. Dass technische Neuerungen nicht immer zusätzlichen Aufwand und Ärger mit PC und Co. bedeuten müssen, war Sebastian Schmidt wichtig zu betonen. „In der guten Vernetzung unter den Lehrkräften in Bayern steckt ein riesiges Potenzial. Warum nicht die Ideen, die an einem anderen Schreibtisch entstehen, miteinander teilen und die Kolleginnen und Kollegen an diesem Schatz teilhaben lassen“, sagte der Gastreferent des Bildungs-Fachgesprächs, zu dem der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer geladen hatte. Knapp 30 Gäste aus der ganzen Schulfamilie waren ins Café Lissy nach Weißenhorn gekommen und beteiligten sich an der Diskussion um W-LAN, IT-Betreuung und Chat-GPT. Schmidt, der 2019 mit dem deutschen Lehrerpreis ausgezeichnet worden war, stellte dabei den Wert herkömmlicher Unterrichtsgestaltung nicht in Abrede. „Wenn wir sechs Schul-Stunden lang ausschließlich mit dem Tablet arbeiten ist das genauso wenig zielführend wie den ganzen Tag nur vor der Tafel zu stehen. Auch in der Schule muss der Medienkonsum begrenzt sein, genauso wie zuhause. Vor allem aber lernen die Kinder hier, digitale Endgeräte produktiv für sich zu nutzen anstatt sich nur berieseln zu lassen“, sagte der Mathematik-Lehrer der Realschule Pfuhl. Landtagsabgeordneter Deisenhofer sah Freistaat und Kommunen gleichermaßen in der Pflicht, gute Rahmenbedingungen vor Ort zu schaffen. Vielerorts reiche die Internet-Bandbreite noch immer nicht aus, der Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler dürfe außerdem nicht von der jeweiligen Ausstattung abhängen. „In der Corona-Pandemie waren manche Familien regelrecht abgehängt, weil sie weder einen PC noch einen Drucker zuhause hatten“, sagte Deisenhofer. Der Bildungspolitiker der Grünen will sich weiter dafür einsetzen, dass die Finanzausstattung für die Schulen verstetigt wird: „Ein Förderchaos wie beim Digital-Pakt Schule darf sich nicht wiederholen. Außerdem brauchen wir eine professionelle IT-Betreuung, damit sich die Lehrerinnen und Lehrer auf ihren Unterricht konzentrieren können und nicht länger mit Kabelziehen beschäftigt sind.“ Wie Weißenhorns zweite Bürgermeisterin Kerstin Lutz (CSU) versicherte, sei den Kommunen als Sachaufwandsträgern diese Aufgabe absolut bewusst. „Die technische Ausstattung für die Schulen und die Personalkosten nehmen einen verhältnismäßig großen Anteil im Haushalt ein. Am schwierigsten ist es, geeignete IT-Fachkräfte für uns zu gewinnen“, sagte Lutz.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4130" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_3964-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/lehrkraefte-debattieren-ueber-den-unterricht-von-morgen/">Lehrkräfte debattieren über den Unterricht von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schule der Zukunft: Bildungskongress in Weißenhorn</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/schule-der-zukunft-jedem-kind-gerecht-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Zinsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 12:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum die Digitalisierung an Schulen große Chancen birgt für eine bessere individuelle Förderung von Kindern und für eine zeitgemäße Vorbereitung auf die Herausforderungen der Zukunft. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/schule-der-zukunft-jedem-kind-gerecht-werden/">Schule der Zukunft: Bildungskongress in Weißenhorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder sind von Natur aus neugierig und interessiert. Sie erkunden die Welt auf eigene Faust, bringen unterschiedliche Stärken und Schwächen mit und haben spannende Talente. Jedes Kind ist einzigartig. Wir Landtags-Grüne wollen diese Einzigartigkeit, die in unserem Bayerischen Bildungssystem nach unserer Auffassung noch zu selten berücksichtigt wird, endlich besser fördern.</p>
