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	<title>Landkreis Günzburg Archive - Max Deisenhofer</title>
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	<title>Landkreis Günzburg Archive - Max Deisenhofer</title>
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		<title>Wärme aus heimischem Holz für Muttershofen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 07:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Unterstützung von Klaus Jekle und dem Grünen-Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer entstand in Ziemetshausen ein Nahwärmenetz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/waerme-aus-heimischem-holz-fuer-muttershofen/">Wärme aus heimischem Holz für Muttershofen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Muttershofen.</strong> Angefangen hat alles mit Sabine – dem Orkan, der im Februar 2020 auch den Landkreis Günzburg getroffen hat. Die Sturmschäden im Waldstück von Christoph und Martina Fendt haben dem Ehepaar ziemlich viel Schadholz eingebracht, das sie nicht verwerten konnten: „Das war mir ein Dorn im Auge“, so Christoph Fendt. Klaus Jekle aus Edelstetten, der im Landkreis Günzburg bereits an vielen Nahwärmeprojekten beteiligt ist, brachte die Fendts darauf, eine Hackschnitzelanlage zu bauen. Aus ökologischer Sicht ein sinnvoller Schritt: Regionales, nicht anderweitig verwertbares Holz kann so genutzt werden, um die Haushalte in Muttershofen mit Nahwärme zu versorgen.</p>
<p>Viele Interessierte bei der ersten öffentlichen Veranstaltung zur geplanten Anlage sagten den Fendts ihren Wärmeanschluss an das geplante Nahwärmenetz zu, woraufhin das Ehepaar entsprechende Fördermittel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragte. Nach eineinhalb Jahren Planungszeit und dem Förderbescheid der BAFA begannen die Fendts mit den Bauarbeiten, hatten von da an aber immer wieder bürokratische Hürden zu meistern, bei denen der Grünen-Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer gerne unterstützte: „Wir brauchen Leute mit guten Ideen, die bei solchen Projekten auf dem Land Mehrheiten für sich gewinnen und die Energiewende aktiv voranbringen. Ich freue mich, dass ich den Vorgang ein wenig beschleunigen konnte und das Geld nun auf dem Konto ist“, betonte er beim Vor-Ort-Besuch in Muttershofen.</p>
<p>Dort läuft die Anlage mittlerweile, mit der die Fendts 75 Prozent der Haushalte des 400 Einwohner zählenden Ortsteils versorgen. „Wir produzieren zu einhundert Prozent erneuerbare Energie und garantieren für Wärme“, erklärt Martina Fendt. Sollte der Hauptkessel der Anlage ausfallen, übernehme ein zweiter. Das Prinzip hinter der Wärmegewinnung ist ganz einfach: Über die Anlage wird heißes Wasser durch isolierte Erdleitungen an die Häuser geleitet, wo die Wärme des Wassers über einen Plattenwärmetauscher an den Haushalt abgegeben wird.</p>
<p>Wie gut aufgestellt ist der Landkreis Günzburg bereits mit Nahwärmenetzen? Grünen-Abgeordneter Max Deisenhofer hat beim Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie nachgehakt – noch gebe es allerdings keine Pflicht zur Erfassung von Wärmenetzen und darüber, welche Energieträger neben Holz dafür verwendet werden. Schaut man sich den Energieatlas Bayern an, sind im Landkreis Günzburg bislang 25 Wärmenetze verzeichnet, im angrenzenden Landkreis Augsburg sind es mit 28 ähnlich viele.</p>
<p>Das Netz aus Wärmeleitungen, das das Ehepaar Fendt in Muttershofen binnen vier Monaten überwiegend durch private Gärten gelegt hat, sollte laut Christoph Fendt bis zu 50 Jahre intakt bleiben. Auch ein Ausbau des Netzes sei denkbar. Für die langfristige Planung riet Max Deisenhofer zu einem Energiemix, beispielsweise mithilfe von Solarthermie. Die Anwohnerinnen und Anwohner könnten ihren Strombedarf außerdem durch eigene Photovoltaikanlagen auf dem Dach decken. Eine klare Einschätzung des Wirtschaftsministeriums zu Hackschnitzelanlagen erhielt Deisenhofer auf Anfrage ebenfalls nicht: Die Betreiber von Wärmenetzen müssten, so heißt es stattdessen, unter Berücksichtigung der örtlichen Begebenheiten selbst entscheiden, welche Arten von Wärmeerzeugung in Frage kommen.</p>
