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	<title>Max Deisenhofer</title>
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	<title>Max Deisenhofer</title>
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		<title>E-Auto schlägt Verbrenner &#8211; Grüne fordern Millionen für Ladesäulen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/gruene-fordern-millionen-fuer-ladesaeulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:44:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Elektroautos in Bayern hat sich in sechs Jahren verzehnfacht - doch die Ladeinfrastruktur hält nicht Schritt. Die Grünen fordern deshalb mehr Engagement des Freistaats beim Ausbau von E-Ladesäulen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/gruene-fordern-millionen-fuer-ladesaeulen/">E-Auto schlägt Verbrenner &#8211; Grüne fordern Millionen für Ladesäulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Schlüssel liegt in der Elektrifizierung” – so bringt es der Grünen-Politiker Max Deisenhofer auf den Punkt. Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern deshalb 11,5 Millionen Euro für den Ausbau von Elektro-Ladesäulen. In den vergangenen sechs Jahren hat sich der Bestand an Elektrofahrzeugen in Bayern verzehnfacht, auch Plugin-Hybride legten deutlich zu. Gemessen am Gesamtbestand aller bayerischen Fahrzeuge bleibt der Anteil der E-Autos mit knapp 4 Prozent jedoch noch gering.</p>
<p>Die Infrastruktur wächst bereits – allerdings kaum dank des Freistaats. In Schwaben stieg die Zahl der Ladesäulen von 2021 bis 2025 von 838 auf 5.220. Laut Deisenhofer wurde dabei nur rund ein Zehntel des Ausbaus vom Freistaat gefördert – der Großteil geschah unabhängig von der Landesförderung. Der Landkreis Unterallgäu ist dabei bayernweiter Spitzenreiter mit 629 Ladepunkten. E-Mobilität in Schwaben sei längst keine Großstadt-Erscheinung mehr, sondern eine flächendeckende Erfolgsgeschichte, stellt Deisenhofer fest.</p>
<p>Statt Geld in kaum genutzte Wasserstofftankstellen zu stecken, wie es der Freistaat beabsichtigt, solle dieser gezielt in die Elektromobilität investieren, fordert Deisenhofer. „Die Union gibt noch immer vor, Öl und Gas wären unsere Zukunft, oder träumt von Atomfusion und Wasserstoff”, kritisiert er. Die Kostenfrage spreche dabei klar für das Elektroauto: „Wer ein Elektroauto hat, fährt selbst ohne eigene Lademöglichkeit auch bei normalen Spritkosten deutlich günstiger als mit einem Verbrenner.” Das gelte trotz zuletzt gestiegener Stromkosten an öffentlichen Ladesäulen.</p>
<p>Deisenhofer kritisiert zudem die Energiepolitik der Staatsregierung scharf. EEG-Novelle, Netzpaket und GEG-Reform gefährdeten Solaranlagen und blockierten die Energiewende. „Wenn es Markus Söder ernst meint mit Entlastungen an der Tankstelle, muss er sich gleichzeitig gegen den Frontalangriff der Bundesregierung auf die Energiewende stemmen”, so der Grünen-Politiker. „Wir nutzen unsere Heimatenergien aus Wind und Sonne – die Wertschöpfung bleibt somit in der Region.”</p>
<p><a href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000008500/0000008829_033.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antwort auf Landtagsanfrage zur E-Mobilität</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/gruene-fordern-millionen-fuer-ladesaeulen/">E-Auto schlägt Verbrenner &#8211; Grüne fordern Millionen für Ladesäulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>Schließungen verhindern, Sanierungen finanzieren: Grüne fordern höhere Zuschüsse für öffentliche Schwimmbäder</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/schliessungen-verhindern-sanierungen-finanzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:56:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Grünen-Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer fordert die bayerische Staatsregierung dazu auf, das Schwimmbadförderprogramm auszubauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/schliessungen-verhindern-sanierungen-finanzieren/">Schließungen verhindern, Sanierungen finanzieren: Grüne fordern höhere Zuschüsse für öffentliche Schwimmbäder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von den 867 öffentlichen Schwimmbädern in Bayern gelten 452 – mehr als die Hälfte – als sanierungsbedürftig. Um die Mängel zu beheben, müssten die Städte und Gemeinden knapp zwei Milliarden Euro in die Hand nehmen. Dies geht aus einer Einschätzung der Bayerischen Staatsregierung nach einer Befragung unter den Kommunen hervor. Die Landtags-Grünen wollen dem Sanierungsstau mit einem Ausbau des Schwimmbadförderprogramms (SPSF) begegnen und <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/03/260305_Gruene_Antrag_209138_Sanierung_Schwimmbaeder.pdf" target="_blank" rel="noopener">beantragen</a> allein für dieses Jahr 20 Millionen Euro mehr. „Wir dürfen nicht weiter zuschauen, wie unsere Bäder den Bach runter gehen. Sie sind essenziell für den Schwimmunterricht an Schulen, für Schwimmkurse, für Rehasport und für die Arbeit unserer Wasserrettungs-Organisationen. Die Städte und Gemeinden können die Last längst nicht mehr alleine tragen“, sagt der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer.</p>
