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	<title>Nadine Rau, Autor bei Max Deisenhofer</title>
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	<title>Nadine Rau, Autor bei Max Deisenhofer</title>
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		<title>Bannwald schützen: Grüne stellen sich klar gegen Ton- und Sandabbau im Holzhauser Tal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 11:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Grünen-Landratskandidat Felix Senner fordert gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer eine klare Entscheidung des Landratsamts zugunsten des Naturparks „Westliche Wälder“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/bannwald-schuetzen-gruene-stellen-sich-klar-gegen-ton-und-sandabbau-im-holzhauser-tal/">Bannwald schützen: Grüne stellen sich klar gegen Ton- und Sandabbau im Holzhauser Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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<p class="elementToProof" data-ogsc="rgb(0, 0, 0)"><b>Gablingen (19.02.2026) </b>Mitten im Naturpark „Westliche Wälder“ soll im Holzhauser Tal ein über drei Hektar großer Bannwald für den Aushub von Ton und Sand gerodet werden – zumindest, wenn es nach einem Großgrundbesitzer und einem Abbauunternehmen geht. Für die Grünen im Landkreis Augsburg ist klar: Diese Pläne sind ein Angriff auf Natur-, Klima- und Hochwasserschutz in der Region.</p>
</div>
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<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)"></div>
<p class="elementToProof" data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Wie aus <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/02/Deisenhofer_Tonabbau.pdf">der Antwort des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus</a> auf eine Schriftliche Anfrage des Landtagsabgeordneten Max Deisenhofers hervorgeht, wird bei der Prüfung des Vorhabens der Erhalt des Bannwaldes den „Belangen der öffentlichen Daseinsvorsorge durch die regionale Rohstoffversorgung“ gegenübergestellt. Zudem verweist die Staatsregierung auf knapper werdende Vorranggebiete für den Rohstoffabbau.</p>
<p data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">
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<p>Der geplante Eingriff betrifft rund 3,5 Hektar Wald im unmittelbaren Umfeld des Naherholungsgebiets Peterhof. Die Staatsregierung verweist in ihrer Antwort auf eine mögliche Ersatzaufforstung und eine qualitative Aufwertung des Waldkomplexes. Für den Landratskandidaten Felix Senner greift diese Argumentation zu kurz: „Ein neu gepflanzter Wald ersetzt keinen gewachsenen Bannwald. Bäume entfalten ihre volle Klimaschutz- und CO₂-Speicherfunktion erst nach Jahrzehnten. Gerade in Zeiten zunehmender Extremwetterereignisse brauchen wir intakte Wälder als natürliche Wasserspeicher und Hitzepuffer – und zwar jetzt und nicht in 40 Jahren.“</p>
<p class="elementToProof" data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Senner fordert vom Landratsamt deshalb eine klare Entscheidung zugunsten des Waldes: „Das Landratsamt muss den besonderen Schutzstatus des Bannwaldes ernst nehmen. Eine Genehmigung wäre ein fatales Signal für den gesamten Naturpark Westliche Wälder. Wer unsere Heimat schützen will, darf hier keinen Präzedenzfall schaffen.“</p>
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<blockquote>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)"></div>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Das Landratsamt muss den besonderen Schutzstatus des Bannwaldes ernst nehmen. Eine Genehmigung wäre ein fatales Signal für den gesamten Naturpark Westliche Wälder. Wer unsere Heimat schützen will, darf hier keinen Präzedenzfall schaffen.</div>
</blockquote>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)"></div>
<p class="elementToProof" data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Auch der Kreisverband der Grünen unterstützt den Widerstand vor Ort ausdrücklich. Sprecherin Juliane Vinzelberg betont: „Der Naturpark Westliche Wälder ist ein zusammenhängendes Schutzgebiet und ein zentraler Erholungsraum für unsere Region. Wenn wir anfangen, einzelne Teile für wirtschaftliche Projekte herauszulösen, droht eine Salamitaktik zulasten unserer Natur. Die Bürgerinnen und Bürger im Holzhauser Tal haben über 1000 Unterschriften gesammelt – dieses Engagement verdient politische Rückendeckung und kein Wegducken.“</p>