<p>Die Wärmeversorgung macht in Deutschland <a href="https://www.bmwsb.bund.de/Webs/BMWSB/DE/themen/stadt-wohnen/WPG/WPG-node.html">nach Angaben der Bundesregierung</a> mehr als 50 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs aus und verursacht einen Großteil des CO2-Ausstoßes. Rund 80 Prozent der Wärmenachfrage werde derzeit durch den Einsatz von fossilen Brennstoffen wie Gas und Öl gedeckt, die aus dem Ausland bezogen werden. Von den rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland heize nahezu jeder zweite mit Gas und knapp jeder vierte mit Heizöl. Fern- und Nahwärmenetze, wie das in Muttershofen, seien noch eine Seltenheit: Nur rund 14 Prozent aller Haushalte beziehen ihre Wärme auf diesem Weg. Der Großteil dieser Netze speise sich außerdem ebenfalls aus fossilen Brennstoffen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5757" src="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2024/06/max-deisenhofer_waerme-aus-heimischem-holz_02-300x225.jpeg" alt="Max Deisenhofer Wärme aus heimischem Holz Muttershofen" width="300" height="225" /></p>
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		<title>Mögliche Bahnhalte in Zusmarshausen und Bubesheim prüfen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/moegliche-bahnhalte-in-zusmarshausen-und-bubesheim-pruefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 17:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bubesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Günzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm-Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zusmarshausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ulm-Augsburg: Max Deisenhofer und Stephanie Schuhknecht machen sich für eine Untersuchung möglicher Regionalzughalte entlang einer Neubautrasse stark.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/moegliche-bahnhalte-in-zusmarshausen-und-bubesheim-pruefen/">Mögliche Bahnhalte in Zusmarshausen und Bubesheim prüfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen spürbaren Mehrwert für die Region zu schaffen ist eine wesentliche Forderung der Grünen im Zuge des Bahnprojekts Ulm-Augsburg. Max Deisenhofer und Stephanie Schuhknecht machen sich nun im Parlament für eine Untersuchung möglicher Bahnhalte entlang einer Neubautrasse stark. In einem gemeinsamen Antrag ihrer Fraktion fordern sie Verkehrsminister Christian Bernreiter und die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) dazu auf, dem Bayerischen Landtag über das Potenzial von Regional-Bahnhöfen – insbesondere in Zusmarshausen und Bubesheim – zu berichten. „Wir wollen keinen Bahnhalt allein des Bahnhofs wegen und wir wollen keine Luftschlösser bauen. Ganz am Anfang aller Überlegungen muss deswegen klar sein, wie viele Personen die Zuganbindung nutzen könnten, wohin sie reisen und welche Chancen ein Bahnhalt für die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft bringen würde“, erklärt Deisenhofer, der wie auch Fraktionskollegin Schuhknecht im sogenannten Projektkoordinierungsrat der Bahn vertreten ist.</p>
<p>An der Projektvorgabe ändere weder die Analyse etwas, noch der tatsächliche Bau der Bahnhöfe. Diese würden ausschließlich im Regionalverkehr bedient. Daher sei es nun auch die BEG, die Fakten schaffen müsse, erklärt Schuhknecht: „Eine solche Untersuchung ist durch den Projektauftrag vom Bund nicht abgedeckt. Einzig die BEG, die den Schienenpersonennahverkehr in Bayern im Auftrag des Freistaates plant, finanziert und kontrolliert, kann eine Potenzialanalyse durchführen und damit zum Projektfortschritt beitragen. Mit den Zahlen der Untersuchung beider Haltepunkte hätten wir endlich eine gute Grundlage, um dazu eine informierte Entscheidung zu treffen.“ Der grüne Antrag wird voraussichtlich schon im Januar im Verkehrsausschuss des Landtags behandelt.</p>