<p>Besonders kritisch sieht der Sportpolitische Sprecher der Grünen, dass die Staatsregierung das Sonderprogramm Schwimmbadförderung Ende 2026 sogar auslaufen lassen wolle. „Von 2020 bis März 2025 haben 106 öffentliche Bäder im Freistaat von den Fördergeldern profitiert. Knapp 5 Millionen Euro gingen nach Schwaben. Ich fordere CSU und Freie Wähler dazu auf, den Koalitionsvertrag einzuhalten und mindestens bis 2028 die Finanzierung des Sonderprogramms sicherzustellen“, so Deisenhofer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/schliessungen-verhindern-sanierungen-finanzieren/">Schließungen verhindern, Sanierungen finanzieren: Grüne fordern höhere Zuschüsse für öffentliche Schwimmbäder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>Bannwald schützen: Grüne stellen sich klar gegen Ton- und Sandabbau im Holzhauser Tal</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/bannwald-schuetzen-gruene-stellen-sich-klar-gegen-ton-und-sandabbau-im-holzhauser-tal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 11:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Grünen-Landratskandidat Felix Senner fordert gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer eine klare Entscheidung des Landratsamts zugunsten des Naturparks „Westliche Wälder“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/bannwald-schuetzen-gruene-stellen-sich-klar-gegen-ton-und-sandabbau-im-holzhauser-tal/">Bannwald schützen: Grüne stellen sich klar gegen Ton- und Sandabbau im Holzhauser Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="aVla3">
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<p class="elementToProof" data-ogsc="rgb(0, 0, 0)"><b>Gablingen (19.02.2026) </b>Mitten im Naturpark „Westliche Wälder“ soll im Holzhauser Tal ein über drei Hektar großer Bannwald für den Aushub von Ton und Sand gerodet werden – zumindest, wenn es nach einem Großgrundbesitzer und einem Abbauunternehmen geht. Für die Grünen im Landkreis Augsburg ist klar: Diese Pläne sind ein Angriff auf Natur-, Klima- und Hochwasserschutz in der Region.</p>
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<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)"></div>
<p class="elementToProof" data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Wie aus <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/02/Deisenhofer_Tonabbau.pdf">der Antwort des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus</a> auf eine Schriftliche Anfrage des Landtagsabgeordneten Max Deisenhofers hervorgeht, wird bei der Prüfung des Vorhabens der Erhalt des Bannwaldes den „Belangen der öffentlichen Daseinsvorsorge durch die regionale Rohstoffversorgung“ gegenübergestellt. Zudem verweist die Staatsregierung auf knapper werdende Vorranggebiete für den Rohstoffabbau.</p>
<p data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">
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<p>Der geplante Eingriff betrifft rund 3,5 Hektar Wald im unmittelbaren Umfeld des Naherholungsgebiets Peterhof. Die Staatsregierung verweist in ihrer Antwort auf eine mögliche Ersatzaufforstung und eine qualitative Aufwertung des Waldkomplexes. Für den Landratskandidaten Felix Senner greift diese Argumentation zu kurz: „Ein neu gepflanzter Wald ersetzt keinen gewachsenen Bannwald. Bäume entfalten ihre volle Klimaschutz- und CO₂-Speicherfunktion erst nach Jahrzehnten. Gerade in Zeiten zunehmender Extremwetterereignisse brauchen wir intakte Wälder als natürliche Wasserspeicher und Hitzepuffer – und zwar jetzt und nicht in 40 Jahren.“</p>
<p class="elementToProof" data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Senner fordert vom Landratsamt deshalb eine klare Entscheidung zugunsten des Waldes: „Das Landratsamt muss den besonderen Schutzstatus des Bannwaldes ernst nehmen. Eine Genehmigung wäre ein fatales Signal für den gesamten Naturpark Westliche Wälder. Wer unsere Heimat schützen will, darf hier keinen Präzedenzfall schaffen.“</p>