<p class="elementToProof" data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Für den Abgeordneten Max Deisenhofer ist die Betrachtung der Staatsregierung nicht hinnehmbar: „Wir können keinen Bannwald für eine Tongrube opfern. Wenn die Staatsregierung ernsthaft den Eindruck erweckt, der Abbau von Ton für private Geschäftsinteressen sei Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, dann stellt sie wirtschaftliche Interessen über Klima-, Natur- und Gesundheitsschutz. Das widerspricht klar der Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, der 2023 betont hat: Der Erhalt von Bannwald hat Vorrang vor privatwirtschaftlichen Interessen. Genau das erwarte ich auch hier.“</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/bannwald-schuetzen-gruene-stellen-sich-klar-gegen-ton-und-sandabbau-im-holzhauser-tal/">Bannwald schützen: Grüne stellen sich klar gegen Ton- und Sandabbau im Holzhauser Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>Unsere Gletscher, unsere Berge: Heimat bewahren!</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/unsere-gletscher-unsere-berge-heimat-bewahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 11:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Zugspitze haben sich Akteure aus Politik, Wissenschaft, Bergsport und Naturschutz zusammengeschlossen und gemeinsam die Resolution „Unsere Gletscher, unsere Berge: Heimat bewahren!“ verabschiedet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/unsere-gletscher-unsere-berge-heimat-bewahren/">Unsere Gletscher, unsere Berge: Heimat bewahren!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Zugspitze haben sich Akteure aus Politik, Wissenschaft, Bergsport und Naturschutz zusammengeschlossen und gemeinsam die <a href="https://www.gruene-fraktion-bayern.de/fileadmin/bayern/Dateien/Antr%C3%A4ge_AzP_SAN_Gutachten_etc/2025/250807_Gletscher_Resolution.pdf">Resolution „Unsere Gletscher, unsere Berge: Heimat bewahren!“</a> verabschiedet. Sie fordern konsequenten Schutz für Artenvielfalt und Bergwälder sowie ein klares Bekenntnis zum Ziel „klimaneutrales Bayern 2040“.</strong></p>
<p>Auf dem Gipfel von Deutschlands höchstem Berg stehen Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft, Bergsport, Naturschutz und Politik Schulter an Schulter, um eine deutliche Botschaft zu senden: Bayerns Berge und das Voralpenland brauchen Schutz – und zwar jetzt! In den vergangenen Wochen haben verschiedenste Bündnispartner unter dem Motto „Rettet die Berge“ bereits vor der Staatskanzlei und am Marienplatz bunt und lautstark gemahnt, dass die Zeit des Aufschiebens vorbei ist. Nun hat diese Mahnung die Zugspitze erreicht.</p>
<p>Die Anfang August bei einer Pressekonferenz vorgestellte Resolution „Unsere Gletscher, unsere Berge: Heimat bewahren!“ ist mehr als ein Papier. Sie ist ein Weckruf! Denn klar ist: Der Rückzug der letzten bayerischen Gletscher ist nicht aufzuhalten – aber die Folgen für Mensch und Natur, Wasserhaushalt und Artenvielfalt, Bergsport und Tourismus können wir noch abmildern, wenn wir sofort entschieden handeln.</p>
<p>Die Initiatoren der Resolution fordern daher die Staatsregierung u.a. auf:</p>
<ul>
<li>das Ziel „klimaneutrales Bayern 2040“ endlich mit konkreten Schritten zu hinterlegen,</li>
<li>Bergwälder und Wasserressourcen besser zu schützen,</li>
<li>naturverträglichen Tourismus zu entwickeln,</li>
<li>Ehrenamtliche in der Bergrettung abzusichern und</li>
<li>konsequenten Artenschutz umzusetzen.</li>
</ul>
<p>„Die Gletscher schmelzen – und mit ihnen darf nicht auch unser Wille zum Handeln dahinschmelzen“, so der Tenor der beteiligten Verbände und Organisationen. Die Resolution macht deutlich: Klimaschutz ist kein abstraktes Zukunftsthema. Er betrifft Menschen direkt – vom Bergsportler bis zur Familie im Voralpenland, von Reisenden bis zu Wissenschaftlern und Menschen, die Wasser aus alpinen Bächen beziehen.</p>
<p><strong>Katharina Schulze, Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag</strong>, MdL, Fraktionsvorsitzende: „Wenn Bayerns Gipfeln wanken, dann wankt auch das Fundament unserer Heimat. Die Staatsregierung müsste längst im Alarmmodus sein, doch stattdessen tut sie immer noch so, als könne man den Klimawandel mit Nichtstun aussitzen. Wir brauchen endlich entschlossenes Handeln. Unsere Gletscher sind verloren, aber die Maßnahmen, die wir jetzt in die Wege leiten, entscheiden darüber, wie lebenswert unser Alpenraum für uns und kommende Generationen bleibt. Das ist jetzt vielleicht die letzte Chance, den Schaden noch zu begrenzen – nutzen wir sie.“</p>
<p><strong>Max Deisenhofer</strong>, <strong>Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag</strong>, MdL, Sprecher für Sport: „Allein seit 2020 hat sich die Jahresmitteltemperatur in den Alpen um ein Grad erhöht – und das spüren wir ganz gewaltig. Gegen steigende Temperaturen, Extremwetter und Wasserknappheit können wir nicht unbeirrt beschneien. Wer die Berge liebt, muss endlich ernst machen mit dem Klimaschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Die Unterzeichner der Resolution sind:</u></strong></p>