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		<title>Vento Ludens empfängt Grünen-Fraktions-Chef Hartmann</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/vento-ludens-empfaengt-gruenen-fraktions-chef-hartmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Zinsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 15:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Günzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Günzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
		<category><![CDATA[windrad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine zukunftsfähige Energieversorgung braucht Strom aus der Windkraft. Auch die Menschen vor Ort können dabei profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/vento-ludens-empfaengt-gruenen-fraktions-chef-hartmann/">Vento Ludens empfängt Grünen-Fraktions-Chef Hartmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bild: Kenan Dogan, Max Deisenhofer, Silvera Schmider, Ludwig Hartmann und Fabian Walz (von links)</em></p>
<p>Eine zukunftsfähige Energieversorgung braucht Strom aus der Windkraft. „Windenergieanlagen beanspruchen verhältnismäßig wenig Fläche und liefern Strom vor allem dann, wenn der Bedarf am höchsten ist: im Winter“, sagt Ludwig Hartmann, Fraktionschef der Grünen im Bayerischen Landtag bei seinem Besuch im Landkreis Günzburg. Laut Angaben des Bayerischen Wirtschaftsministeriums waren in Bayern Mitte 2022 1.134 Anlagen mit einer installierten Leistung von ca. 2,6 GW am Netz. Acht davon stehen zwischen Jettingen-Scheppach und Zusmarshausen, im sogenannten Scheppacher Forst. Nach Willen der Projektierer um Fabian Walz dürfte es gerne die ein oder Anlage mehr sein. Die sogenannte 10H-Regelung, die es in der Form nur in Bayern gibt, hat allerdings 2016 den Bau weiterer Windräder verhindert. „Sie hat sogar dazu geführt, dass wir eine Plattform tiefer ins Erdreich gesetzt haben, um den Abstand zur Wohnbebauung garantiert einzuhalten“, erklärt der Ludo Fact-Geschäftsführer. Mit dem Ertrag der Windkraftanlagen zeigt sich Walz über die Jahre hinweg zufrieden: „Beim Planungsbeginn haben viele am Nutzen der Windkraft gezweifelt, weil Bayern kein Windland sei. Das hat sich so nicht bewahrheitet. Wenn jetzt die Windräder stillstehen, liegt es regelmäßig zum Beispiel an sonnigen Wochenenden daran, dass das Stromnetz nicht mehr Leistung aufnehmen kann.“ Damit der Freistaat beim Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht länger hinterherhinkt – 2023 sind bis Juli bayernweit gerade einmal drei Genehmigungen für Windkraftanlagen erteilt worden, haben sich die Grünen um Hartmann und den regionalen Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer zweierlei vorgenommen. „Zum einen wollen wir den Netzausbau in Bayern endlich voranbringen. Und dann müssen wir die Prozesse beschleunigen. Zum Teil vergehen acht Jahre vom ersten Antrag bis zu dem Tag, an dem sich das Windrad dreht“, sagt Deisenhofer. Grünen-Kreissprecherin Silvera Schmider sieht durchaus Möglichkeiten, die Windkraft im Scheppacher Forst auszubauen. Die Zufahrtswege seien bereits vorhanden, an den Windpark hätten sich die Bürgerinnen und Bürgern bereits gewöhnt. „Unser Ziel ist jetzt, dass die Region noch stärker vom Ausbau der Erneuerbaren profitiert. Daher setzen wir von Beginn an auf Bürgerbeteiligung und darauf, dass die Wertschöpfung in Bayern bleibt. Das erhöht die Akzeptanz in der Bevölkerung nochmal deutlich“, so Schmider.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/vento-ludens-empfaengt-gruenen-fraktions-chef-hartmann/">Vento Ludens empfängt Grünen-Fraktions-Chef Hartmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Klimaschutz muss Tagesgeschäft werden&#8220;</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/klimaschutz-muss-tagesgeschaeft-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 16:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Günzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Umweltschutz braucht einen größeren Stellenwert im Landkreis Günzburg. Der Posten einer Klimaschutzmanagerin ist daher absolut notwendig, kann aber nur der Anfang sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seit Jahresanfang ist Anna Schmid (rechts) für das Klimaschutzmanagement im Günzburger Landratsamt verantwortlich. Max Deisenhofer (links) hat sich zusammen mit Angelika Fischer (Mitte) und Philipp Beißbarth mit dem Aufgabenfeld der Umweltwissenschaftlerin vertraut gemacht. Foto: Philipp Beißbarth/Die Grünen</em></p>