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<blockquote>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)"></div>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Das Landratsamt muss den besonderen Schutzstatus des Bannwaldes ernst nehmen. Eine Genehmigung wäre ein fatales Signal für den gesamten Naturpark Westliche Wälder. Wer unsere Heimat schützen will, darf hier keinen Präzedenzfall schaffen.</div>
</blockquote>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)"></div>
<p class="elementToProof" data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Auch der Kreisverband der Grünen unterstützt den Widerstand vor Ort ausdrücklich. Sprecherin Juliane Vinzelberg betont: „Der Naturpark Westliche Wälder ist ein zusammenhängendes Schutzgebiet und ein zentraler Erholungsraum für unsere Region. Wenn wir anfangen, einzelne Teile für wirtschaftliche Projekte herauszulösen, droht eine Salamitaktik zulasten unserer Natur. Die Bürgerinnen und Bürger im Holzhauser Tal haben über 1000 Unterschriften gesammelt – dieses Engagement verdient politische Rückendeckung und kein Wegducken.“</p>
<p class="elementToProof" data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Für den Abgeordneten Max Deisenhofer ist die Betrachtung der Staatsregierung nicht hinnehmbar: „Wir können keinen Bannwald für eine Tongrube opfern. Wenn die Staatsregierung ernsthaft den Eindruck erweckt, der Abbau von Ton für private Geschäftsinteressen sei Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, dann stellt sie wirtschaftliche Interessen über Klima-, Natur- und Gesundheitsschutz. Das widerspricht klar der Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, der 2023 betont hat: Der Erhalt von Bannwald hat Vorrang vor privatwirtschaftlichen Interessen. Genau das erwarte ich auch hier.“</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/bannwald-schuetzen-gruene-stellen-sich-klar-gegen-ton-und-sandabbau-im-holzhauser-tal/">Bannwald schützen: Grüne stellen sich klar gegen Ton- und Sandabbau im Holzhauser Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grüne wollen Erdölbohrungen auf dem Lechfeld stoppen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-wollen-erdoelforderungen-auf-dem-lechfeld-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 11:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[Ölbohrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer fordert gemeinsam mit dem Grünen-Landratskandidat Felix Senner den Stopp der Ölförderung im Landkreis Augsburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-wollen-erdoelforderungen-auf-dem-lechfeld-stoppen/">Grüne wollen Erdölbohrungen auf dem Lechfeld stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b data-olk-copy-source="MessageBody">München </b>– Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern die Staatsregierung dazu auf, sich gegen klimaschädliche Erdölbohrungen einzusetzen. Zudem sollen Firmen, die an der Ölförderung verdienen, zur Kasse gebeten werden. Mindestens 15 Prozent des Marktwerts soll in den Staatshaushalt fließen. Bislang sind Erdölkonzerne in Bayern weitestgehend von einer Förderabgabe befreit. Anlass für den <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/02/BUENDNIS90-DIEGRUENEN_Antrag_fossile_Abhaengigkeiten_stoppen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Vorstoß der Grünen</a> sind Probebohrungen der Firma Oneo unweit der Gemeinde Großaitingen (Landkreis Augsburg). Das bayerische Wirtschaftsministerium hatte einen Antrag auf sogenannte bergrechtliche Erlaubnis bereits erteilt, die Probebohrungen sind demnach genehmigt. Für die dauerhafte Förderung von Erdöl gilt dies jedoch nicht. „Eine weitere Bewilligung darf es auf keinen Fall geben. Die Gesetzgebung zur Erdölförderung stammt noch aus dem letzten Jahrtausend. Wir brauchen dringend ein Update, weil wir inzwischen deutlich bessere Formen der Energiegewinnung bei uns in Bayern haben“, sagt Landtagsabgeordneter und Antragsteller Max Deisenhofer. Die Antwort der Staatsregierung auf eine <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/02/Deisenhofer_Oelbohrungen_20260129.pdf" target="_blank" rel="noopener">Grünen-Landtagsanfrage</a>, eine mögliche Erweiterung der Bohrungen trage „wie jede heimische Förderung in gewissem Umfang zur Resilienz der Versorgungssicherheit bei“ will Deisenhofer nicht gelten lassen: „Das Ministerium von Hubert Aiwanger gibt im selben Satz zu, dass die mögliche Erweiterung der Bohrungen keine wesentliche energiepolitische Bedeutung hat. Die bisher geförderte Jahresmenge auf dem Lechfeld deckt nur etwa ein Prozent des deutschen Ölverbrauchs ab.