<p><strong>BayernSPD </strong></p>
<p><strong>BUND Naturschutz</strong></p>
<p><strong>Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag</strong></p>
<p><strong>CIPRA Deutschland</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Wilfried Hagg, </strong>Glaziologe Hochschule München</p>
<p><strong>LBV – Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern</strong></p>
<p><strong>Mountain Wilderness Deutschland</strong></p>
<p><strong>Thomas Müller, </strong>Trainer Nordische Kombination, Olympiasieger im Team 1988</p>
<p><strong>NaturFreunde Bayern e.V.</strong></p>
<p><strong>ÖDP Bayern </strong></p>
<p><strong>Protect our Winters (POW) Germany</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Foto: Lukas Barth-Tuttas</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/unsere-gletscher-unsere-berge-heimat-bewahren/">Unsere Gletscher, unsere Berge: Heimat bewahren!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zukunft des Eiskanals: &#8222;Die Staatsregierung darf nicht nur auf Olympia hoffen&#8220;</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/zukunft-des-eiskanals-die-staatsregierung-darf-nicht-nur-auf-olympia-hoffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 06:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niedrige Pegelstände verhindern wiederholt Kanusport in Augsburg. Bayern droht bei weiterem Zuwarten ein Kanu-Aushängeschild zu verhindern. Ein Kommentar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/zukunft-des-eiskanals-die-staatsregierung-darf-nicht-nur-auf-olympia-hoffen/">Zukunft des Eiskanals: &#8222;Die Staatsregierung darf nicht nur auf Olympia hoffen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><i>Niedrige Pegelstände verhindern wiederholt Kanusport in Augsburg. Bayern droht bei weiterem Zuwarten ein Kanu-Aushängeschild zu verhindern. Ein Kommentar.</i></strong></p>
<p>Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass der Klimawandel schon jetzt Sportarten jenseits von Schnee und Eis einen Strich durch die Rechnung macht. Ja, Ski alpin im Münchner Olympiapark war von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Aber Kanuslalom in Augsburg? Seit Bestehen der Olympia-Strecke für die Spiele 1972 war das eine sichere Nummer – und das, obwohl sich der Eiskanal als Teil des historischen Augsburger Kanalnetzes natürlicherweise aus dem Lech speist und ohne elektrisch betriebene Pumpen auskommt. Noch.</p>
<p>Die verheerende Niedrigwasserlage im Frühjahr 2025 hat auch mich als Grünen, der am liebsten mit wenigen Hilfsmitteln und zu geringen Betriebskosten den Eiskanal fluten möchte, zum Nachdenken gebracht. Stand Mitte Juli mussten an bislang 75 von theoretisch 104 Tagen der seit März laufenden Saison die Kanus im Bootshaus bleiben. Ein schwer zu vermittelnder Zustand nicht nur in Hinblick auf eine Bewerbung Münchens um die Austragung Olympischer und Paralympischer Spiele für 2036, 20240 oder vielleicht auch erst 2044. Der Augsburger Eiskanal ist als Wettkampfstätte hierfür fest eingeplant. Mir geht es vor allem um das Hier und Jetzt. Um die Athletinnen und Athleten und Talente, die sich auf der Wildwasserstrecke für die nächsten Wettkämpfe vorbereiten möchten und vielleicht gerade wegen der ansonsten hervorragenden Bedingungen am Kanuleistungszentrum ihren Lebensmittelpunkt in Augsburg aufgeschlagen haben.</p>
<blockquote><p>Nach den Erfahrungen mit der Wasserknappheit bei der Kanuslalom-WM 2022 und der sprichwörtlichen Durststrecke der vergangenen Wochen ist der Investitionsbedarf offensichtlich.</p></blockquote>
<p>Als Mitglied des Sportausschusses des Bayerischen Landtags habe ich die Staatsregierung aufgerufen, gemeinsam mit Stadt und Bund Konsequenzen zu ziehen und den Spitzensport-Standort Augsburg zukunftssicher aufzustellen. Nach den Erfahrungen mit der Wasserknappheit bei der Kanuslalom-WM 2022 und der sprichwörtlichen Durststrecke der vergangenen Wochen ist der Investitionsbedarf offensichtlich. Zusätzliche Schleusen oder Pumpen könnten das Problem wohl beheben. Allein die jüngste Sanierung der Strecke sowie der Außenanlagen und der Gebäude hat etwas mehr als 20 Mio. Euro gekostet. Mit einem Zuschuss von ca. sieben Mio. Euro zählte der Freistaat zu den maßgeblichen Förderern. Dieses Investment ergibt nur Sinn, wenn das Wasser auch verlässlich fließt.</p>
