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	<title>Bahn Archive - Max Deisenhofer</title>
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	<title>Bahn Archive - Max Deisenhofer</title>
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		<title>Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baustellen, Langsamfahrstellen, Zugausfälle: Die Grünen im Landtagwollen wissen, auf welche Einschränkungen sich die Fahrgäste künftig einstellen müssen und wie die Staatsregierung dem Bahnchaos in Schwaben Einhalt gebieten will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/">Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Baustellen, Langsamfahrstellen, Zugausfälle. Die Störungen im regionalen Schienenverkehr haben nach Ansicht der Grünen im Bayerischen Landtag ein nicht mehr länger hinnehmbares Ausmaß angenommen. Derzeit besonders schlimm betroffen: Die Strecken im Augsburger Netz, das sich von München über Augsburg nach Ulm beziehungsweise nach Donauwörth erstreckt. Von Donauwörth wiederum zählen Verbindungen nach Aalen, Treuchtlingen und Würzburg hinzu.</p>
<p>Mit einer <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2025/11/BUENDNIS90-DIEGRUENEN_AntragID_198681_14-11-2025_Bahn-BauarbeiteninSchw._Nr_7_eingereicht.pdf">Schriftlichen Anfrage</a> setzen die Schwäbischen Grünen-Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer, Stephanie Schuhknecht, Cemal Bozoglu und Eva Lettenbauer nun gemeinsam den Bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) unter Druck. Die Grünen wollen wissen, auf welche Baustellen und Langsamfahrstellen sich die Fahrgäste künftig einstellen müssen und wie die Staatsregierung dem Bahnchaos in Schwaben Einhalt gebieten will.</p>
<p>„Wir spüren derzeit extrem, dass die Bundesregierung über Jahre hinweg die Schiene kaputtgespart hat. Jetzt bekommen wir die Quittung: Es reiht sich Baustelle an Baustelle, die DB InfraGo verhängt immer neue Geschwindigkeitsbegrenzungen, um das Netz zu schonen, Fahrpläne geraten komplett durcheinander. Die ersten Fahrgäste wenden sich von der Bahn ab und steigen wieder ins Auto. Diesen Zustand wollen wir nicht mehr länger akzeptieren“, sagt der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer.</p>
<p>Seien im Zuge des Wechsels von DB Regio hin zu Arverio (vormals Go-Ahead) anfangs auch Versäumnisse wie fehlendes Personal und defekte Züge bei den Verkehrsunternehmen zu suchen gewesen, verantworte die aktuellen Probleme vor allem die Deutsche Bahn. „Die Baumaßnahmen sind erforderlich und werden leider zunehmen. Was man aber verbessern kann und muss, ist die Koordinierung und die Abstimmung mit Betreibern und Fahrgästen. Auf dem Abschnitt zwischen Burgau und Westheim zum Beispiel wurde Ende September die Sperrung quasi über Nacht um eine ganze Woche verlängert. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern respektlos gegenüber allen, die mit der Bahn in die Schule oder Arbeit kommen müssen“, kritisiert Deisenhofer.</p>
<p>Er sieht langfristig die einzige Chance für mehr Verlässlichkeit und schnellere Züge in der Region in der Umsetzung der Neubaustrecke Ulm-Augsburg. Aufgrund von technischen Abhängigkeiten will die Deutsche Bahn die für 2034 angesetzte Korridorsanierung mit den Ausbauabschnitten des Bahnprojekts zusammenlegen. „Wir fordern den Verkehrsminister auf, seinen Einfluss in Berlin geltend zu machen, damit das Sondervermögen des Bundes in die Schiene in Bayern fließt und nicht für CSU-Wahlgeschenke zweckentfremdet wird. Der Bundestag muss dringend im kommenden Haushalt bereits Geld für Ulm-Augsburg einstellen, um weitere Verzögerungen zu vermeiden“, so Deisenhofer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/">Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutlich mehr Fahrgäste nutzen die Mittelschwabenbahn</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/deutlich-mehr-fahrgaeste-nutzen-die-mittelschwabenbahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 08:56:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Zug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer fordert erneut die Stärkung des ÖPNV auf dem Land. Wie aus einer aktuellen Anfrage hervorgeht, gibt es in der Region einen deutlichen Fahrgast-Zuwachs. Um die Bahn attraktiv zu halten, brauche es jetzt noch zuverlässigere Verbindungen und dauerhaft preiswerte Angebote.