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	<title>Staudenbahn Archive - Max Deisenhofer</title>
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	<title>Staudenbahn Archive - Max Deisenhofer</title>
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		<title>Grüne Landtagsanfrage offenbart: Staatsministerium bleibt klares Bekenntnis zu Reaktivierungsprojekten schuldig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 14:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten gibt es Bemühungen die Staudenbahn zu reaktivieren. Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer hat bei der Staatsregierung nachgehakt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-landtagsanfrage-offenbart-staatsministerium-bleibt-klares-bekenntnis-zu-reaktivierungsprojekten-schuldig/">Grüne Landtagsanfrage offenbart: Staatsministerium bleibt klares Bekenntnis zu Reaktivierungsprojekten schuldig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten gibt es Bemühungen die Staudenbahn zu reaktivieren. Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer hat in seiner jüngsten Anfrage bei der Staatsregierung nachgehakt, inwiefern die zusätzlichen 35 Millionen Euro aus dem Corona-Investitionsprogramm des Staatshaushalts 2022 Reaktivierungsprojekten zugutekommen. Die <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/02/Buechler-Deisenhofer-2086-B.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antwort von Verkehrsminister Christian Bernreiter</a> fällt vage aus: Diese Mittel seien vorrangig für Ersatzinvestitionen auf nichtbundeseigenen Strecken (NE-Strecken) vorgesehen, wobei auch Reaktivierungsstrecken von der Förderung profitieren sollen. Unklar bleibt, wie das Förderprogramm konkret ausgestaltet ist, welche Maßnahmen genau unter Ersatzinvestitionen verstanden werden und wie die Antragstellung für NE-Streckenbetreiber abläuft. „Hier werden wir noch einmal nachfragen und eine Klarstellung der Staatsregierung herbeiführen.“, so MdL Deisenhofer.</p>
<p>Auch zeigt die Antwort des bayerischen Verkehrsministeriums, dass seitens der Regierungsfraktionen im Landtag bisher lediglich „Überlegungen“ anstatt genau formulierte Fördersätze hinsichtlich einer Reaktivierungsperspektive für Strecken bestehen, die das Potential von 1.000 Personenkilometer pro Kilometer Streckenlänge noch nicht erreichen. In Bayern muss derzeit noch durch ein Verkehrsgutachten belegt sein, dass mindestens 1.000 Personen an einem Werktag die Bahn nutzen würden, bevor eine Reaktivierung in Frage kommt. Nur, wenn dieses Kriterium erfüllt ist, finanziert der Freistaat die Reaktivierung. Offenkundig sieht die Bayerische Staatsregierung den dauerhaften Erhalt von NE-Strecken nicht zwingend als ihre Aufgabe. „Ein klares Bekenntnis zu dem im Haushaltsplan titulierten Klimaschutzprogramm Klimaland Bayern sieht anders aus“, bemängelt Deisenhofer.</p>
<p>Derweil wird für die Staudenbahn im Rahmen eines Projektdossierverfahrens geprüft, ob die Reaktivierung mit Bundesmitteln nach dem GVFG (Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) gefördert werden kann. Die Grundvoraussetzung dabei ist eine Nutzen-Kosten-Relation von mindestens 1,0. Auf der nächsten Sitzung des Kreisausschusses am 4. April 2022 sollen die Ergebnisse der Untersuchung vorgestellt werden. „Ich bin da optimistisch und hoffe sehr, dass die Bewertungen positiv sein werden. So würde die Reaktivierung der Staudenbahn in greifbare Nähe rücken.“, sagt der Grünen-Politiker Deisenhofer. „Es ist unbestritten, dass die Region gestärkt wird und an Attraktivität gewinnt, wenn die Staudenbahn für den täglichen Personenverkehr wieder eingesetzt wird, auch vor dem Hintergrund gleichwertiger Lebensverhältnisse auf dem Land“, so Deisenhofer weiter.</p>