“ Der Großaitinger Kreisrat Felix Senner (Grüne) verlangt, die Anstrengungen und Finanzmittel stattdessen in den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu stecken. „Wer heute noch nach neuem Erdöl bohrt, pfeift auf unsere Klimaziele und reitet ein totes Pferd. Eine Wirtschaft, die unseren Wohlstand langfristig sichert und mehrt, geht nur im Einklang mit Klima- und Umweltschutz. Der Freistaat muss endlich aufhören, falsche Anreize zu setzen“, sagt Senner.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-wollen-erdoelforderungen-auf-dem-lechfeld-stoppen/">Grüne wollen Erdölbohrungen auf dem Lechfeld stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunalmilliarde und Investitionspaket kommen – deutlich mehr Mittel für die Kommunen im Landkreis Augsburg</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/kommunalmilliarde-und-investitionspaket-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Endlich kommt die Kommunalmilliarde, die wir seit zwei Jahren fordern“, so der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer. „Dieses Investitionspaket wurde unter der Ampel-Regierung von der Union noch heftigst bekämpft, kurz nach der Wahl wurde es ermöglicht und konnte durch das besonnene Verhalten der demokratischen Opposition verabschiedet werden.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/kommunalmilliarde-und-investitionspaket-kommen/">Kommunalmilliarde und Investitionspaket kommen – deutlich mehr Mittel für die Kommunen im Landkreis Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="aVla3">
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<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Einen Geldsegen vor Weihnachten vermeldet Max Deisenhofer. „Endlich kommt die Kommunalmilliarde, die wir seit zwei Jahren fordern“, so </span>der Grüne Landtagsabgeordnete. „Das war supereilig, denn Bayerns Kommunen stehen mit dem Rücken zur Wand, während die Staatsregierung jahrelang auf einer fetten Rücklage gesessen ist. Damit steht jetzt endlich mehr Geld für die Schüsselzuweisungen zur Verfügung und der Anteil am allgemeinen Steuerverbund steigt.“ Über 11,7 Millionen Euro kommen dem Landkreis Augsburg zugute – so viel wie keinem anderen im Regierungsbezirk Schwaben.</p>
<p>An die Landkreis-Kommunen gehen in Summe knapp 33,4 Millionen Euro. Am meisten Geld erhalten die Städte Königsbrunn, Neusäß, Bobingen, Stadtbergen und Schwabmünchen. Für ganz Bayern stehen in diesem Jahr an Schlüsselzuweisungen 4,98 Mrd. € zur Verfügung. Die Schlüsselzuweisungen sollen die Steuereinnahmen der Gemeinden und die Umlageeinnahmen der Landkreise aufgabengerecht ergänzen und einen gewissen Ausgleich für “arme” und “reiche” Kommunen schaffen. Zusätzlich zu den Schlüsselzuweisungen erhalten die Städte und Gemeinden für 2026 3,9 Mrd. € aus dem kommunalen Anteil am Sondervermögen des Bundes. Dafür haben sich vor allem die Grünen auf Bundes- und Landesebene eingesetzt. 1,9 Mrd. € sind zweckgebunden unter anderem zur Förderung von Schulbauten, Wohnungsbau und Breitbandausbau. Insgesamt 2 Mrd. € stehen 2026 für bayerischen Kommunen als freie Investitionsmittel zur Verfügung. Die Mittel werden pro Kopf und nach der Finanzkraft der einzelnen Städte und Gemeinden berechnet.  Die Kommunen können mit diesem Geld nach eigenem Ermessen dringend notwendige Investitionen in ihre Infrastruktur finanzieren. „Das war höchste Zeit“, sagt Max Deisenhofer, „denn der Sanierungsstau in Bayern ist mit mindestens 20 Mrd. € gewaltig. Dieses Investitionspaket wurde unter der Ampel-Regierung von der Union noch heftigst bekämpft, kurz nach der Wahl wurde es ermöglicht und konnte durch das besonnene Verhalten der demokratischen Opposition verabschiedet werden. Es soll mit kraftvollen Investitionen ein Konjunkturmotor vor Ort werden.“</p>
<p>Nicht gelöst sieht der Landtagsabgeordnete die strukturelle Herausforderung: „Bund und Land definierten in den letzten Jahren viele neue wichtige Pflichtaufgaben, die Finanzierung wurde einfach der kommunalen Ebene weitergereicht. Hier muss die Regierung im Freistaat und im Bund Lösungen auf den Weg bringen, damit unsere Städte, Landkreise und Gemeinden wieder atmen können.“</p>
<p><i>Hintergrund: Im Bayerischen Finanzausgleichsgesetz ist geregelt, wie das Geld innerhalb der kommunalen Ebene verteilt wird. Die Mittel für die Schlüsselzuweisungen werden dem Kommunalanteil des allgemeinen Steuerverbundes entnommen: Den Kommunen stehen ab 2026 gesetzlich 13,3 % der Einnahmen des Landes an der der Einkommen- und Körperschaftsteuer, der Umsatzsteuer und der Gewerbesteuerumlage zu. Im Bayerischen Finanzausgleichsgesetz ist geregelt, wie das Geld innerhalb der kommunalen Ebene verteilt wird.</i></p>