<p>In der Digitalisierung an Schulen sehe ich als ehemaliger Berufsschullehrer und Mitglied des Bildungsausschusses des Landtags eine große Chance für eine bessere individuelle Förderung und für eine zeitgemäße Vorbereitung auf die Herausforderungen der Zukunft. Aus diesem Grund möchte ich die Digitale Bildung zum Schwerpunkt unserer Veranstaltung am 5. Mai um 14.30 Uhr im Café Lissy in Weißenhorn machen, zu der ich ganz herzlich einlade. Gemeinsam mit Deutschlands Lehrer des Jahres 2019 Sebastian Schmidt (Realschule Pfuhl) möchte ich brennende Fragen aus dem Bereich der Digitalisierung diskutieren und beantworten.</p>
<p>Unsere Diskussionsrunde ist kostenfrei und richtet sich an die gesamte Schulfamilie sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Neu-Ulm. Um vorherige Anmeldung an <a href="mailto:max.deisenhofer@gruene-fraktion-bayern.de">max.deisenhofer@gruene-fraktion-bayern.de</a> zur besseren Planung wird gebeten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/schule-der-zukunft-jedem-kind-gerecht-werden/">Schule der Zukunft: Bildungskongress in Weißenhorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildungs-Haushalt: Verfehlte Personalpolitik kostet jetzt Millionen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/verfehlte-personalpolitik-kostet-jetzt-millionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 20:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange hat ihn die Staatsregierung abgestritten, spätestens jetzt ist er Realität: Der Fachkräftemangel ist auch im Bildungsbereich angekommen. Max Deisenhofers Rede zum Einzelplan 05, dem bayerischen Bildungshaushalt, im Wortlaut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/verfehlte-personalpolitik-kostet-jetzt-millionen/">Bildungs-Haushalt: Verfehlte Personalpolitik kostet jetzt Millionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen!</p>
<p>Ich glaube, in einem Punkt sind wir uns einig: Im Bildungsbereich brennt die Hütte, und an manchen Stellen brennt die Hütte lichterloh. Während der Kultusminister – ich wünsche an dieser Stelle gute Besserung – in seiner Zeit als Oppositionsabgeordneter, so habe ich es mir sagen lassen und dem einen oder anderen Protokoll entnommen, noch ein scharfsinniger und scharfzüngiger Kritiker der CSU-Bildungspolitik war, hat er sich im Laufe dieser Legislaturperiode sehr schnell von den wolkigen Beschönigungen seines Hauses und der CSU-Bildungspolitik anstecken lassen. Das beste Beispiel hierfür ist der Lehrkräftemangel. Wir haben seit Beginn dieser Legislaturperiode auf die Lage hingewiesen. Das wurde immer kleingemacht. Zuerst wurde die Situation geleugnet und am Ende kleingerechnet. Jetzt muss der Ministerpräsident eingreifen, der übrigens als damaliger Finanzminister die hausgemachte Misere maßgeblich mit zu verantworten hat. Der sucht jetzt das Heil in verzweifelten Abwerbeversuchen in anderen Bundesländern.</p>
<p>Herr Hofmann, wenn Sie sich jetzt für 400 Millionen Euro mehr abfeiern, muss man ganz klar sagen, dass mit dem Geld versucht wird, die Versäumnisse beim Personal, die die CSU während ihrer Alleinregierung verursacht hat, aufzuholen. Während wir jetzt versuchen, in anderen Bundesländern die Lehrkräfte abzuwerben – was übrigens nicht funktionieren wird, weil die am liebsten bei sich vor Ort bleiben, wo sie genauso gebraucht werden –, warten Absolventinnen und Absolventen mit ausländischen Abschlüssen – dazu zählen auch die Abschlüsse aus anderen Bundesländern – weiter auf die Anerkennung in Bayern. Selbst bei Bewerberinnen und Bewerbern mit zwei bayerischen Examina wird die Rückholaktion scheitern, wenn sich das Kultusministerium weigert, die Beförderungen aus den anderen Bundesländern anzuerkennen. Ich persönlich habe die verfehlte Personalpolitik der CSU selber erlebt. Ich ärgere mich jeden Tag über die Abwanderung von so vielen qualifizierten Kolleginnen und Kollegen in andere Bundesländer und in andere Berufe in den letzten Jahren.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle noch einmal sagen: Ich habe 2016 das Referendariat in Bayern beendet. In meinem Seminar waren wir 31 Kolleginnen und Kollegen. Das ist gerade einmal gut sechs Jahre her. Damals hat 1 Kollegin von 31 ein Einstellungsangebot vom Freistaat bekommen. 