<p>Bei den stillgelegten Gleisen, die für ein Bahnangebot wieder genutzt werden können, sollte mittelfristig laut Deisenhofer nicht nur die Strecke bis Gessertshausen im Fokus stehen, sondern der Blick auch über die Landkreisgrenzen hinweg gerichtet werden. Eine Elektrifizierung der Strecke würde perspektivisch gesehen eine Weiterführung bis nach Markt Wald und Türkheim im Unterallgäu ermöglichen. Sie würde zudem dauerhaft einen klimafreundlicheren Betrieb gewährleisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-landtagsanfrage-offenbart-staatsministerium-bleibt-klares-bekenntnis-zu-reaktivierungsprojekten-schuldig/">Grüne Landtagsanfrage offenbart: Staatsministerium bleibt klares Bekenntnis zu Reaktivierungsprojekten schuldig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>Staudenbahn: Grüne freuen sich über Finanzspritze</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-freuen-sich-ueber-finanzspritze-fuer-staudenbahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 13:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsminister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsregierung will der Region bei der Reaktivierung der Staudenbahn finanziell unter die Arme greifen. Diese Zusage hat Max Deisenhofer von Staatsministerin Carolina Trautner erhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-freuen-sich-ueber-finanzspritze-fuer-staudenbahn/">Staudenbahn: Grüne freuen sich über Finanzspritze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsregierung will der Region bei der Reaktivierung der Staudenbahn finanziell unter die Arme greifen. Das geht aus einem Schriftwechsel zwischen den Grünen-Abgeordneten Cemal Bozoglu, Max Deisenhofer und Stephanie Schuhknecht und der CSU-Ministerin Carolina Trautner hervor. Trautner sichert den Akteuren im Landkreis Augsburg in ihrer E-Mail an Deisenhofer nicht nur fachlichen Rat bei der Beantragung von Bundesmitteln zu. Der Freistaat sei „zudem bereit, eine komplette finanzielle Förderung der Untersuchung zur Standardisierten Bewertung zu übernehmen.“ Dieser Wirtschaftlichkeitsnachweis ist Voraussetzung dafür, dass das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz überhaupt Anwendung findet. Neuerdings können Reaktivierungen dadurch mit bis zu 90 Prozent der Infrastrukturinvestitionen gefördert werden.</p>
<p>„Ich freue mich vor allem für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort sehr über diese Zusage aus dem Kabinett. Der Freistaat sollte auch künftig mehr Bereitschaft zeigen, nichtbundeseigene Bahnlinien mit eigenen Mitteln zu unterstützen. Die Staudenbahn kann Modell stehen für weitere dringend nötige Strecken-Ertüchtigungen bei uns in Bayern“, sagt Deisenhofer. Neben der Finanzspritze durch den Freistaat darf sich die Region laut Schreiben auch Trautners persönlichem Rückhalt sicher sein: „Ich bleibe dabei, dass ich in der Reaktivierung der Strecke von Gessertshausen nach Langenneufnach eine große Chance der Region für eine Verkehrsverlagerung von der Straße zur Schiene sehe.“</p>
<p>Mit einer Prognose von deutlich über 1.000 Personenkilometern je Kilometer Streckenlänge und einer Bestellgarantie des Freistaats von 15 Jahren bestünden auch auf dem Papier günstige Bedingungen zur Ertüchtigung des Streckenabschnitts. Wie die Grünen versichern, herrscht auch im Kreistag große Einigkeit. Fraktionsvorsitzende Silvia Daßler dazu: „Die Region zieht parteiübergreifend an einem Strang. Jeder und jede will die Staudenbahn. Daher hoffen wir, dass das Projekt am Ende auch trotz mancher Stolpersteine realisiert wird.“ Grünen-Kreissprecher Felix Senner sieht in der Wiederbelebung der Schiene „eine massive und dauerhafte Verbesserung des Mobilitätsangebots im Augsburger Westen.“</p>
<p><a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2021/01/Trautner_Staudenbahn.pdf" target="_blank" rel="noopener">E-Mail von Staatsministerin Carolina Trautner an Max Deisenhofer</a></p>