<p>Während sich CSU und Freie Wähler im Ausschuss aus fadenscheinigen Gründen zunächst noch gegen einen aus meiner Sicht <a href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000005500/0000005985.pdf">unschädlichen Berichtsantrag</a> verwehrt haben, hat sich wenigstens Sportminister Joachim Herrmann erstmals öffentlich zum Standort bekannt. „Ungeachtet dessen bekennt sich die Staatsregierung klar zum Erhalt des Eiskanals in Augsburg für den Kanusport, der auch im Rahmen einer Bewerbung um die Austragung Olympischer und Paralympischer Spiele in München/Bayern eine unverzichtbare Spezialsportstätte darstellt“, <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2025/07/AzP-Kanuleistungszentrum.pdf">erwidert Herrmann auf meine Landtagsanfrage hin</a>. In Sachen Nachwuchsleistungssport – einer tragenden Säule des Kanusports am Kanuzentrum – liegt die Verantwortung auch eindeutig beim Freistaat. Im nächsten Schritt muss die Staatsregierung ihr Bekenntnis mit einer Förderzusage hinterlegen. Nur so kann die Stadt Augsburg ihren Finanzrahmen abstecken und seriös entscheiden, welche Baumaßnahme sie sich leisten kann. Alle Hoffnung auf Olympia zu setzen und erst in Abhängigkeit davon zu investieren, wird dem Stellenwert des Eiskanals nicht gerecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6446" style="width: 235px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6446" class="size-medium wp-image-6446" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_8632-1-225x300.jpeg" alt="Stephanie Schuhknecht und Johannes Becher aus der Grünen Landtagsfraktion sowie die Grünen-Stadträte Serdar Akin und Peter Rauscher sicherten vor Ort ihre Unterstützung zu." width="225" height="300" /><p id="caption-attachment-6446" class="wp-caption-text">Stephanie Schuhknecht und Johannes Becher aus der Grünen Landtagsfraktion sowie die Grünen-Stadträte Serdar Akin und Peter Rauscher sicherten vor Ort ihre Unterstützung zu.</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/zukunft-des-eiskanals-die-staatsregierung-darf-nicht-nur-auf-olympia-hoffen/">Zukunft des Eiskanals: &#8222;Die Staatsregierung darf nicht nur auf Olympia hoffen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hier wird Naturschutz gelebt: zu Besuch im Schmuttertal</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/hier-wird-naturschutz-gelebt-zu-besuch-im-schmuttertal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 11:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist immer schön, ganz konkret vor Ort zu sehen, wie Umwelt- und Naturschutz den Bürgerinnen und Bürgern nahe gebracht werden kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/hier-wird-naturschutz-gelebt-zu-besuch-im-schmuttertal/">Hier wird Naturschutz gelebt: zu Besuch im Schmuttertal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Etliche Kommunen in Schwaben haben massive Schäden durch das extreme Hochwasser Anfang Juni erlitten. Diedorf im Landkreis Augsburg und damit in meinem Stimmkreis ist eine davon – deshalb war ich im Sommer bereits im Anhauser Tal, um mir vor Ort anzuschauen, was genau passiert ist. Und vor allem: Wie man solche verheerenden Folgen künftig vermeiden kann. Diedorfs Bürgermeister Peter Högg hat mich schon bei diesem Besuch eingeladen, mir bei Gelegenheit das Umweltschutzzentrum Schmutteral anzuschauen.</p>
<p><strong>Natur, Kultur und Bildung werden hier vereint</strong></p>
<p>Sehr idyllisch in Kreppen gelegen, verbindet es wichtige Grundfesten unserer Gesellschaft: Natur, Kultur, Bildung. Umwelt- und Naturschutz werden hier gelebt – und das nicht nur von Leiterin Anna Röder, sondern auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zu denen mitunter Praktikant:innen und junge Menschen gehören, die hier ein Freiwilliges ökologisches Jahr absolvieren können. Viele wichtige Themen fließen hier zusammen: Da Anna Röder gleichzeitig Geschäftsführerin des Zweckverbands der Gewässer III. Ordnung in Diedorf ist, kennt sie sich gut mit den schon getroffenen und noch anstehenden Maßnahmen für einen wirksameren Hochwasserschutz in und um Diedorf aus. Gleichzeitig bemüht sich die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung derzeit darum, mehr Fördermittel zu erhalten, um die Angebote des Umweltzentrums auch in Zukunft anbieten zu können. Patrick Friedl, unser Sprecher für Naturschutz bei der Grünen-Landtagsfraktion, hat sich deshalb bereits an Umweltminister Thorsten Glauber gewandt.</p>
<p>Es ist immer schön, ganz konkret vor Ort zu sehen, wie Umwelt- und Naturschutz den Bürgerinnen und Bürgern nahe gebracht werden kann. In Diedorf geschieht das auf ganz unterschiedliche Weise, in Form von Ausstellungen, Veranstaltungen oder Schulbesuchen. Die Einrichtung im Schmuttertal zählt zu den staatlich anerkannten Umweltstationen und leistet einen wertvollen Beitrag in diesen herausfordernden Zeiten. Vielen Dank für die Einblicke, ich komme gerne wieder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6177" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_0018-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6175" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_0036-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6173" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_0006-300x227.jpeg" alt="" width="300" height="227" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/hier-wird-naturschutz-gelebt-zu-besuch-im-schmuttertal/">Hier wird Naturschutz gelebt: zu Besuch im Schmuttertal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wo sind die Eisfans? Ich verlose zwei Eisbecher für euch&#8230;</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/wo-sind-die-eisfans-ich-verlose-zwei-eisbecher-fuer-euch/</link>