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/deutlich-mehr-fahrgaeste-nutzen-die-mittelschwabenbahn/">Deutlich mehr Fahrgäste nutzen die Mittelschwabenbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutlich mehr Fahrgäste als 2023 haben die Mittelschwabenbahn vergangenes Jahr genutzt – das geht aus einer aktuellen <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2025/06/AzP_Zugverbindungen_20250521.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfrage</a> des Grünen-Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer hervor. Demnach ist die Nachfrage auf dem Streckenabschnitt Günzburg–Krumbach um deutliche 19 Prozent angestiegen, auf dem Abschnitt Krumbach–Mindelheim immerhin um 15 Prozent.</p>
<p>„Diese Entwicklung zeigt: Die Menschen wollen klimafreundlich und bequem unterwegs sein und der Zug ist dafür das geeignete Verkehrsmittel. Wir brauchen jetzt noch zuverlässigere Verbindungen und dauerhaft preiswerte Angebote. Der Fahrgast-Zuwachs bedeutet einen klaren Auftrag für die Staatsregierung, den ÖPNV auf dem Land zu stärken“, fordert Deisenhofer. Dazu zählen mitunter die langfristige Finanzierung des Deutschlandtickets, das die CSU-Freie-Wähler-Regierung in Bayern immer wieder streichen will, sowie die Ertüchtigung der Mittelschwabenbahn. Die Bahnstrecke zwischen Günzburg und Mindelheim zählt zu den 43 Prozent des Schienennetzes in Bayern, die nicht elektrifiziert sind. Damit liegt der Freistaat sogar unter dem Bundesschnitt von 62 Prozent Elektrifizierung. Diesel-Abschnitte gelten nicht nur als weniger klimafreundlich, sie sind besonders störanfällig.</p>
<p>Dass dringender Handlungsbedarf besteht, zeigen die jüngsten Zahlen der Bayerischen Eisenbahngesellschaft: 2024 lag die Pünktlichkeitsquote des Dieselnetzes Ulm, zu dem die Mittelschwabenbahn zählt, bei beklagenswerten 89,8 Prozent. Die Ursachen für Ausfälle und Verspätungen benennt das Verkehrsministerium in Deisenhofers Anfrage mit Bauarbeiten, Witterung, Streik, Infrastrukturstörungen sowie den Fahrzeugen selbst. „Das zeigt trotz der verbesserten Fahrgastzahlen einmal mehr, dass wir mit der Mittelschwabenbahn noch nicht vernünftig aufgestellt sind. Wir brauchen verlässliche und klimafreundliche Fahrzeuge und eine moderne Infrastruktur“, betont Deisenhofer.</p>
<p>Der Grünen-Abgeordnete begrüßt in diesem Zusammenhang, dass die Mittelschwabenbahn bis spätestens 2032 auf akkubetriebene Elektrozüge umgestellt werden soll – mit einer Ladestation in Krumbach. Wenn es nach Deisenhofer geht, müsse schon deutlich früher mindestens ein Stundentakt realisiert werden, um Umstiegs- und Wartezeiten an den Zielbahnhöfen Günzburg und Mindelheim drastisch zu verkürzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/deutlich-mehr-fahrgaeste-nutzen-die-mittelschwabenbahn/">Deutlich mehr Fahrgäste nutzen die Mittelschwabenbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Grüne Landtagsanfrage bestätigt Wegbruch der IC-Verbindung Hamburg-Oberstdorf</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/wegbruch-der-ic-verbindung-hamburg-oberstdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 14:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reisende aus dem Norden müssen sich auf Einschränkungen im Fernverkehr ins Allgäu einstellen. Grünen-PolitikerInnen auf Landes- und kommunaler Ebene kritisieren das Vorgehen der DB. Sie fordern den Ausbau des Schienennetzes sowie die Elektrifizierung der Strecke.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/wegbruch-der-ic-verbindung-hamburg-oberstdorf/">Grüne Landtagsanfrage bestätigt Wegbruch der IC-Verbindung Hamburg-Oberstdorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="x_elementToProof">
<p>Politikerinnen und Politiker auf kommunaler und Landesebene hatten sich vehement für einen Erhalt der IC-Fernverkehrsanbindung zwischen Oberstdorf und Dortmund (IC 2012/2013) beziehungsweise zwischen Oberstdorf und Hamburg (IC 2084/2085) eingesetzt. Wie die Bayerische Staatsregierung nun eingesteht, hat der Einsatz keine bleibende Wirkung entfaltet. Zwar fahren die Fernverkehrszüge nach den Stellwerk-Reparaturen seit 1. März wieder aus Dortmund und ab dem 22. März aus Norddeutschland ins Oberallgäu, doch schon im Sommer kommen die nächsten Einschränkungen.</p>