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		<title>Staudenbahn: Grüne befürchten CSU-Ping-Pong-Spiel</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/staudenbahn-gruene-befuerchten-csu-ping-pong-spiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Deisenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 09:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem sich der geplante Betriebsstart Jahr um Jahr verschiebt und eine Finanzierungslücke von etwa elf Millionen Euro besteht, erhöhen örtliche Abgeordnete nun den Druck auf die zuständigen Ministerien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/staudenbahn-gruene-befuerchten-csu-ping-pong-spiel/">Staudenbahn: Grüne befürchten CSU-Ping-Pong-Spiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicht der schwäbischen Grünen kann die sogenannte Staudenbahn zu einem echten Rückgrat im öffentlichen Nahverkehr werden. Seit Jahren pochen die Politiker*innen der Bündnispartei deswegen auf eine Ertüchtigung der Bahnstrecke – mindestens zwischen Gessertshausen und Langenneufnach. Nachdem sich der geplante Betriebsstart laut Auskünften der Bayerischen Eisenbahn-Gesellschaft Jahr um Jahr verschiebt (aktueller Stand: Ende 2025) und eine Finanzierungslücke von etwa elf Millionen Euro besteht, erhöhen örtliche Abgeordnete nun den Druck auf die zuständigen Ministerien in Berlin und München. Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz wandte sich zuletzt in einem persönlichen <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/11/20201019_Minister-Scheuer_Staudenbahn.pdf" target="_blank" rel="noopener">Schreiben an Verkehrsminister Andreas Scheuer</a>. Sie weist den CSU-Politiker darauf hin, dass die neue Gesetzeslage die Sanierung bestehender Verkehrsnetze förderfähig mache. Scheuer möchte die Reaktivierung der Staudenbahn als zweites Pilotprojekt in die Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG)-Förderung aufnehmen, schreibt Deligöz. Die <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/11/18-11-2020_16-41-31.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antwort aus dem Bundesverkehrsministerium</a> liegt inzwischen vor, löst bei den örtlichen Grünen-Abgeordneten aber gemischte Gefühle aus. Max Deisenhofer dazu: „Der Bund bestätigt im Prinzip, dass er sich an der Reaktivierung der Staudenbahn beteiligen kann. Auch stimmt mich der neue Fördersatz von bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten optimistisch. Dass der Ball aber wieder zurück nach Bayern gespielt wird, lässt mich schon etwas zweifeln, ob es die CSU-Ministerien wirklich ernst meinen mit der Verkehrswende. Wir brauchen jetzt schnell Gewissheit. Deswegen darf jetzt kein Ping-Pong-Spiel zwischen München und Berlin beginnen.“ Als Reaktion auf die Antwort aus dem Scheuer-Ministerium haben Cemal Bozoglu, Stephanie Schuhknecht und Deisenhofer jetzt einen gemeinsamen Brief an die bayerische Verkehrsministerin <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/11/20201123_Staudenbahn_Schreyer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Kerstin Schreyer</a> und ihre Augsburger Kabinettskollegin <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/11/20201123_Staudenbahn_Trautner.pdf" target="_blank" rel="noopener">Carolina Trautner</a> (beide CSU) gerichtet. Darin fordern sie die Staatsregierung auf, zügig genau das zu tun, was der Bund verlangt: die Voraussetzungen für eine Förderung schaffen und rasch den Finanzierungsantrag stellen. „Warme Worte für die Staudenbahn gab es inzwischen genug, jetzt braucht es handfeste Unterstützung auf allen politischen Ebenen – also auch von der Staatsregierung. Da die CSU in Bund und Freistaat das Verkehrsministerium stellt und im Landkreis Augsburg den Landrat, gehen wir davon aus, dass die Mittel für die Staudenbahn dann auch zeitnah abgerufen werden können“, sagt Schuhknecht.</p>