					<comments>https://www.max-deisenhofer.de/region/wo-sind-die-eisfans-ich-verlose-zwei-eisbecher-fuer-euch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 12:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Max Deisenhofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Falls ihr beim nächsten Schokobecher ein bisschen sparen wollt, seid ihr auf meinem Instagramaccount @maxdeisenhofer richtig: Bis Ende August könnt ihr zwei Eisbecher bei einer Eisdiele eurer Wahl gewinnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/wo-sind-die-eisfans-ich-verlose-zwei-eisbecher-fuer-euch/">Wo sind die Eisfans? Ich verlose zwei Eisbecher für euch&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bella Italia! Da esse ich mein Eis im Sommer am allerliebsten. Zum Glück gibt es aber auch in meiner Heimat viele gute Eisdielen (und ich glaube, es ist unnötig zu erwähnen, dass ich in den vergangenen Wochen ganz oft bei einer Halt gemacht habe)…</p>
<p>Seid ihr auch Eis-Fans? Und vor allem: Was für welche? Lieber Fruchteis oder Milcheis? Lieber daheim oder unterwegs? Oder habt ihr vielleicht sogar DIE eine Lieblingseisdiele im Landkreis Günzburg oder im Landkreis Augsburg? Und falls ja: Was macht sie so besonders gut?</p>
<p>Falls ihr beim nächsten Schokobecher ein bisschen sparen wollt, seid ihr auf meinem Instagramaccount @maxdeisenhofer richtig: Bis Ende August könnt ihr zwei Eisbecher bei einer Eisdiele eurer Wahl gewinnen. Ich lade euch ein und wir reden ein bisschen über Politik (oder auch über was ganz Anderes).</p>
<p>Alles, was ihr dafür tun müsst: eine Story posten, die mit eurem Lieblingseis zu tun hat, und meinen Account @maxdeisenhofer taggen. Ich sammle alle Stories und lasse mein Büroteam am 1. September einen Gewinner/eine Gewinnerin auslosen. Eis essen gehen können wir dann am Donnerstag, 5. September, um 13 Uhr – sozusagen als kleiner Ausklang der Sommerferien. Falls der Termin nicht passt, finden wir natürlich auch eine Alternative.</p>
<p>Also, viel Glück und hoch die Kugeln! Ich bin gespannt auf eure Eis-Stories.</p>
<p><strong>Instagram-Disclaimer:</strong> Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Instagram und wird in keiner Weise von Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert.</p>
<p>Hier noch mal alles Wichtige zum Gewinnspiel im Überblick:</p>
<p><strong>Teilnahme- und Datenschutzbedingungen:</strong></p>
<p>&#8211; Teilnehmen darf jede*r, die/der Follower*in meines Accounts ist<br />
&#8211; Das Gewinnspiel beginnt am Freitag, 09.08.2024, und endet am Samstag, 31. August 2024<br />
&#8211; Voraussetzung, um in den Lostopf zu kommen, ist eine Story des Teilnehmers/der Teilnehmerin zum Lieblingseis mit einer Markierung meines Accounts @maxdeisenhofer. Ich sammle alle Teilnehmer/innen und lasse den Gewinner/die Gewinnerin von meinem Team auslosen<br />
&#8211; Eure Stories dürfen keine Rechte Dritter verletzen<br />
&#8211; Ich informiere den Gewinner/die Gewinnerin per DM auf Instagram<br />
&#8211; Das Gewinner-Eisessen findet am Donnerstag, 05.09., um 13 Uhr statt. In welcher Eisdiele, das darf natürlich der Gewinner/die Gewinnerin entscheiden. Sie muss allerdings im Landkreis Günzburg oder Augsburg liegen. Falls der Termin nicht passt, finden wir auch eine Alternative<br />
&#8211; Eure Daten, hier im Grunde nicht mehr als eure Instagram-Accounts, nutze ich für keine anderen Zwecke als für das Gewinnspiel<br />
&#8211; Durch eure Teilnahme versichert ihr, dass eure gemachten Angaben zur Person wahrheitsgemäß und richtig sind<br />
Ich weise darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten weder an Dritte weitergegeben noch diesen zur Nutzung überlassen werden<br />
&#8211; Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin kann sich jederzeit wieder aus dem Lostopf löschen lassen, dafür reicht eine kurze DM<br />
&#8211; Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel können per DM an mich gerichtet werden<br />