<p><b><b>Bahn nimmt Fernverkehrszüge ab Herbst 2025 aus dem Fahrplan</b></b></p>
<p>„Nach den Informationen der DB Fernverkehr AG fallen die IC-Züge 2012/2013 im Sommer 2025 und die IC-Züge 2084/2085 ab Oktober 2025 sowie im Jahr 2026 aus“, schreibt das Bayerische Verkehrsministerium ohne nähere zeitliche Angaben auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2025/03/AzP_Deisenhofer_IC-Oberstdorf.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfrage</a> des Grünen-Abgeordneten Max Deisenhofer. Grund dafür seien Baumaßnahmen im deutschen Bahnnetz. Für Christina Mader, Vorsitzende der Grünen Kreistagsfraktion, ist diese Nachricht ein herber Rückschlag für den Schienenverkehr in der Region: „Gerade in den für den Tourismus wichtigen Sommermonaten schränkt die Bahn den Betrieb massiv ein. Ab Herbst gibt es dann gar keine direkte IC-Verbindung mehr aus und nach Hamburg. Diese Ankündigungen können das schleichende Ende des Fernverkehrs im Oberallgäu bedeuten.“ Aus Maders Sicht passt das Vorgehen der Bahn nicht zu den Anforderungen der heutigen Zeit. „Alle sind sich einig, dass wir in Summe mehr Zugverbindungen brauchen und nicht weniger. Die CO2-Emissionen bei An- und Abreise machen selbst im Wintersport den Großteil der Gesamtbelastung aus. Wir müssen an die Ursache ran und endlich das Schienennetz ausbauen und elektrifizieren“, sagt  die 42-Jährige auch an die Adresse der künftigen Bundesregierung gerichtet.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/wegbruch-der-ic-verbindung-hamburg-oberstdorf/">Grüne Landtagsanfrage bestätigt Wegbruch der IC-Verbindung Hamburg-Oberstdorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bahn-Fahrgastzahlen zwischen Ulm und München gehen massiv zurück</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/bahn-fahrgastzahlen-zwischen-ulm-und-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 07:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deisenhofer bezeichnet die rückläufigen Fahrgastzahlen als alarmierend. Die Grünen erstreben genau das Gegenteil: die Menschen für den Zug begeistern und eine konkurrenzfähige Alternative zum Individualverkehr anbieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/bahn-fahrgastzahlen-zwischen-ulm-und-muenchen/">Bahn-Fahrgastzahlen zwischen Ulm und München gehen massiv zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Die Züge insgesamt immer unpünktlicher, weniger erreichbare Anschlüsse aus und in Richtung Ulm und rückläufige Fahrgastzahlen: Wie eine Landtagsanfrage von Max Deisenhofer (Grüne) belegt, beginnt das Jahr nicht gut für Pendlerinnen und Pendler aus dem Großraum Augsburg. „Die <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2025/01/20250115_SANFR_Regionalzugverbindungen_zwischen_Ulm.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antworten der Staatsregierung</a> zeigen, dass viele Menschen die Geduld verloren haben und wieder aufs Auto umgestiegen sind. Das ist eine schlechte Nachricht für den Umweltschutz und vor allem ein schlechtes Zeugnis für alle, die den Schienenpersonennahverkehr in der Region anbieten und organisieren“, sagt Landtagsabgeordneter Deisenhofer.</span></p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Gegenüber dem Jahr 2019 sind die Fahrgastzahlen auf einzelnen Streckenabschnitten zwischen Ulm und München-Pasing zum Teil um bis zu 35 Prozent eingebrochen. Die Begründung von Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU), der den Schwund auf vermehrte Homeoffice-Tätigkeiten zurückführt, lässt Deisenhofer nicht gelten: „Der Status Quo muss uns alarmieren. Wir wollen genau das Gegenteil: Die Menschen für den Zug begeistern und eine konkurrenzfähige Alternative zum Individualverkehr anbieten.“ Für die schlechteren Bedingungen mitverantwortlich ist der neue Fahrplan der Bahn, der seit Mitte Dezember 2024 gilt. Geringfügige Verschiebungen der Ankunfts- und Abfahrtszeiten in Augsburg Hauptbahnhof haben dazu geführt, dass Reisende mit dem Ziel München beziehungsweise Dinkelscherben oder Ulm weniger Anschlüsse als bislang realistisch und nach Darstellung in der App der Deutschen Bahn erreichen können. Entsprechend kommt es zu ungewollten Aufenthalten am Augsburger Hauptbahnhof und zu überfüllten Zügen, insbesondere in den Stoßzeiten. Ein Umstieg in Augsburg ist vor allem deswegen immer häufiger nötig, weil seit Ende 2022 Zugteile unterschiedlicher Streckenäste (z.B. Aalen, Treuchtlingen, Ulm) seltener miteinander verbunden werden. Ursprünglich sollte sich dadurch die Pünktlichkeit insgesamt verbessern.