30 sind in andere Berufe und in andere Bundesländer abgewandert. Sie haben sich anderen Dingen gewidmet. Die fehlen uns jetzt vorne und hinten. Das sind die Folgen Ihrer Personalpolitik. Aber leider, da stimme ich Ihnen zu, hilft uns der Blick zurück im Moment nur bedingt. Wir brauchen mehr Köpfe in unseren Klassenzimmern. Anscheinend findet man im Moment nicht mehr genügend qualifizierte Köpfe. Wir müssen also die vorhandenen Lehrkräfte stärken, damit die sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können. Die Kernkompetenz unserer pädagogischen Kräfte ist der Unterricht, die Arbeit mit der Klasse. Wir müssen sie von der nervenaufreibenden IT-Betreuung entlasten. Wir müssen die Schulverwaltungen stärken, damit sich die Lehrkräfte auf ihre Kernkompetenz, nämlich das Unterrichten, konzentrieren können. Nicht zu vergessen sind unsere Schulleitungen, die an allen Schularten, aber vor allem an Grund- und Mittelschulen dringend Entlastung benötigen. Wir wollen A 13, aber nicht als Versprechen für die Zukunft, sondern noch in dieser Legislaturperiode, und zwar für Grund- und Mittelschullehrkräfte gleichermaßen. Ich kann nicht verstehen, dass in so einem Fall, wenn man etwas – aus unserer Sicht Gutes – bewegen will, verschiedene Schularten unnötigerweise gegeneinander ausgespielt werden. Das sieht man daran, dass die Beförderungen an allen Schularten plötzlich stoppen. Wir GRÜNE wollen den Beruf der Lehrkraft insgesamt stärken und nicht die eine Schulart gegen die andere ausspielen. Ganz generell brauchen die Schulen selbst höhere Budgets. Sie brauchen mehr Mitbestimmung beim Geld, vor Ort und auch beim Personal. Ein weiteres Thema sind unsere Fachschulen, die in den dringend benötigten Mangelberufen ausbilden. Bei denen reicht jetzt an der einen oder anderen Stelle der Klassenzuschuss nicht mehr, und daher müssen sie wieder Schulgeld verlangen. Mit dieser Entwicklung sind wir doch gesamtgesellschaftlich auf dem absoluten Holzweg.</p>
<p>All diese Themen müssen wir angehen. Bei diesen Themen kann man gerne um jeden Cent, den man ausgeben will, diskutieren und deswegen gut überlegen. Schaut man in den Haushaltsplan 05 in Kapitel 05 50 Titel 684 22, dann ist zu lesen, dass 100.000 Euro aus dem Staatshaushalt zur Reduzierung der Schwinggeschwindigkeit der Glocken in der Wallfahrtskirche Biberbach verwendet werden sollen. – Ich habe nichts gegen dieses Vorhaben, das sage ich als Schwabe ganz offen. Ich habe nichts gegen dieses Vorhaben. Aber ist das eine staatliche Aufgabe? – Wie erklären wir das den überlasteten Lehrkräften an den Schulen? Wie erklären wir, dass wir so etwas fördern? – Ich glaube, es ist relativ schwierig, das an der Basis zu erklären. Ich fürchte, mit derartigen Anträgen fördern wir eher die Politikverdrossenheit in diesem Land.</p>
<p>Apropos Politikverdrossenheit: Die Uni Bielefeld macht jedes Jahr ein Ranking zur politischen Bildung – Bayern belegt dabei regelmäßig den letzten Platz. Es hilft dann auch nicht, dass man uns im Ausschuss verzweifelt zu erklären versucht, dass quasi in jedem Fach die ganze Zeit politische Bildung gemacht wird. Die Zahlen sprechen leider eine deutliche Sprache. Mit unseren Haushaltsanträgen würden wir die politische Bildung an Bayerns Schulen stärken, anstatt sie mit Füßen zu treten. Bei der Erinnerungsarbeit fordern wir einen Paradigmenwechsel. Wir fordern eine dauerhafte institutionelle Förderung nicht nur für die Gedenkstätten, sondern auch für herausragende zivilgesellschaftliche Projekte, die sich über die Jahre hinweg bewährt haben und ebenfalls wichtige Erinnerungsarbeit leisten. Abschließend zurück in die Schulen. Kollege Gotthardt, gut zuhören! – Was in den Corona-Jahren mit am meisten gelitten hat, waren die gemeinsamen Erlebnisse der Schülerinnen und Schüler, bei denen soziale Kompetenz und Teamfähigkeit erlernt werden. Deshalb wollen wir wieder verstärkt Klassenfahrten unterstützen und das Sicherheitsnetz, insbesondere bei psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen, an Schulen noch enger stricken. Das fordern die jungen Menschen zu Recht von uns ein, und wir sind es ihnen nach meiner Meinung nach dem Lockdown auch schuldig.</p>