&#8211; Das Gewinnspiel unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/wo-sind-die-eisfans-ich-verlose-zwei-eisbecher-fuer-euch/">Wo sind die Eisfans? Ich verlose zwei Eisbecher für euch&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>„Die Leute haben jetzt Angst“: Hochwasser in Schwaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 12:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Diedorf]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[katharina schulze]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Max Deisenhofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Grünen-Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer fordert im Anhauser Tal bei Diedorf schnelle Lösungen für den Hochwasserschutz. Neue, digitale Messpegel wären ein erster und einfacher Schritt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/die-leute-haben-jetzt-angst-hochwasser-in-schwaben/">„Die Leute haben jetzt Angst“: Hochwasser in Schwaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was hilft ein Messpegel im Fluss, wenn das Hochwasser schon so extrem ist, dass die Feuerwehr gar nicht mehr dorthin fahren kann? Gar nichts. Diedorfs Feuerwehrkommandant Philipp Niegl hat das bei den schweren Unwetterereignissen am ersten Juniwochenende erleben müssen, als sich im Anhauser Tal <strong>binnen kürzester Zeit eine wahre Sintflut</strong> entwickelt hat. Rund 150 Millionen Liter Wasser flossen durch den gebrochenen Damm des Tannetweiher nördlich von Burgwalden. Im Anhauser Bach, der östlich des Tannetweiher fließt, gibt es zwar einen Messpegel, aber keinen, der bei der Katastrophe noch hätte weiterhelfen können.</p>
<blockquote><p>Wir brauchen unbedingt digitale Messpegel. &#8211; Diedorfs Feuerwehrkommandant Philipp Niegl</p></blockquote>
<p>„Wir brauchen unbedingt digitale Messpegel“, betonte daher Kommandant Niegl beim Vor-Ort-Termin mit dem Grünen-Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer. Auch die Grünen-Fraktion um Deisenhofer im Landtag schaute sich nach dem Unwetter und den gravierenden Folgen in Schwaben die Messpegel in den Landkreisen Günzburg und Augsburg genau an und f<strong>orderte vor allem mehr Messpegel</strong>, um eine bessere Datenlage zu haben. „Mit mehr Messpegeln können wir schneller reagieren und bei Unwettern besser steuern. Verglichen mit großen Rückhaltebecken wären neue Messpegel schnell installiert und nicht so teuer. Natürlich müssen wir auch den Bau der Hochwasserschutzanlagen beschleunigen, aber die Leute haben jetzt Angst, dass sich eine Katastrophe wie im Juni bald wiederholt“, so Deisenhofer.</p>
<blockquote><p>Man kann nicht leugnen, dass dieser Bruch enorme Auswirkungen auf das Ausmaß des Hochwassers im Juni hatte. &#8211; Diedorfs Bürgermeister Peter Högg</p></blockquote>
<p>Diedorfs Bürgermeister Peter Högg unterstrich am gebrochenen Damm des Tannetweihers: „Man kann nicht leugnen, dass dieser Bruch enorme Auswirkungen auf das Ausmaß des Hochwassers im Juni hatte.“ <strong>Er pocht ebenso wie Betroffene des Hochwassers auf eine lückenlose Aufklärung der Ereignisse.</strong> Deisenhofer sagte seine weitere Unterstützung zu. In den kommenden Jahren soll zusätzlich zum Damm von Burgwalden ein Rückhaltebecken bei Webers Brünnerle im Anhauser Tal für einen effektiven Hochwasserschutz sorgen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5814" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_2193-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5815" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/08/Diedorf_4-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/die-leute-haben-jetzt-angst-hochwasser-in-schwaben/">„Die Leute haben jetzt Angst“: Hochwasser in Schwaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam für die Zukunft der Landwirtschaft</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/gemeinsam-fuer-die-zukunft-der-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 07:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernverband Aichach-Friedberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernverband Augsburg Land]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernverband Günzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Max Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer tauscht sich in Krisenzeiten verstärkt mit den Bäuerinnen und Bauern aus Schwaben aus: Was treibt sie am meisten um?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gemeinsam-fuer-die-zukunft-der-landwirtschaft/">Gemeinsam für die Zukunft der Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer (Zweiter von links) im Gespräch mit v.l. Günzburgs Kreisbäuerin Nicole Strobl, Landwirtin Stephanie Jäckle, Landwirt Martin Hörmann, Grünen-Kreisrat Lothar Kempfle, Landwirt Michael Kolber, Landwirt Karl-Martin Wolf sowie Grünen-Kreisrat Kurt Schweizer. Foto: Nadine Rau</em></p>