</span></p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Wie Verkehrsminister Bernreiter eingesteht, hat sich das neue Betriebskonzept aber nicht ausgezahlt. „Weder für die schlechten Verkehrsleistungen noch für die rückläufigen Fahrtgastzahlen in Schwaben will der CSU-Minister Verantwortung übernehmen“, sagt der Grüne Bundestagskandidat Helmut Schmidt aus Königsbrunn. „Stattdessen zeigt Bernreiter mit dem Finger immer nach Berlin. Genau dort hat die CSU mit Peter Ramsauer, Alexander Dobrindt und Andreas Scheuer von 2009 bis 2021 ununterbrochen den Verkehrsminister gestellt und das Netz kaputt gespart. Wir brauchen ein Land, das funktioniert und daher schleunigst deutlich mehr Investitionen in die Bahn-Infrastruktur.“</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/bahn-fahrgastzahlen-zwischen-ulm-und-muenchen/">Bahn-Fahrgastzahlen zwischen Ulm und München gehen massiv zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mögliche Bahnhalte in Zusmarshausen und Bubesheim prüfen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/moegliche-bahnhalte-in-zusmarshausen-und-bubesheim-pruefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 17:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bubesheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulm-Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zusmarshausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ulm-Augsburg: Max Deisenhofer und Stephanie Schuhknecht machen sich für eine Untersuchung möglicher Regionalzughalte entlang einer Neubautrasse stark.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/moegliche-bahnhalte-in-zusmarshausen-und-bubesheim-pruefen/">Mögliche Bahnhalte in Zusmarshausen und Bubesheim prüfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen spürbaren Mehrwert für die Region zu schaffen ist eine wesentliche Forderung der Grünen im Zuge des Bahnprojekts Ulm-Augsburg. Max Deisenhofer und Stephanie Schuhknecht machen sich nun im Parlament für eine Untersuchung möglicher Bahnhalte entlang einer Neubautrasse stark. In einem gemeinsamen Antrag ihrer Fraktion fordern sie Verkehrsminister Christian Bernreiter und die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) dazu auf, dem Bayerischen Landtag über das Potenzial von Regional-Bahnhöfen – insbesondere in Zusmarshausen und Bubesheim – zu berichten. „Wir wollen keinen Bahnhalt allein des Bahnhofs wegen und wir wollen keine Luftschlösser bauen. Ganz am Anfang aller Überlegungen muss deswegen klar sein, wie viele Personen die Zuganbindung nutzen könnten, wohin sie reisen und welche Chancen ein Bahnhalt für die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft bringen würde“, erklärt Deisenhofer, der wie auch Fraktionskollegin Schuhknecht im sogenannten Projektkoordinierungsrat der Bahn vertreten ist.</p>
<p>An der Projektvorgabe ändere weder die Analyse etwas, noch der tatsächliche Bau der Bahnhöfe. Diese würden ausschließlich im Regionalverkehr bedient. Daher sei es nun auch die BEG, die Fakten schaffen müsse, erklärt Schuhknecht: „Eine solche Untersuchung ist durch den Projektauftrag vom Bund nicht abgedeckt. Einzig die BEG, die den Schienenpersonennahverkehr in Bayern im Auftrag des Freistaates plant, finanziert und kontrolliert, kann eine Potenzialanalyse durchführen und damit zum Projektfortschritt beitragen. Mit den Zahlen der Untersuchung beider Haltepunkte hätten wir endlich eine gute Grundlage, um dazu eine informierte Entscheidung zu treffen.