<p>Wir sind es ihnen auch schuldig, dass wir sie auf die Lebensrealität im Hier und Jetzt vorbereiten. Dazu gehört digitales Lernen, das sich aber nicht im Abruf von Fördermitteln des Bundes erschöpfen darf. Vielmehr müssen mit neuer Technik eben auch pädagogische Neuerungen flächendeckend eingeführt werden. Neue Trends wie ChatGPT könnten auf diese Weise ebenfalls schnell und unkompliziert in den Unterricht integriert werden. Datenschutzrechtlich konform! Bei der „BayernCloud Schule“ wird einem nach der digitalen Bruchlandung um die Schulverwaltung ASV und das Desaster um „Mebis“, ehrlich gesagt, angst und bange, wenn man sieht, dass jetzt wieder dreistellige Millionenbeträge darin investiert werden sollen. Liebe Kolleginnen und Kollegen, unser schönes Bayern hat eine bessere Bildungspolitik verdient. Unser schönes Bayern hat einen Kultusminister verdient, der Lust auf Innovation hat, nicht einen, der unsere Leute vor Ort durch ellenlange Kultusminister- schreiben, KMS, oder verwirrende Pressekonferenzen von der Arbeit abhält.</p>
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		<title>Im Austausch mit Schülerinnen und Schülern</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/im-austausch-mit-schuelerinnen-und-schuelern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Zinsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 10:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[königsbrunn]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerinnentalk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Podiumsdiskussion hat Max Deisenhofer das Gymnasium Königsbrunn besucht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Max Deisenhofer hat das Gymnasium Königsbrunn besucht. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion stellte sich der Landtagsabgeordnete der Grünen gemeinsam mit Carolina Trautner (CSU) den Fragen der rund 100 Schülerinnen und Schüler der zehnten Jahrgangsstufe. Im Mittelpunkt der Diskussion unter Organisation von Martin Kleinert standen die Gesundheitspolitik und der Pflegenotstand sowie die derzeitige Debatte um ein verpflichtendes soziales Jahr. Weiter zeigte sich die Schülerschaft interessiert an den Möglichkeiten zur Verbesserung des Bildungssystems und fragte die persönliche Einstellung der beiden Abgeordneten zur Legalisierung von Cannabis ab. Einen sehr ernsten Verlauf nahm das Gespräch an, als es um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine ging. Die Schülerinnen und Schüler sprachen sich angesichts der angespannten Lage für eine Stärkung der Bundeswehr aus. „Wenn wir Politiker die Demokratie stärken und zugleich Verständnis für unseren Beruf aufbauen wollen, ist ein offener Austausch wie heute zentral. Mich freut, wie aufmerksam die Schülerinnen und Schüler das Weltgeschehen verfolgen und dass sie nach Lösungen für die Krisen unserer Zeit suchen“, sagte Max Deisenhofer abschließend.</p>
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		<title>Warum Home Schooling Wissenslücken hinterlassen kann und wo das Kultusministerium schleunigst handeln muss</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/warum-home-schooling-wissensluecken-hinterlassen-kann-und-wo-das-kultusministerium-schleunigst-handeln-muss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 11:48:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommentar: Seit Beginn der Pandemie saßen unsere Kleinsten mit als die Ersten vor den Bildschirmen zu Hause. Nun spüren wir die Folgen. Ich appelliere an den Schulminister Prof. Piazolo, dass er seine Hausaufgaben macht, damit Schulen ein sicherer Ort bleiben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar Für uns Grüne gilt seit Beginn der Pandemie das Mantra: „Kinder und Jugendliche zuerst!“ Denn während Baumärkte offen waren und in vielen Betrieben die Möglichkeiten des Home Office nur unzureichend ausgeschöpft wurden, saßen unsere Kleinsten mit als die Ersten vor den Bildschirmen zu Hause. Egal, ob wir dieses neue Modell von Schule „Distanzunterricht“, „Home Schooling“ oder „Lernen zuhause“ taufen möchten, Fakt ist: Unser Bayerisches Bildungssystem war nur unzureichend auf diesen abrupten Systemwechsel vorbereitet.</p>