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		<title>Gaming-Szene aus dem Schatten holen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/medien/gaming-szene-aus-dem-schatten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2020 10:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gaming ist gleichermaßen Kulturgut, Innovationsmotor und Wirtschaftsfaktor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/medien/gaming-szene-aus-dem-schatten/">Gaming-Szene aus dem Schatten holen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gaming ist inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Knapp die Hälfte aller Deutschen – über 34 Millionen Menschen – sind Gamerinnen oder Gamer. Einige spielen auf ihrem Computer, andere auf dem Smartphone. Während der Corona-Krise hat die gesellschaftliche Bedeutung von Gaming noch zugenommen. Viele Bürgerinnen und Bürger greifen zu Games, um trotz der Kontaktbeschränkungen soziale Kontakte zu Familie oder im Freundeskreis auf virtuelle Weise zu halten.</p>
<p><strong>Wirtschaftsfaktor</strong><br />
Die Gaming-Industrie ist zudem ein zunehmend bedeutender Wirtschaftsfaktor. Im April 2020 durchbrach der deutsche Games-Markt die 6-Milliarden-Euro Umsatzgrenze. Rund 500 Unternehmen der Games-Branche sind in Deutschland zuhause. Bayern ist mit den Entwicklerzentren Nürnberg und München einer der wichtigsten Hotspots der Branche.</p>
<p><strong>Kulturgut</strong><br />
Gaming ist gleichermaßen Kulturgut, Innovationsmotor und Wirtschaftsfaktor. Gaming hat sowohl als Freizeitaktivität enorm an gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen als auch im Sport- und Bildungsbereich.</p>
<p><strong>Verantwortung</strong><br />
Gleichzeitig gibt es – teilweise berechtigte – Vorbehalte gegenüber Gamerinnen und Gamern und es herrschen Missverständnisse über die Szene. Nicht zuletzt im Nachgang zum Halle-Attentat ist diese Problematik medial thematisiert worden. Das antisemitische Attentat wurde zum Teil auf der Streaming-Plattform Twitch, einer Amazon-Tochter, live übertragen. Einzelne Politiker und Politikerinnen diffamierten daraufhin die breit aufgestellte und diverse Gaming-Community als rechtsextremistisch. Diese Verallgemeinerung ist falsch, irreführend und schädlich. Die Augen vor Radikalisierungsmechanismen und Einflussnahme von u.a. Rechtsextremisten zu schließen, ist ebenfalls falsch. Eine umfassende und differenzierte Betrachtung ist zwingend erforderlich.</p>
<p><strong>Diversitiy</strong><br />
Gleichzeitig müssen tatsächlich existierende Problematiken und Herausforderungen realistisch in den Blick genommen werden. Stimmen aus der Branche bekennen sich zu Problemen von Diversität, etwa in den Entwicklerteams oder den Spielen selbst sowie zu Hassrede und Diskriminierung auf und in den Spieleplattformen, -gruppen und -foren. Gemeinsame Erklärungen, wie z.B. „Hier Spielt Vielfalt“ oder Zusammenschlüsse von Communities, wie z.B. „Keinen Pixel den Faschisten“ stellen<br />
sich klar gegen Rassismus, Antisemitismus, Queer- und Frauenfeindlichkeit. Wir brauchen mehr solcher Stimmen und müssen diese unterstützen!</p>
<p>Zudem versuchen gewisse Akteure, bestehende digitale Räume zu besetzen und instrumentalisieren, um ihre extremistischen und hassgefüllten Ideologien und illegale Inhalte zu verbreiten, neue Anhängerinnen und Anhänger zu gewinnen und ihr vergiftetes Gedankengut an junge Menschen heranzutragen. Davon sind die Gaming-Communities und -Plattformen nicht ausgenommen. Zum Schutz unserer Verfassung und zur Wahrung der Grundrechte müssen deshalb Grenzen gesetzt und die erforderlichen Maßnahmen ergriffen werden.</p>