“ Der grüne Antrag wird voraussichtlich schon im Januar im Verkehrsausschuss des Landtags behandelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/moegliche-bahnhalte-in-zusmarshausen-und-bubesheim-pruefen/">Mögliche Bahnhalte in Zusmarshausen und Bubesheim prüfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf die Schiene muss Verlass sein</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/auf-den-schienenverkehr-muss-verlass-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 09:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Go-Ahead]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Betreiberwechsel hin zu Go-Ahead und dem Beginn etlicher Baumaßnahmen ist der Schienenverkehr in der Region ins Wanken geraten. Die Grüne Landtagsfraktion fordert nun den Verkehrsminister zum Handeln auf, damit die Züge wieder rollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/auf-den-schienenverkehr-muss-verlass-sein/">Auf die Schiene muss Verlass sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Betreiberwechsel hin zu Go-Ahead und dem Beginn etlicher Baumaßnahmen an der Strecke sind zwei Ereignisse zeitlich zusammengefallen, die den Schienenverkehr in der Region ins Wanken gebracht haben. Höhepunkt dürfte nach dem vorweihnachtlichen Winter-Chaos das Wochenende vom 25. und 26. März gewesen sein, als sämtliche Züge zwischen Augsburg und Donauwörth ausgefallen sind.</p>
<p>Seit den witterungsbedingten Störungen im Dezember, den damit verbundenen Fahrzeugausfällen und dem aufgrund der Personalsituation ausgedünnten Fahrplan können sich Pendlerinnen und Pendler seit Wochen nicht mehr auf die Bahn im Augsburger Netz verlassen – darunter verstehe ich auch verwirrende Auskünfte am Bahnsteig und im DB-Navigator. Für uns Grüne ist das zu viel des Guten, <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2023/03/20230224_Brief-StM-Bernreiter.pdf" target="_blank" rel="noopener">nach einem offenen Brief an den Staatsminister Christian Bernreiter</a> haben wir das Thema zusätzlich in den Landtag geholt. Aufgrund unseres Antrags muss sich die Staatsregierung als Auftraggeberin des Schienenverkehrs mit den anhaltenden Qualitätsproblemen befassen. Wir pochen auf Verbesserungen vor allem im Bereich Pünktlichkeit, Fahrgastinformation, Personalgewinnung und Baustellenmanagement. Die derzeitigen Zustände schaden der Akzeptanz des ÖPNV massiv und damit auch der dringend notwenigen Verkehrswende.</p>
<p>Künftig setzen wir Landtagsgrüne uns ein für einen schienengebundenen Baufahrplan, der den Zugbetrieb dennoch sichergestellt und dass nicht betroffene Gleise weiterhin befahren werden. Komplette Ausfälle des Schienenverkehrs wie zuletzt zwischen Augsburg und Donauwörth müssen verhindert werden. Für weniger Komplikationen durch einen abrupten Betreiberwechsel und für eine reibungslosere Übernahme sehen wir es als hilfreich an, Übergangsphasen einzusetzen, in denen alte Betreiberfirmen die Beförderung sukzessive an die neue übergeben. Dieser Übergangsprozess sollte dabei unserer Meinung nach nicht in den Wintermonaten liegen. So wird vermieden, dass die Umstellung des Fahrplans im Dezember sowie Witterungseinflüsse den Eingewöhnungsprozess behindern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/auf-den-schienenverkehr-muss-verlass-sein/">Auf die Schiene muss Verlass sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neun-Euro-Ticket: Max Deisenhofer wirbt für den Umstieg auf Bus und Bahn</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/neun-euro-ticket-max-deisenhofer-wirbt-fuer-den-umstieg-auf-bus-und-bahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 13:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Montag ist es so weit: Der Verkauf der sogenannten Neun-Euro-Tickets beginnt. Max Deisenhofer wirbt für den Umstieg auf Bus und Bahn. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/neun-euro-ticket-max-deisenhofer-wirbt-fuer-den-umstieg-auf-bus-und-bahn/">Neun-Euro-Ticket: Max Deisenhofer wirbt für den Umstieg auf Bus und Bahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Montag ist es so weit: Die meisten Verkehrsverbünde und auch die Deutsche Bahn starten mit dem Verkauf der sogenannten Neun-Euro-Tickets. In den Monaten Juni, Juli und August dieses Jahres kostet die Monatskarte im öffentlichen Personennahverkehr in ganz Deutschland dann nur neun Euro. Möglich macht das ein Gesetz der Bundesregierung, die den Ländern insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro an zusätzlichen Regionalisierungsmitteln bereitstellt. Mit über 529 Millionen Euro geht der Höchstbetrag nach Bayern. Nun liegt es in der Verantwortung des Freistaats, wie das Ticket konkret ausgestaltet wird.</p>