<p>Nach Ansicht der Grünen muss das Thema Klimaschutz gerade in der Region einen noch größeren Stellenwert erfahren. „Der <a href="https://www.landkreis-guenzburg.de/" target="_blank" rel="noopener">Landkreis Günzburg</a> ist in dieser Hinsicht noch kein Vorreiter. Aber genau daran wollen wir arbeiten. Wenn wir die Pariser Ziele erreichen möchten, muss jede politische Entscheidung mit der Absicht getroffen werden, dass sie der Umwelt nutzt. Klimaschutz muss zum Tagesgeschäft werden“, sagt Max Deisenhofer. Gemeinsam mit der stellvertretenden Landrätin Angelika Fischer und Kreisrat Philipp Beißbarth tauschte sich der Landtagsabgeordnete aus diesem Anlass mit der Klimaschutzmanagerin des Landkreises, Anna Schmid, aus.</p>
<p>Die <a href="https://gruene-guenzburg.de/kreisraete/" target="_blank" rel="noopener">grüne Kreistagsfraktion</a> hatte sich in der vergangenen Legislaturperiode für Schmids Stelle stark gemacht und wiederholt einen Ausbau der Personalkapazitäten gefordert. Schmid kümmert sich seit Jahresanfang vorwiegend um die Bereiche erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Mobilität sowie nachhaltiges Bauen und Sanieren. Langfristig strebt die Umweltwissenschaftlerin erneute Auszeichnungen des Landkreises Günzburg mit dem European Energy Award an. Dabei handelt es sich um ein Gütesiegel für besonders nachhaltige Energie- und Klimaschutzpolitik, das alle vier Jahre verliehen wird.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Besuch aus dem Landkreis Günzburg</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/besuch-aus-dem-landkreis-guenzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 08:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchergruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Günzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer hat eine Gruppe politisch interessierter Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Günzburg im Bayerischen Landtag empfangen. Im persönlichen Gespräch zog der gebürtige Krumbacher Bilanz über sein erstes Jahr als Abgeordneter.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>25 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Günzburg haben den Bayerischen Landtag in München besucht. Auf Einladung des Grünen-Abgeordneten Max Deisenhofer besichtigte die Gruppe unter anderem das historisch bedeutsame Maximilianeum, nahm an einer politischen Diskussionsrunde teil und verfolgte das Geschehen einer Plenarsitzung aus nächster Nähe.</p>
<p>Im Rahmen des Besuchs zog Deisenhofer Bilanz über seine nun zwölfmonatige Amtszeit als Abgeordneter und ermunterte seine Gäste die vielfältigen Möglichkeiten der politischen Einflussnahme auszuschöpfen. „Wer sich einbringt, wird auch gehört. Mein persönlicher Werdegang zeigt, dass man nicht aus München kommen oder Politik studieren muss, um die Anliegen des Landkreises Günzburg auch auf Landesebene zu vertreten“, sagte Deisenhofer.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstversuch: mit Öffis durch den Landkreis Günzburg</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/oepnv-landkreis-guenzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 13:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Günzburg]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für eine echte Energiewende braucht es ein Umdenken im Nahverkehr. Max Deisenhofer hat den Versuch gewagt und regionale Termine im Landkreis Günzburg ganz ohne Auto wahrgenommen. Den Selbstversuch gibt es im Video.