<p>Es fehlte an der Grundausrüstung, an der Bandbreite, an der Software, teilweise auch am technischen Know-How der Schüler*innen, aber auch der Lehrkräfte. Und nicht nur das. Was viele anfangs schon befürchtet hatten, bestätigen nun leider auch Studien, an der Prof. Klaus Zierer, Lehrstuhlinhaber für Schulpädagogik an der Universität Augsburg, mitgewirkt hat: Zu viel Zeit am Smartphone kann zu Wissenslücken führen, Zierer geht schlimmstenfalls von Rückständen von bis zu einem Jahr aus. Ich bin der Ansicht, dass die Pandemie zweierlei Probleme offenbart hat. Erstens: Digitalunterricht war in Bayern nie wirklich gewollt. Als Corona das Klassenzimmer nach Hause verlegt hat, lag der Fokus ausschließlich auf dem schnellen Aufholen der technischen Basics. Zweitens: Der pädagogische Aspekt spielt beim Umgang mit PC und Smartphone noch immer eine zu kleine Rolle, denn – wir erinnern uns – Digitalunterricht war ja nie wirklich gewollt.</p>
<p>Jetzt, wo die negativen Begleiterscheinungen des dauerhaften Fernunterrichts zutage treten, zu denen leider auch psychische Belastungen, Bewegungsmangel etc. zählen, denkt die Staatsregierung um: Präsenzunterricht ist das Mittel der Wahl. Ich appelliere an den Schulminister Prof. Piazolo, dass er seine Hausaufgaben macht, damit Schulen ein sicherer Ort bleiben. Dazu zählen engmaschige (PCR!-) Testungen, Luftfilteranlagen in den Klassenzimmern und praktikable Lösungen, sodass Klassen bei größeren Ausbrüchen zügig und aus Sicht der Schulleitungen rechtssicher nach Hause geschickt werden können.</p>
<p>In einem nächsten Schritt muss in der Debatte um die Digitalisierung von Bildung der Fokus schleunigst auf die Pädagogik gerichtet werden. Wir brauchen eine Weiterentwicklung des Fachs Informatik zu Digital- und Medienkunde. Schülerinnen und Schüler sollen sich so Medienkompetenzen aneignen, Suchtgefahren erkennen, Cybermobbing verhindern und lernen, richtige von falschen Nachrichten (fake news) zu unterscheiden. Bis das alles so weit ist, nehme ich alle Eltern besonders in die Pflicht: Ja, Kinder wachsen mit modernen Medien auf. Für einen verantwortungsbewussten Umgang braucht es aber unbedingt die Unterstützung von uns Erwachsenen.</p>
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		<title>Schul-Digitalisierung: „Söders ,Digital-Turbo‘ arbeitet im Schneckentempo“</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/schul-digitalisierung-soeders-digital-turbo-arbeitet-im-schneckentempo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 13:44:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterlehrerzimmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Jahr nach dem Digitalisierungsgipfel der Staatskanzlei am 23. Juli 2020 sind die Schulen von Lösungen noch weit entfernt. Zeit für eine Zwischenbilanz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein Jahr ist es nun schon her, dass Markus Söder auf dem Schul-Digitalisierungsgipfel großmundig angekündigt hat, einen „Digital-Turbo“ für die Schulen zu zünden. Aber es ist wie so oft: Viel Show und große Überschriften, aber echte Lösungen sind noch in weiter Ferne. Söders ,Digital-Turbo‘ arbeitet im Schneckentempo“, sagt Max Deisenhofer, Sprecher für digitale Bildung.</p>
<p>Wie die Antwort der Staatsregierung auf Anfragen der Landtags-Grünen (Anhang) zeigt, sind aus dem Digitalpakt erst 112 Millionen von 778 Millionen Euro abgerufen worden. „Nicht einmal ein Drittel aller Schulen haben WLAN &#038; Breitband über 50 MBit/s“, kritisiert Max Deisenhofer. „Und die Staatsregierung interessiert sich offenbar überhaupt nicht für die Schulen. Sie weiß nicht einmal, wie viele Lehrerdienstgeräte aus dem eigenen Programm abgerufen worden sind. Daten zu den seit 2020 neu angeschafften Geräten liegen nicht vor.“ Weiter bemängelt er, dass beim Projekt Bayerncloud bislang nur wenig umgesetzt wurde. „Mebis gab es schon vorher, und statt Visavid gab es MS Teams. Die Mailadressen sind bislang der einzige – kleine – Erfolg. Wir müssen hier endlich Tempo machen und nicht weiter Millionen versenken“, so Max Deisenhofer.</p>
<p>Die Landtags-Grünen fordern, die Schulen endlich zukunftsfest für das 21.Jahrhundert zu machen. Grundvoraussetzung sei hier die digitale Anbindung, die IT-Betreuung von Lehrer*innen sowie einfachere Verfahren zusammen mit dem Bund, damit das Geld auch tatsächlich in den bayerischen Schulen ankommt.</p>