<p>„Mit diesem historisch günstigen Angebot entlastet die Bundesregierung die Bevölkerung nicht nur für die steigenden Kosten für Strom, Lebensmittel, Heizung und Mobilität. Sie setzt auch einen klaren Anreiz: Hin zum ÖPNV, damit das Auto auch mal stehen bleibt“, erklärt Max Deisenhofer. Der Landtagsabgeordnete der Grünen verknüpft das Werben für den Nahverkehr zugleich mit einem dringenden Appell: „Mir ist völlig klar, dass Anwohnerinnen und Anwohner im Landkreis Günzburg davon weniger profitieren werden als in anderen Regionen Schwabens. Der Ausbau unserer Bahn- und Buslinien muss endlich in die Gänge kommen.“ Eine Landtagsanfrage Deisenhofers aus dem März 2022 belegt die unzureichenden Bemühungen in der Region. Kein Landkreis in Schwaben steckt aus eigener Initiative weniger Mittel in den ÖPNV als der Landkreis Günzburg: 103.701 Euro. Ganze 262.844 Euro kommen als Fördersumme vom Freistaat Bayern. Zum Vergleich: Der Nachbarlandkreis Neu-Ulm nimmt knapp 1,6 Millionen Euro in die Hand, Dillingen fast 1,4 Millionen Euro. „Diese krassen Unterschiede im Haushalt wirken sich maßgeblich auf unser Netz aus. Eine bundesweite Studie von Allianz pro Schiene bezeichnet die Dichte unserer Haltestellen sogar als unzureichend. Wir müssen gerade an Kinder und ältere Menschen denken, für die Bus und Bahn die einzige Möglichkeit sind, mobil zu sein“, sagt Deisenhofer. Die jüngsten Entwicklungen deuten allerdings nicht daraufhin, dass der Landkreis Günzburg seine Bemühungen verstärken möchte. In den vergangenen zehn Jahren zeigte sich der Landkreis bei den ÖPNV-Investitionen nie sparsamer als 2019 (89.296) und 2020.</p>
<p><a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/02/SAN-Max.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antwort auf Schriftliche Anfrage</a></p>
<p><a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2022/05/Anlagen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anlagen zur Schriftlichen Anfrage</a></p>
<p><a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/02/Azp-Markus.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antwort auf Landtagsanfrage</a></p>
<p><a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/02/0000013464_Buechler_ANL.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anlage zur Landtagsanfrage</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/neun-euro-ticket-max-deisenhofer-wirbt-fuer-den-umstieg-auf-bus-und-bahn/">Neun-Euro-Ticket: Max Deisenhofer wirbt für den Umstieg auf Bus und Bahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>Grüne können sich Bahnhalt in Mödishofen vorstellen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-koennen-sich-bahnhalt-in-moedishofen-vorstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 06:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bahnhalt in Mödishofen: Deisenhofer und die Grünen im Kreis streben bessere Bahnanbindung an. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-koennen-sich-bahnhalt-in-moedishofen-vorstellen/">Grüne können sich Bahnhalt in Mödishofen vorstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Foto: Franz Bossek, Max Deisenhofer, Anja Völk, Willi Reiter (v.l.). | B90/Die Grünen</em></p>
<p>Max Deisenhofer begrüßt die Idee eines Bahnhalts in Mödishofen. Bei einem gemeinsamen Ortsbesuch mit Grünen-Kreisrat Franz Bossek sprach der Landtagsabgeordnete dem Ersten Bürgermeister Willi Reiter und der Dritten Bürgermeisterin Anja Völk seine Unterstützung und die der Kreistagsfraktion aus. In einem <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2021/04/20210421_Bahnhalt-Mödishofen.pdf" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Brief an die Gemeinde Ustersbach</a> schreibt Deisenhofer zudem: „Wenn es um einen leistungsfähigen ÖPNV in der Region geht, rennen Sie bei mir offene Türen ein. Die Verkehrslage in Ustersbach und Umgebung ist mir auch aus eigener Erfahrung bestens vertraut, insbesondere die starke Belastung auf der B300. Ich sehe Kapazitätsengpässe in zweierlei Hinsicht: Die Stadt Augsburg ist als Wohnort nicht beliebig aufnahmefähig und die Verkehrssituation auf der B300 bereits jetzt zu den Stoßzeiten kritisch.“ Deisenhofer und die Grünen im Kreis streben deswegen eine bessere Bahnanbindung an. Der Ausbau der Schiene fördere nicht nur umweltverträgliche Mobilität, sondern mache den Landkreis insgesamt attraktiver und denke auch an jene Menschen, die womöglich weder Führerschein noch Auto hätten. „Ein zusätzlicher Halt in Mödishofen wie noch vor 35 Jahren kommt dann in Betracht, sobald ein echter Regio-S-Bahn-Takt auf der Bestandsstrecke verwirklicht wird. Da wollen wir hin“, sagt Fraktionsvorsitzende Silvia Daßler. Dieser Takt wiederum wird wohl dann möglich sein, wenn die Bahnlinie zwischen Ulm und Augsburg ausgebaut ist und somit Kapazitäten für den Nahverkehr entstehen.</p>