<p><i>Die Grüne Landtagsfraktion fordert eine weitere Erhöhung dieses Anteils auf erst 14% und mittelfristig 15%. „Wichtig wären deutlich mehr frei verfügbare Mittel aus dem Steuerverbund, damit die Kommunen unbürokratisch selbst entscheiden können, welche Leistungen gerade am notwendigsten sind“, so die Abgeordneten.</i></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/kommunalmilliarde-und-investitionspaket-kommen/">Kommunalmilliarde und Investitionspaket kommen – deutlich mehr Mittel für die Kommunen im Landkreis Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bayern braucht verlässliche Politik – keine Spartricks auf Kosten junger Familien</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/bayern-braucht-verlaessliche-politik-keine-spartricks-auf-kosten-junger-familien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 09:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Markus Söder]]></category>
		<category><![CDATA[regierungserklärung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.max-deisenhofer.de/?p=6541</guid>

					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer kritisiert die ersatzlose Streichung des geplanten Kinderstartgelds. Auch der Umgang mit denjenigen, die sich für den Erhalt der Förderung einsetzen, sei einer Staatsregierung unwürdig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/bayern-braucht-verlaessliche-politik-keine-spartricks-auf-kosten-junger-familien/">Bayern braucht verlässliche Politik – keine Spartricks auf Kosten junger Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">In seiner jüngsten Regierungserklärung </span>zum Doppelhaushalt 2026/27 hat Ministerpräsident Markus Söder einen Haushalt ohne neue Schulden präsentiert – scheinbar solide, mit Rekordinvestitionen in Wissenschaft, Kommunen und Infrastruktur. Doch unter der Oberfläche offenbaren sich Entscheidungen, die an dem fundamentalen Anspruch scheitern: ein Bayern für alle zu gestalten.</p>
<p>Besonders bitter: Die ersatzlose Streichung des geplanten Kinderstartgelds von 3.000 Euro für Neugeborene. Eine konkrete, spürbare Unterstützung für Eltern, die Markus Söder ein halbes Jahr lang wie eine Monstranz vor sich hergetragen, über Nacht dann aber fallen gelassen hat. Damit verlieren Familien nicht nur eine Planungshilfe, viele fühlen sich nur wenige Wochen vor der Umsetzung im Stich gelassen. Vor Beginn der Plenarsitzung warteten im Steinernen Saal verärgerte Eltern auf Söder. Oliver Bernt und Jennifer Barther hatten eine Petition gegen die Streichung des Kinderstartgeldes gestartet und haben bis jetzt nach eigenen Angaben mehr als 200 000 Unterschriften gesammelt. Seit dem Bienenvolksbegehren hat kein Thema mehr Menschen mobilisiert. Söder ließ sich die Unterschriften trotz vorheriger Zusage nicht persönlich übergeben, stattdessen nahmen sie Sozialministerin Ulrike Scharf und Staatskanzleichef Florian Herrmann (beide CSU) entgegen – sichtlich unerfreut. Für mich steht fest: So geht man nicht mit den Menschen um, die für die Zukunft unseres Landes einstehen.</p>
<p>Markus Söder und die CSU-Fraktion beteuern, das Geld werde stattdessen in die Kinderbetreuung umgelenkt, in Kita-Plätze, in Infrastruktur. In den Jahren zuvor, als die Steuergelder noch üppiger geflossen sind und wir keinen Krieg mitten in Europa samt seinen breiten Auswirkungen erleben mussten, hatte die Staatsregierung diese Investitionen immer gescheut. Gemeinsam mit meinen Fraktionskolleginnen Katharina Schulze und Claudia Köhler, die im Plenum sehr deutlich und klug auf Söders Regierungserklärung reagiert haben, sehe ich meine Pflicht darin, den Schwachen eine Stimme zu geben: Politik muss verlässlich sein und sie darf nicht nur belasten.</p>
<p>Im Zuge der anstehenden Haushaltsberatungen fordern wir Landtags-Grüne, dass das Parlament den Schwerpunkt auf Familien und auf Umwelt- und Naturschutz legt. Es braucht:</p>
<ul>
<li>eine einkommensabhängige Übergangsregelung für das Familiengeld und Krippengeld (Kinderstartgeld) bis August 2026;</li>
<li>ein Partner-Elterngeld mit fairer Aufteilung, Mindest- und Höchstbeträge müssen angepasst werden;</li>
<li>ein kostenfreies gesundes Mittagessen in Grund- und Förderschulen;</li>
<li>ein kostenloses Deutschlandticket für Kinder- und Jugendliche;</li>
<li>ein Recht auf Vorschule für alle Kinder im letzten Kindergartenjahr;</li>
<li>Investitionen in Hitzeschutz, Schwammstädte, Trinkwasserbrunnen, Energieversorgung und kommunale Klimaförderung.</li>
</ul>
<div dir="ltr">Um unsere Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze zu zitieren: &#8222;Die Zukunft eines Landes entscheidet sich an seinen Kindern. Sie brauchen Sicherheit, Bildung und Geborgenheit, Förderung und eine gesunde Umwelt. Und damit es Weltraum-Fan Markus Söder besser versteht: Ein Schlingerkurs ist Gift für das Raumschiff Bayern!&#8220;</div>