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/oepnv-landkreis-guenzburg/">Selbstversuch: mit Öffis durch den Landkreis Günzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn wir unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren möchten, müssen wir das Auto öfter stehen lassen. Genau das hat der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer im heimischen Landkreis Günzburg versucht, wo die Ausprägung des öffentlichen Personennahverkehrs Studien zufolge unterentwickelt ist. Wie es ihm bei seinem Selbstversuch ergangen ist und wo er Entwicklungspotenzial erkannt hat, gibt es hier im Video zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/oepnv-landkreis-guenzburg/">Selbstversuch: mit Öffis durch den Landkreis Günzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deisenhofer will Landrat werden</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/deisenhofer-will-landrat-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 15:33:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Hubert Hafner]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Günzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Landrat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund sechs Monate vor den Kommunalwahlen gibt Maximilian Deisenhofer seine Kandidatur bekannt. Der 32-Jährige möchte Nachfolger von Hubert Hafner als Landrat des Landkreises Günzburg werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/deisenhofer-will-landrat-werden/">Deisenhofer will Landrat werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Maximilian Deisenhofer will Landrat werden. Dies gab der grüne Landtagsabgeordnete im Rahmen einer Pressekonferenz in Günzburg bekannt. Im Beisein seiner Kreisvorstands-Kollegen Harald Lenz und Kurt Schweizer erklärte der 32-Jährige, dass er seine offizielle Bewerbung bei der Partei einreichen werde. „Mir liegt die Region sehr am Herzen, ich bin hier aufgewachsen und lebe gerne hier. Die vergangenen sechs Jahre im Kreistag haben Lust gemacht auf mehr Politik auf Kreisebene“, erklärte Deisenhofer.</p>
<p>Nach 24 Jahren Amtszeit scheidet der bisherige Landrat Hubert Hafner im kommenden Frühjahr aus dem Amt aus. „Die bevorstehende Kommunalwahl ist eine besondere. Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern ein Angebot für einen Politikwechsel machen“, sagte Deisenhofer. Kreissprecher Schweizer betonte, dass für die Partei nicht nur aufgrund der jüngsten Wahlergebnisse klar war, dass man einen Landratskandidaten aufbieten werde: „Wir Grüne sind Oppositionsführer in Bayern und nach der Europawahl auch im Kreis Günzburg zweitstärkste Kraft. Wir haben gesucht und viele Gespräche geführt. Ich freue mich, dass wir mit Max nun einen auch in der Landespolitik anerkannten Kandidaten aufbieten können.“</p>
<p>Harald Lenz verspricht sich mit Deisenhofer an der Spitze ein erfolgreiches Wahlergebnis, das auch der Kreistagsfraktion zu einem guten Abschneiden verhilft. „Wir haben in der aktuellen Periode mit sechs grünen Kreisräten einiges bewegt. Ich denke da zum Beispiel an die Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle, den Erhalt des Leipheimer Gartenhallenbads oder an die dringend nötige Steigerung der Anzahl der Pflegekräfte an der Kreisklinik. Die persönliche Zusammenarbeit mit Max war immer konstruktiv und unkompliziert. Dadurch hat er sich auch parteiübergreifend großen Respekt im Kreistag erarbeitet“, sagte der Vorsitzende der grünen Kreistagsfraktion.</p>
<p>Im bevorstehenden Kommunalwahlkampf will sich Deisenhofer vor allem auf drei große Themen konzentrieren: Mobilität, Klimaschutz und mehr kreative Gestaltungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger. „Wir müssen es schaffen, dass man im Landkreis Günzburg auch ohne Auto verlässlich von A nach B kommt. In Sachen Klimaschutz sind uns viele Nachbarlandkreise voraus. Wir im Landkreis halten uns nicht mal an das Klimaschutzabkommen, das wir selbst beschlossen haben. Und ich glaube, dass noch ganz viel Potenzial und Kreativität in der Bevölkerung schlummert. Ich will den Landkreis zu einem echten Mitmach-Landkreis machen, in dem sich Menschen an politischen Prozessen beteiligen können und in dem sich Behördengänge eines Tages auch digital per App erledigen lassen“, so Deisenhofer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/deisenhofer-will-landrat-werden/">Deisenhofer will Landrat werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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