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		<title>Fünf Verbünde für ganz Bayern – nur ein Verbund für Schwaben</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/fuenf-verbuende-fuer-ganz-bayern-nur-ein-verbund-fuer-schwaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2021 09:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsverbund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landtags-Grüne beschließen Positionspapier „Bus und Bahn einfach machen“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/fuenf-verbuende-fuer-ganz-bayern-nur-ein-verbund-fuer-schwaben/">Fünf Verbünde für ganz Bayern – nur ein Verbund für Schwaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grünen im Bayerischen Landtag haben ein detailliertes <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2021/04/202103_Positionspapier-Verkehrsverbünde.pdf" target="_blank" rel="noopener">Konzept</a> für flächendeckende Verkehrsverbünde in Bayern beschlossen. Kernpunkt ist eine Neustrukturierung: In Zukunft soll es in Bayern nur noch fünf Verbünde geben, die sich weitgehend an den Bezirksgrenzen orientieren. Zudem soll sich der Freistaat sehr viel stärker finanziell engagieren, um die Verbünde dauerhaft zu fördern. „Der bayerische Nahverkehr gleicht derzeit einem Flickerlteppich“, erklärt Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer. Der Zustand sei in weiten Teilen Bayerns nicht ansatzweise dafür geeignet, die Verkehrswende zu unterstützen, geschweige denn voranzubringen. Weite Teile Bayerns haben gar keinen vollwertigen Verkehrsverbund mit Bus, Tram, U-Bahn und Bahn beziehungsweise On-Demand- und Sharing-Angeboten. „Die Mobilitätswende ist eine der Grundvoraussetzungen für effektiven Klimaschutz. Für zukunftsfähige Mobilität brauchen wir ein Netz aus Bus, Bahn, Fahrrad- und Fußwegen, das allen Menschen bequem und einfach Mobilität auch ohne eigenes Auto ermöglicht. Dafür brauchen wir auch in unserer Region dringend eine Erweiterung und Verknüpfung des Verkehrsverbundes Mittelschwaben mit den umliegenden Verbänden AVV und DING. Durch flexible Übergangszonen und attraktive Ticketangebote schaffen wir maximale Flexibilität, um problemlos in benachbarte Verbünde zu pendeln. Denn das ist nicht nur ökologisch, sondern auch sozial, und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe für alle. Wir wollen, dass diese Vorteile nicht nur Menschen in Großstädten genießen können, sondern auch auf dem Land“, sagt Deisenhofer. Die Grünen setzen für die verstärkte Nutzung der Öffentlichen in ganz Bayern das Prinzip ‚eine Fahrkarte‘ voraus: Egal, welche Verkehrsmittel man auf dem Weg von A nach B nutzen möchte, es gilt dasselbe Ticket – auch in allen Zügen des Nahverkehrs. „Nur mit einem einfach nutzbaren System und gutem Angebot steigen mehr Menschen um vom Auto zu Bus und Bahn. Mit fünf großen, leistungsfähigen Verkehrsverbünden, flächendeckend in ganz Bayern, schützen wir das Klima und unterstützen die Verkehrswende“, ergänzt Dr. Markus Büchler, Sprecher für Mobilität der Landtags-Grünen. Derzeit existieren in Bayern insgesamt zwölf vollwertige Verbünde, die höchst unterschiedlich strukturiert und bedeutsam sind. Weiter gibt es 25 Verkehrsverbünde ohne Integration von Bahntickets, acht Verbünde nur für Fahrplankoordinierung, manche Landkreise bleiben ganz ohne Verbund. Insgesamt besteht ein Dschungel an Tarifen, Strukturen und Angeboten, der das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln oft unattraktiv macht. In Schwaben fehlt ein einheitliches, übersichtliches System. Deisenhofer abschließend: „Darüber hinaus lässt die Staatsregierung die Kommunen – wie so oft – finanziell im Regen stehen. Ein Landkreis, der einem bestehenden Verkehrsverbund beitreten will, muss dafür hohe Beträge zahlen. Hier muss der Freistaat koordinieren und kofinanzieren.“</p>