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		<title>Marode Polizeigebäude auch im Landkreis Günzburg</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/marode-polizeigebaeude-auch-im-landkreis-guenzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 14:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.max-deisenhofer.de/?p=6544</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwischen dem baulichen Zustand vieler Polizeidienststellen in Bayern und den Anforderungen an moderne Polizeiarbeit besteht ein enormes Missverhältnis. Max Deisenhofer fordert die Staatsregierung auf, die nötigen Sanierungen sowie die dringendsten Neubauten rasch anzugehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/marode-polizeigebaeude-auch-im-landkreis-guenzburg/">Marode Polizeigebäude auch im Landkreis Günzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Eine <a href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/19_0008572.pdf" target="_blank" rel="noopener">Schriftliche Anfrage</a> der Landtags-Grünen zeigt: Zwischen dem baulichen Zustand vieler Polizeidienststellen in Bayern und den Anforderungen an moderne Polizeiarbeit besteht ein riesiges Missverhältnis. Nach Angaben des Bayerischen Innenministeriums gilt mehr als jedes dritte Polizeigebäude, in Summe 150, als Sanierungsfall. Insgesamt liegt der „mittelfristige Finanzierungsbedarf für Sanierungs- und Neubaumaßnahmen“ der bayerischen Polizei bei rund 2,6 Milliarden Euro.</span></p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">„Unter diesen Bedingungen Dienst zu tun, ist unseren Polizistinnen und Polizisten auf Dauer nicht zuzumuten“, sagt Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer, der für die Grünen im für die Polizeiarbeit zuständigen Innenausschuss arbeitet. Auf der Mängelliste des Innenministeriums finden sich mit den Polizeiinspektionen Krumbach (PI) und Günzburg (PI und VPI) auch zwei Häuser aus dem Landkreis. Einzig das 2021 für 6,5 Millionen Euro neu errichtete Burgauer Polizeigebäude erfüllt die Anforderungen. Während in Krumbach bereits 2026 die IuK-Verkabelung erneuert werden soll (Kostenpunkt rund 310.000 Euro), werden in Günzburg Schall- und Brandschutz beanstandet. Wann die Mängel dort beseitigt werden sollen, steht noch nicht fest.</span></p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">„Die Söder-Regierung darf unsere Polizistinnen und Polizisten nicht länger vertrösten. Wertschätzung beginnt am sicheren und sauberen Arbeitsplatz. Wer täglich für die Sicherheit von uns allen sorgt – oft unter extremen Bedingungen –, muss unter modernen Bedingungen arbeiten können“, stellt Deisenhofer fest. Er und seine Landtagsfraktion fordern deshalb ein 870 Millionen Euro schweres Finanzpaket über fünf Jahre. Damit sollten die nötigen Sanierungen in Höhe von 600 Millionen Euro sowie die dringendsten Neubauten rasch angegangen werden können.</span></p>
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		<title>Der Fußball ist sicher – Schluss mit Populismus, Ja zu Fankultur und Fanprojekten</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/der-fussball-ist-sicher-schluss-mit-populismus-ja-zu-fankultur-und-fanprojekten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 09:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballfans]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[IMK]]></category>
		<category><![CDATA[Stadionverbot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.max-deisenhofer.de/?p=6536</guid>

					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer hat die Zahlen zur Sicherheit in Bayerns Fußballstadien erfragt. Und erklärt, warum er die Fanproteste vor der Innenministerkonferenz versteht – und neue Maßnahmen ablehnt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innenministerkonferenz (IMK) steht vor der Tür. Für viele Politikerinnen und Politiker ist die Zusammenkunft vom 3. bis 5. Dezember in Bremen wieder mal der Anlass, über härtere Maßnahmen gegen Fußballfans zu schwadronieren: Über umfassend personalisierte Tickets zum Beispiel oder eine verschärfte Praxis von Stadionverboten und eine flächendeckende Überwachung im Stadion, auch mit Gesichtserkennung.</p>
<p>Ich bin selbst auch Fußballfan und Stadiongänger, vor allem aber ein großer Fan davon, Entscheidungen auf Faktenbasis zu treffen. Und die Daten zeigen ganz klar: Fußballstadien sind sichere Orte. Nur wenige Belege dazu aus dem <a href="https://lzpd.polizei.nrw/artikel/zis-jahresbericht)">aktuellen Jahresbericht der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS)</a> in den oberen drei Ligen:</p>