<p>Nicht mehr zu wissen, ob der eigene Bauernhof in ein paar Jahren überhaupt noch an die Kinder weitergegeben werden kann. Nicht mehr zu wissen, ob es sinnvoll ist, an der Ausbildung zum Landwirt oder zur Landwirtin festzuhalten. Nicht mehr zu wissen, ob der hohe Aufwand eines Tages überhaupt noch in Ertrag mündet: Es sind existenzielle Fragen, die die Bäuerinnen und Bauern in Schwaben umtreiben. Nicht erst, seit die Bundesregierung im Dezember die geplanten Kürzungen der Subventionen, insbesondere die Abschaffung der Agrardiesel-Subvention, verkündet hatte, seither aber noch deutlich mehr.</p>
<p>Dem Grünen-Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer aus Schwaben ist es daher gerade jetzt in Krisenzeiten wichtig, das Gespräch mit den Betroffenen vor Ort zu suchen und sich ein Bild davon zu machen, wo genau die Probleme liegen. Bereits während der Protestwoche Anfang Januar setzte er sich mit einigen Vertreterinnen und Vertretern der Bauernverbände Augsburg Land sowie Aichach-Friedberg an einen Tisch, jüngst traf er sich zudem mit Vertreterinnen und Vertretern des Bauernverbands des Landkreises Günzburg, in dem Deisenhofer selbst neben einem Bauernhof wohnt. „Ich sehe, wie viel Arbeit mit diesem Beruf verbunden ist“, so Deisenhofer, der mit den Landwirtinnen und Landwirten dahingehend auf einer Linie ist, dass diese eine unverhältnismäßig große Last zu tragen haben. Mit Demonstrationen seitens der Betroffenen hat Deisenhofer gerechnet und bezeichnet sie durchaus als legitimes Mittel, um in einer Demokratie seinen Unmut auszudrücken – sofern sie angemeldet sind, der Protest friedlich abläuft und sachlich bleibt.</p>
<h2></h2>
<h2>Essen und Trinken muss mehr wert sein</h2>
<p>Einig sind sich die Bäuerinnen und Bauern und Deisenhofer auch darin, dass die Erzeugerinnen und Erzeuger für ihre Arbeit besser entlohnt werden müssen. „Hier brauchen wir grundsätzlich ein Umdenken in der Gesellschaft, Essen und Trinken muss uns mehr Wert sein“, so Deisenhofer. Günzburgs Kreisbäuerin Nicole Strobl erinnert sich noch gut daran, wie sie schon zu ihren Ausbildungszeiten gelernt hat, dass ihr als Landwirtin am Ende des Tages nur wenig Umsatz übrigbleibt. „Noch dazu arbeiten wir sieben Tage in der Woche, aber das sieht keiner“, monierte sie. Die Landwirtinnen und Landwirte, die ihrem Beruf aus Leidenschaft nachgehen und ihre Höfe gerne eines Tages an ihre Kinder weitergeben würden, appellierten an Deisenhofer, auch künftig das Gespräch mit den Betroffenen zu suchen – die Politik dürfe den Bezug zur Realität nicht verlieren.</p>
<p>Die Landtags-Grünen um Deisenhofer wandten sich gleich im Dezember<a href="https://www.gruene-fraktion-bayern.de/themen/landwirtschaft-wald/offener-brief-zu-streichungen-im-bundeshaushalt-2024-preis-ist-zu-hoch-und-folgen-zu-schwerwiegend-fuer-die-landwirtschaft/" target="_blank" rel="noopener"> mit einem Offenen Brief</a> an die Bundesregierung und gaben zu Bedenken, dass die geplanten Subventionsstreichungen für Bäuerinnen und Bauern existenzbedrohend sein können. Alternativ forderten sie eine Anpassung des Dienstwagenprivilegs, um Geld zu sparen. Auch künftig werden sich die Landtagsgrünen und Max Deisenhofer persönlich für eine zukunftsfähige Landwirtschaft einsetzen und dafür mit den Betroffenen in Bayern im Austausch bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4612" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_4592-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><em><i>Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer (Zweiter von rechts) war beim Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Bauernverbände Augsburg-Land und Aichach-Friedberg. Foto: Mathias Endres</i></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gemeinsam-fuer-die-zukunft-der-landwirtschaft/">Gemeinsam für die Zukunft der Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach Ausschreitungen in Sonthofen: Drei Personen der Körperverletzung verdächtigt</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/nach-ausschreitungen-in-sonthofen-drei-personen-der-koerperverletzung-verdaechtigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 14:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[ERC Sonthofen]]></category>
		<category><![CDATA[ESV Burgau]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Max Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innenminister Joachim Herrmann reagiert auf Max Deisenhofers Anfrage hinsichtlich der Sicherheitslage beim Eishockey-Spiel zwischen dem ESV Burgau und dem ERC Sonthofen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/nach-ausschreitungen-in-sonthofen-drei-personen-der-koerperverletzung-verdaechtigt/">Nach Ausschreitungen in Sonthofen: Drei Personen der Körperverletzung verdächtigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ermittlungen der Polizei Sonthofen zur Auseinandersetzung zwischen Fans des heimischen ERC und den Gästen des ESV Burgau schreiten voran. Wie aus der Antwort der Staatsregierung an den Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer hervorgeht, werden drei Personen der Körperverletzung verdächtigt. Innenminister Joachim Herrmann versichert gegenüber Deisenhofer, der Veranstalter habe die „sicherheitsrechtlichen Auflagen hinsichtlich des Sicherheitspersonals nach jetzigem Kenntnisstand vollumfänglich erfüllt“.</p>