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		<item>
		<title>Austausch mit dem #Twitterlehrerzimmer</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/austausch-mit-dem-twitterlehrerzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 16:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterlehrerzimmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bildungspolitiker Max Deisenhofer bietet eine Online-Konferenz mit dem #Twitterlehrerzimmer an.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzliche Einladung zum Gespräch:</strong></p>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>ich freue mich auf unser persönliches virtuelles Meeting zu aktuellen Themen in der bayerischen Schulpolitik mit Schwerpunkt Digitale Schule. Gerne würde ich mich u.a. über folgende Themen und deren Herausforderungen austauschen:</p>
<p>BayernCloud Schule: Planungsstand, Komponenten, Geld im Haushalt 2021<br />
Zukunft und Nutzungszahlen von Mebis<br />
Förderprogramme Dienstgeräte für Lehrkräfte ; IT-Betreuung – aktueller Stand &amp; Gesamtvolumen<br />
Fortbildungsbedarf<br />
Eure Themen….<br />
Datum: Freitag 05.03.2021</p>
<p>Uhrzeit: 14.30 Uhr – 16.30 Uhr</p>
<p>Link: <a href="https://global.gotomeeting.com/join/618506373" target="_blank" rel="noopener">https://global.gotomeeting.com/join/618506373</a></p>
<p><strong>Ihr könnt euch auch über ein Telefon einwählen.</strong><br />
Deutschland: <a href="tel:+4989121402090" target="_blank" rel="noopener">+49 891 2140 2090</a></p>
<p><strong>Zugangscode:</strong> 618-506-373</p>
<p>Euer Max Deisenhofer</p>
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		<item>
		<title>Echten Distanzunterricht ermöglichen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/bildung/echten-distanzunterricht-ermoeglichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 14:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Max Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Mebis]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Piazolo]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.max-deisenhofer.de/?p=2980</guid>

					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer: „Oberflächliche Lösungen zu MEBIS und MS Teams helfen Schulfamilie nur kurzfristig“</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Digitalisierung an Bayerns Schulen bleibt weiter Stückwerk. Die Lernplattform MEBIS ist – wie der gestrige Tag wieder gezeigt hat – störanfällig und auch die Verlängerung der Software MS Teams ist wieder nur für wenige Monate für unsere Schulfamilie verfügbar“, erklärt der Sprecher für digitale Bildung der Landtags-Grünen, <strong>Max Deisenhofer</strong>. „MEBIS war schon im Frühjahr unzuverlässig und das MS Teams zum Jahresende ausläuft, war auch klar. Aber der FW-Kultusminister hat den Sommer ungenutzt verstreichen lassen.“</p>
<p>Bezüglich der von der Söder-Regierung hochgelobten Lernplattform MEBIS empfiehlt das FW-Kultusministerium in einer Mail an die Schulen den Lehrkräften, nicht mehr vormittags, sondern nachmittags oder erst abends ihre Lernmaterialien online zu stellen und den Schülerzugriff nach Jahrgangsstufen zeitlich zu staffeln. „Das lässt mich an der technischen Stabilität von MEBIS weiterhin zweifeln“, so <strong>Max Deisenhofer</strong>. „Seriöse Problemlösung ist das nicht.“</p>
<p>Eine weitere Baustelle „ist ebenfalls nur oberflächlich gelöst: MS Teams wurde um ein paar Monate verlängert, drei Wochen vor Vertragsablauf, das sieht für mich auch nicht nach langfristiger Planung aus“, sagt <strong>Max Deisenhofer</strong>. „Es ist eine kurzfristige Erleichterung für die Schulfamilie, aber es bleiben viele Fragen offen: Wie verlief die Ausschreibung? Wie hoch sind die Kosten? Wann kommt endlich die lange versprochene Nachfolgelösung? Und nicht zuletzt: Ist der Datenschutz gewährleistet – momentan und in der Zukunft?“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/bildung/echten-distanzunterricht-ermoeglichen/">Echten Distanzunterricht ermöglichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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