<ul>
<li>Rückgang verletzter Personen beim Stadionbesuch (-17 Prozent)</li>
<li>Rückgang eingeleiteter Ermittlungsverfahren (-22 Prozent)</li>
<li>Weniger Arbeitsbelastung bei der Polizei (-9 Prozent)</li>
<li>Gleichzeitig mehr Publikum (+15 Prozent)</li>
</ul>
<p>Auch für den Stadionbesuch in Bayern gilt, <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2025/11/20251127_Deisenhofer.pdf">wie mir CSU-Innenminister Joachim Herrmann bestätigt</a>: Wir sind auf einem guten Weg, sämtliche sicherheitsrelevanten Kenngrößen entwickeln sich positiv, während zugleich immer mehr Menschen in die Stadien strömen. So ist beispielsweise die Zahl der Straftaten in Zusammenhang mit Profi-Fußballspielen um 8 Prozent im Vergleich zur Vorsaison zurückgegangen und liegt mit 482 auf dem niedrigsten Level seit 2021/2022 (Corona-Pandemie). 15 Polizistinnen und Polizisten haben sich 2024/2025 beim Einsatz verletzt. Auch in dieser Hinsicht waren die Werte nur während der Corona-Zeit besser, damals freilich bei nur halb so vielen Zuschauerinnen und Zuschauern.</p>
<p>Ich fordere Staatsminister Herrmann deswegen nächste Woche im Ausschuss <a href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000007000/0000007399.pdf">per Antrag dazu auf</a>, bei der IMK auf genau diese Faktenlage hinzuweisen und auch <a href="https://www.dfl.de/de/aktuelles/kommission-fans-diskutiert-sicherheit-im-fussball/">den Empfehlungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball-Liga (DFL)</a> zu folgen: „Kollektiv wirkende behördliche Maßnahmen (…) sind weder mit Blick auf eine Verbesserung der Stadionsicherheit zielführend noch für die vielen Millionen von Fußballfans vermittelbar, die von diesen Maßnahmen betroffen wären.“</p>
<p>Sollte die IMK eine weitere Reduzierung des Polizeiaufgebots rund um Profifußballspiele beabsichtigen, was ich grundsätzlich begrüße, ließe sich dies auch realisieren, ohne Fußballfans unter Generalverdacht zu stellen. Was wir stattdessen brauchen, sind dauerhaft finanzierte Fanprojekte und starke Stadionallianzen, wie sie seit 2022 an einzelnen Standorten auch in Bayern (z.B. in München und in Regensburg) erprobt werden. Sie verfolgen das Ziel, die Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden, Vereinen und Fanprojekten bei der Organisation und Durchführung von Fußballspielen in den oberen Ligen weiterzuentwickeln. In Baden-Württemberg konnte auf diesem Weg die Anzahl der Straftaten und Verletzten weiter reduziert werden. Gleichzeitig verringerte sich der Sicherheitsaufwand und somit auch die Anzahl der eingesetzten Polizeikräfte erheblich.</p>
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		<item>
		<title>Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Baustellen]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsminister]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.max-deisenhofer.de/?p=6524</guid>

					<description><![CDATA[<p>Baustellen, Langsamfahrstellen, Zugausfälle: Die Grünen im Landtagwollen wissen, auf welche Einschränkungen sich die Fahrgäste künftig einstellen müssen und wie die Staatsregierung dem Bahnchaos in Schwaben Einhalt gebieten will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/">Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Baustellen, Langsamfahrstellen, Zugausfälle. Die Störungen im regionalen Schienenverkehr haben nach Ansicht der Grünen im Bayerischen Landtag ein nicht mehr länger hinnehmbares Ausmaß angenommen. Derzeit besonders schlimm betroffen: Die Strecken im Augsburger Netz, das sich von München über Augsburg nach Ulm beziehungsweise nach Donauwörth erstreckt. Von Donauwörth wiederum zählen Verbindungen nach Aalen, Treuchtlingen und Würzburg hinzu.</p>
<p>Mit einer <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2025/11/BUENDNIS90-DIEGRUENEN_AntragID_198681_14-11-2025_Bahn-BauarbeiteninSchw._Nr_7_eingereicht.pdf">Schriftlichen Anfrage</a> setzen die Schwäbischen Grünen-Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer, Stephanie Schuhknecht, Cemal Bozoglu und Eva Lettenbauer nun gemeinsam den Bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) unter Druck. Die Grünen wollen wissen, auf welche Baustellen und Langsamfahrstellen sich die Fahrgäste künftig einstellen müssen und wie die Staatsregierung dem Bahnchaos in Schwaben Einhalt gebieten will.</p>
<p>„Wir spüren derzeit extrem, dass die Bundesregierung über Jahre hinweg die Schiene kaputtgespart hat. Jetzt bekommen wir die Quittung: Es reiht sich Baustelle an Baustelle, die DB InfraGo verhängt immer neue Geschwindigkeitsbegrenzungen, um das Netz zu schonen, Fahrpläne geraten komplett durcheinander. Die ersten Fahrgäste wenden sich von der Bahn ab und steigen wieder ins Auto. Diesen Zustand wollen wir nicht mehr länger akzeptieren“, sagt der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer.</p>