<p>Die Grüne Landtagsfraktion will die wichtige und zukunftsorientierte Gaming-Branche aus dem Schattenbereich holen und gezielt unterstützen. Mit unserem allumfassenden Ansatz möchten wir die großartige Vielfalt der Games-Kultur fördern sowie verdiente Anerkennung und Wertschätzung gewährleisten. Unsere Aufgabe als Politik ist es, die Herausforderungen anzugehen und Missstände zu beheben. Die Gaming-Communities müssen für alle Gamerinnen und Gamer unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, oder sexueller Orientierung, offen und sicher sein.</p>
<p>Mit dieser Zielsetzung hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein umfassendes Antragspaket in den Bayerischen Landtag eingebracht.</p>
<p>Hier das komplette Paket zum Download</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/medien/gaming-szene-aus-dem-schatten/">Gaming-Szene aus dem Schatten holen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Staudenbahn jetzt retten&#8220;</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/staudenbahn-jetzt-retten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 18:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
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		<category><![CDATA[Gessertshausen]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Langenneufnach]]></category>
		<category><![CDATA[Staudenbahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Staudenbahn kommt nicht vor Dezember 2024. Das hat der Grünen-Abgeordnete Max Deisenhofer von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/staudenbahn-jetzt-retten/">&#8222;Staudenbahn jetzt retten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staudenbahn kommt nicht vor Dezember 2024. Das hat der Grünen-Abgeordnete Max Deisenhofer von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft erfahren. Wie es dort heißt, stehe die notwendige Infrastruktur für den Abschnitt von Gessertshausen nach Langenneufnach nochmals zwei Jahre später bereit als zuletzt geplant. Der ursprünglich beabsichtigte Starttermin war bereits mehrfach verschoben worden.</p>
<p>„Das ist eine Hiobsbotschaft für die gesamte Region. Wir alle warten auf die Staudenbahn. Weil sie umweltfreundlich ist, weil sie Fahrgäste ohne Führerschein bewegt und weil sich die Politik im Landkreis Augsburg ja auch einig ist, dass sie kommen soll“, sagt Deisenhofer.</p>
<p>In seinen Augen ist die Blockadehaltung des <a href="https://www.stmb.bayern.de/" target="_blank" rel="noopener">bayerischen Verkehrsministeriums</a> für die massive Verzögerung maßgeblich verantwortlich: „Die Regierung hat den Schienenverkehr auf der Strecke bestellt und den Auftrag bereits vergeben. Dafür muss aber die Strecke saniert werden. Und hier steigt der Freistaat auf die Bremse und möchte nicht einen Euro in die Infrastruktur stecken. Andere Bundesländer wie zum Beispiel Baden-Württemberg haben einen viel passgenaueren Anforderungskatalog bei einer Reaktivierung. Und bei Verhandlungen mit Betreibern stellen sich andere Länder auch nicht derart stur. Das Hickhack der verschiedenen CSU-Verkehrsminister kostet uns jetzt mindestens zwei weitere Jahre und eine Verkehrswende wird unnötig verschleppt. Die Staatsregierung muss sich jetzt zur Schiene bekennen und die Staudenbahn retten.“</p>
<p>Als Reaktion auf die aus grüner Perspektive verfehlte Bahnpolitik bringt Deisenhofer mit seiner Landtagsfraktion einen Antrag zur Unterstützung nichtbundeseigener Bahnen in das Parlament ein.</p>
<p><a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2020/05/BUENDNIS90-DIEGRUENEN_AntragID_79120_23-04-2020_NE-Finanzierung.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zum Antrag</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/staudenbahn-jetzt-retten/">&#8222;Staudenbahn jetzt retten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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