<p>18 Ordner hatte der Eishockeyverein aus dem Oberallgäu beim 7:3-Erfolg über die Burgauer Eisbären eingesetzt. Örtliche Polizeikräfte waren dann hinzugekommen, als es in den letzten Spielminuten am Freitagabend zu Handgreiflichkeiten auf der Tribüne kam. Auslöser war Augenzeugenberichten zufolge ein Bierbecherwurf in den Block der Ultra-Gruppe „Hurricanes“. „Gewalt hat im Sport keinen Platz – weder auf dem Eis noch auf den Rängen. Die Verantwortlichen beider Vereine und umstehende Anhänger haben besonnen reagiert, sodass uns lediglich leichte Verletzungen bekannt sind. Unterm Strich war es eine kleine Gruppe, die sich nicht im Griff hatte. Leider ist der sportliche Aspekt des Spiels dadurch in den Hintergrund geraten“, bedauert der sportpolitische Sprecher der Landtagsgrünen Deisenhofer und schließt an: „Für die Endphase in der Landesliga-Saison drücke ich den Eisbären beide Daumen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/nach-ausschreitungen-in-sonthofen-drei-personen-der-koerperverletzung-verdaechtigt/">Nach Ausschreitungen in Sonthofen: Drei Personen der Körperverletzung verdächtigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Fankultur ja, aber immer gewaltfrei&#8220;</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/sport/fankultur-ja-aber-immer-gewaltfrei-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 08:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[ERC Sonthofen]]></category>
		<category><![CDATA[ESV Burgau]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Max Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.max-deisenhofer.de/?p=4641</guid>

					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer, Landtagsabgeordneter und sportpolitischer Sprecher der Grünen, drängt auf eine lückenlose Aufklärung der Ausschreitungen beim Eishockeyspiel zwischen dem ESV Burgau und dem ERC Sonthofen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/fankultur-ja-aber-immer-gewaltfrei-2/">&#8222;Fankultur ja, aber immer gewaltfrei&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob auf dem Burgauer Eis oder auf den Rängen: Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer weiß um die Leidenschaft beim Eishockey. Foto: Büro Deisenhofer</p>
<p>Etliche Male schon hat sich Max Deisenhofer Eishockeyspiele angesehen, weil er großer Fan nicht nur von der Sportart selbst, sondern auch vom Erlebnis auf den Rängen ist. Als Abgeordneter aus dem Landkreis Günzburg verfolgt er seit langem den Weg des ESV Burgau und blickt mit Sorge auf die jüngsten Ausschreitungen beim Spiel in Sonthofen am vergangenen Freitagabend.</p>
<p>Kurz vor Schluss der Begegnung kam es der Polizei zufolge auf der Tribüne zu Auseinandersetzungen zwischen zwei Fangruppen. Die Folge: Verletzte Personen, zwei Mannschaften, die sich in die Kabine zurückgezogen haben – und aktuell laufende Ermittlungen. Eine Entwicklung, wie sie Deisenhofer nicht gutheißt: „Zu einem solchen Sporterlebnis gehört die Fankultur meiner Meinung nach immer dazu, aber zu Gewalt darf es dabei niemals kommen“, betont der ehemalige Handballer, der natürlich um die hochkochenden Emotionen beim Sport weiß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ausschreitungen künftig vermeide</h2>
<p>Deisenhofer hat nach dem Vorfall eine parlamentarische Anfrage an das Innenministerium gestellt, um bei folgenden Fragen noch einmal Transparenz zu schaffen: Hat sich der Heimatverein ERC Sonthofen ausreichend um die Sicherheit der Fans vor Ort gekümmert? Gegen wie viele Personen laufen die Ermittlungen? Wie viele Personen waren an dem Vorfall beteiligt? Fragen, die es schnell zu klären gilt – vor allem, um solche Ausschreitungen künftig vermeiden zu können.</p>
<p>Die Staatsregierung muss Deisenhofers Anfrage bis Donnerstag beantworten. Unabhängig von der Antwort des Innenministeriums wünscht sich Deisenhofer für die Zukunft:„Motivierte Fans, die ihre Mannschaft unterstützen, und ein friedliches Stadionerlebnis sollten sich weiterhin nicht ausschließen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/sport/fankultur-ja-aber-immer-gewaltfrei-2/">&#8222;Fankultur ja, aber immer gewaltfrei&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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