<p>Seien im Zuge des Wechsels von DB Regio hin zu Arverio (vormals Go-Ahead) anfangs auch Versäumnisse wie fehlendes Personal und defekte Züge bei den Verkehrsunternehmen zu suchen gewesen, verantworte die aktuellen Probleme vor allem die Deutsche Bahn. „Die Baumaßnahmen sind erforderlich und werden leider zunehmen. Was man aber verbessern kann und muss, ist die Koordinierung und die Abstimmung mit Betreibern und Fahrgästen. Auf dem Abschnitt zwischen Burgau und Westheim zum Beispiel wurde Ende September die Sperrung quasi über Nacht um eine ganze Woche verlängert. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern respektlos gegenüber allen, die mit der Bahn in die Schule oder Arbeit kommen müssen“, kritisiert Deisenhofer.</p>
<p>Er sieht langfristig die einzige Chance für mehr Verlässlichkeit und schnellere Züge in der Region in der Umsetzung der Neubaustrecke Ulm-Augsburg. Aufgrund von technischen Abhängigkeiten will die Deutsche Bahn die für 2034 angesetzte Korridorsanierung mit den Ausbauabschnitten des Bahnprojekts zusammenlegen. „Wir fordern den Verkehrsminister auf, seinen Einfluss in Berlin geltend zu machen, damit das Sondervermögen des Bundes in die Schiene in Bayern fließt und nicht für CSU-Wahlgeschenke zweckentfremdet wird. Der Bundestag muss dringend im kommenden Haushalt bereits Geld für Ulm-Augsburg einstellen, um weitere Verzögerungen zu vermeiden“, so Deisenhofer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/">Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Olympia in München: Große Chance, faire Bedingungen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/grosse-chance-faire-bedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia-Bewerbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.max-deisenhofer.de/?p=6491</guid>

					<description><![CDATA[<p>Olympia in Bayern: Die Landtags-Grünen und der Bayerische Landes-Sportverband sehen hier eine große Chance. Die Bevölkerung entscheidet am 26. Oktober 2025.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/grosse-chance-faire-bedingungen/">Olympia in München: Große Chance, faire Bedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Olympia in Bayern: Die Landtags-Grünen und der Bayerische Landes-Sportverband sehen hier eine große Chance. Der Bürgerwille bleibt dabei oberstes Gebot: Die Bevölkerung darf am 26. Oktober 2025 entscheiden.</p>
<p><strong>Max Deisenhofer MdL</strong>, sportpolitischer Sprecher der Landtags-Grünen:</p>
<p>&#8222;Wir Grüne haben uns intensiv mit den Olympischen und Paralympischen Spielen auseinandergesetzt, haben intern sachlich, engagiert und ausführlich diskutiert und mit externen Expertinnen und Experten gesprochen. Wir unterstützen die Münchner Olympiabewerbung, wenn die Bürgerinnen und Bürger das wollen. Das ist das oberste Gebot. Aus unserer Sicht überwiegen die Chancen für München und Bayern: Ein Fest der Völkerverständigung auf bestehenden Sportstätten, ein Riesenimpuls für den Breitensport und ein Schub für die Öffi-Infrastruktur in München.<br />
Natürlich gibt es auch berechtigte Kritik an internationalen Sportorganisationen wie IOC oder FIFA. Sich in der Konsequenz aber gar nicht mehr für Sportgroßereignisse zu bewerben, halte ich für falsch, denn dann überlassen wir den autokratischen Ländern völlig dieses Feld. So aber haben wir ein nachhaltiges Konzept, das so viel wie möglich für München und Bayern herausholen kann.&#8220;</p>
<p><strong>Jörg Ammon</strong>, Präsident, Bayerischer Landes-Sportverband e.V. (BLSV):</p>
<p>&#8222;Die Olympischen und Paralympischen Spielen bringen Menschen aller Generationen zusammen. Sport schafft Gemeinschaft und vermittelt Werte wie Fairness, Respekt und Vielfalt. Bereits in jungen Jahren stärkt Sport den sozialen Zusammenhalt, fördert Gesundheit und Bewegung und hilft eigene Grenzen sportlich auszutesten und zu verschieben. Olympische und Paralympische Spiele geben einen enormen Impuls: Sie steigern die Begeisterung für Bewegung, inspirieren Kinder und Jugendliche zum Sporttreiben, erhöhen die Sichtbarkeit der Vereine und werden langfristig die Infrastruktur und Rahmenbedingungen für den Sport deutlich verbessern.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/grosse-chance-faire-bedingungen/">Olympia in München: Große Chance, faire Bedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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	</channel>
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