<p><a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2021/04/202103_Positionspapier-Verkehrsverbünde.pdf" target="_blank" rel="noopener">Positionspapier Verkehrsverbünde</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/fuenf-verbuende-fuer-ganz-bayern-nur-ein-verbund-fuer-schwaben/">Fünf Verbünde für ganz Bayern – nur ein Verbund für Schwaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>Mobilitätsversprechen muss eingelöst werden</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/mobilitaetsversprechen-muss-eingeloest-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 09:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Takt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Max Deisenhofer ist eines klar: Die Lücken im Bayern-Takt müssen schnellstmöglich geschlossen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/mobilitaetsversprechen-muss-eingeloest-werden/">Mobilitätsversprechen muss eingelöst werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bayern-Takt im Schienenverkehr ist das große Mobilitätsversprechen für die Menschen im ganzen Land. Seit fast 25 Jahren scheitern unterschiedliche CSU-geführte Landesregierungen daran, dieses Versprechen einer mindestens stündlichen Bahnverbindung von frühmorgens bis spätabends für alle bayerischen Bahnhöfe einzulösen. Eine aktuelle <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/11/20-11-12-Büchler-1014-B1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfrage</a> (<a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/11/20-11-12-Büchler-1014-B_ANL1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anlage</a>) des verkehrspolitischen Sprechers der Landtags-Grünen, Dr. Markus Büchler, listet 39 Bahnverbindungen auf, für die es bis heute keine verbindlichen Termine zur Umsetzung des Bayern-Takts und Schließung der teils erheblichen Taktlücken gibt. „Was mich ärgert: Am Geld liegt’s nicht“, stellt Büchler mit Blick auf bald knapp eine Milliarde Euro Haushaltsresten im Bereich der für die Bestellung zusätzlicher Züge nutzbaren Regionalisierungsmittel fest. Er fordert mehr Anstrengungen insbesondere von Bayerns CSU-Verkehrsministerin Kerstin Schreyer, die für die Bestellung der Züge des Nahverkehrs in Bayern zuständig ist. Besonders kritisch sieht Büchler die vom CSU-Verkehrsministerium getroffene Einstufung von 25 der 39 noch nicht eingetakteten Streckenabschnitten als „wenig prioritär“. Konsequenz: „Hier bleiben viele Bayerinnen und Bayern auf sehr lange Sicht von einem attraktiven Schienenverkehrsangebot abgehängt. Für sie heißt das Bahn-Frust statt Bayern-Takt.“</p>
<p>Betroffen hiervon ist auch die Strecke Günzburg-Krumbach-Mindelheim, die sogenannte Mittelschwabenbahn. Sie wird in der Antwort der Staatsregierung auf die Grünen-Anfrage in der Rubrik „Strecken ohne stündliches Grundangebot und ohne derzeit konkreten Termin für Fahrplanverbesserungen“ geführt. „Die Hoffnungen der Menschen in unserer Region auf eine bessere, weil regelmäßige und verlässliche Anbindung durch die Mittelschwabenbahn, sind damit vorerst zerschlagen“, stellt Abgeordneter Max Deisenhofer fest. „Als Grüne Landtagsfraktion werden wir weiter darauf drängen, dass die CSU-FW-Regierung ihr Bayern-Takt-Versprechen auch bei uns einlöst.“ Zugleich fordert Deisenhofer die politischen Entscheidungsträger aus der Region auf, „sich unabhängig von der Parteizugehörigkeit für eine zügige Eintaktung der Strecke Günzburg-Krumbach-Mindelheim in den Bayern-Takt einzusetzen. Und zwar spätestens dann, wenn auf der Strecke Augsburg – Ulm der Halbstundentakt kommt und die Elektrifizierung München – Memmingen – Lindau abgeschlossen ist“. Die Landtags-Grünen fordern für den gesamten öffentlichen Personenverkehr in Bayern seit Jahren eine Mobilitätsgarantie. Alle Orte im Land sollen werktags von 5 Uhr früh bis Mitternacht mindestens stündlich angebunden sein. Ein verbindlicher Stundentakt auf der Schiene sei hierfür als Rückgrat eines attraktiven und flächendeckenden ÖPNV in Bayern unabdingbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/mobilitaetsversprechen-muss-eingeloest-werden/">Mobilitätsversprechen muss eingelöst werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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