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	<title>Marion Wenzel, Autor bei Max Deisenhofer</title>
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	<title>Marion Wenzel, Autor bei Max Deisenhofer</title>
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		<title>Grüner Druck wirkt: Staatsregierung streicht Ausbau der Staatsstraße zwischen Heretsried und Holzhausen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/gruener-druck-wirkt-staatsregierung-streicht-ausbau-der-staatsstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[straßenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach jahrelangem Drängen der Landtags-Grünen legt die Staatsregierung endlich offen, welche Staatsstraßen-Projekte sie überhaupt noch weiterverfolgen will. Von ehemals 666 Aus- und Neubauvorhaben aus dem alten Ausbauplan bleiben nur noch rund 150 übrig. Die Staatsstraße zwischen Heretsried und Holzhausen ist nicht mehr dabei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/gruener-druck-wirkt-staatsregierung-streicht-ausbau-der-staatsstrasse/">Grüner Druck wirkt: Staatsregierung streicht Ausbau der Staatsstraße zwischen Heretsried und Holzhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><b>Heretsried/Holzhausen – 28. April 2026</b> Nach jahrelangem, konsequentem Druck von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und vielen Verbänden und lokalen Bürgerinitiativen hat die Staatsregierung ihre Projektliste für Staatsstraßen grundlegend überarbeitet: Von ursprünglich 666 geplanten Aus‑ und Neubauvorhaben bleiben nur noch ca. 150 erhalten. Nicht mehr auf der Liste steht auch der geplante Ausbau der Staatsstraße 2036 zwischen Heretsried und Holzhausen.</div>
<div></div>
<div>„Die Offenlegung der <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/04/ausbauplan_fuer_die_staatsstrassen__projektliste_bayern.pdf" target="_blank" rel="noopener">aktualisierten Liste</a> ist ein echter grüner Erfolg. Wir haben über Jahre Druck gemacht, bis die Staatsregierung ihre alte Straßenbau‑Wunschliste nicht länger ohne Veröffentlichung oder Parlamentsbeteiligung verstecken konnte. Dass geplante Projekte wie der aus unserer Sicht überdimensionierte Ausbau zwischen Heretsried und Holzhausen jetzt vom Tisch sind, ist eine gute Nachricht für unsere Natur, für die Lebensqualität der Menschen vor Ort und für einen vernünftigen Umgang mit Ressourcen und Steuergeld“, so Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer.</div>
<div></div>
<div>Landtagsabgeordnete Stephanie Schuhknecht ergänzt: „Neubauprojekte kosten vielfach das Doppelte einer fachgerechten Sanierung und binden wertvolle Flächen. Gut, dass jetzt der Fokus endlich auf Straßensanierung statt auf Neubau gesetzt werden kann. Denn löchrige und sanierungsbedürftige Fahrbahnen erhöhen das Gefahrenrisiko. Der aktuelle Zustand vieler bestehender Staatsstraßen erfordert dringend Reparatur‑ und Modernisierungsmaßnahmen. Wir setzen uns daher für den Abschnitt zwischen Heretsried und Holzhausen weiterhin für eine Deckensanierung der Fahrbahn ein. Das spart Ressourcen und erhöht trotzdem die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger.&#8220;</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/gruener-druck-wirkt-staatsregierung-streicht-ausbau-der-staatsstrasse/">Grüner Druck wirkt: Staatsregierung streicht Ausbau der Staatsstraße zwischen Heretsried und Holzhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Naturzerstörung mit Ansage: Söder-Regierung muss den Neubau der Scheidtobelbahn stoppen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/naturzerstoerung-mit-ansage-soeder-regierung-muss-den-neubau-der-scheidtobelbahn-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Oberallgäu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Fellhorn im Oberallgäu werden beim Neubau der Scheidtobelbahn bereits Fakten geschaffen, obwohl das Gesetz, auf das sich die Genehmigung stützt, aus Sicht der Landtags-Grünen nicht mit EU-Recht vereinbar ist. Sie fordern deshalb ein sofortiges Eingreifen der Bayerischen Staatsregierung. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/naturzerstoerung-mit-ansage-soeder-regierung-muss-den-neubau-der-scheidtobelbahn-stoppen/">Naturzerstörung mit Ansage: Söder-Regierung muss den Neubau der Scheidtobelbahn stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><b data-olk-copy-source="MessageBody">München, 26.03.26</b> – Am Fellhorn im Oberallgäu drohen durch den Neubau der Scheidtobelbahn irreversible Eingriffe in eine hochsensible Berg- und Naturlandschaft – und Markus Söder schaut nur zu. Die Landtags-Grünen haben deshalb einen Antrag in den Bayerischen Landtag eingebracht, mit dem sie ein sofortiges Einschreiten gegen den vom Landratsamt angeordneten Sofortvollzug fordern.</div>
<div></div>
<div>Max Deisenhofer, bei den Landtags-Grünen zuständig für das Oberallgäu, betont: „Unsere Berge sind kein rechtsfreier Raum für immer neue Ausbauprojekte. Wenn in sensiblen Bergregionen schon Bäume fallen, obwohl erhebliche Zweifel an der Vereinbarkeit mit EU-Umweltrecht bestehen, dann ist das ein politischer und ökologischer Offenbarungseid der Söder-Regierung. Wer Natur schützen will, darf den Umwelt- und Artenschutz nicht per Gesetz zur lästigen Formalie degradieren. Die Staatsregierung muss jetzt eingreifen – bevor am Fellhorn unumkehrbare Schäden entstehen.”</div>
<div>Konkret geht es um den Neubau der Scheidtobelbahn sowie um umfangreiche Pistenumbauten am Fellhorn. Das Landratsamt Oberallgäu hat dafür nicht nur grünes Licht gegeben, sondern auch den Sofortvollzug angeordnet. Auf die Anfrage von Max Deisenhofer an die Staatsregierung, wie ein Sofortvollzug ohne Vorliegen einer artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung zu rechtfertigen ist, zieht sich das Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr aus der Verantwortung. Aus Sicht der Landtags-Grünen ist das hochproblematisch. Der Fall zeigt exemplarisch, wie das von CSU und Freien Wählern beschlossene <u><a id="OWA10f6d702-e34d-d660-7f34-ef0dcb5818dd" title="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000005500/0000005743.pdf" href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000005500/0000005743.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-auth="NotApplicable" data-outlook-id="1518041a-93de-4600-9545-ce459c5d4704" data-linkindex="3">Dritte Modernisierungsgesetz</a></u> Umweltstandards aushebelt und den Schutz sensibler Naturräume schwächt.</div>
<div></div>
<div>Max Deisenhofer kritisiert: „Die Staatsregierung hat die Regeln nicht zufällig verändert, sondern geschickt so umgebaut, dass Naturschutzverbände bei solchen Eingriffen künftig kaum noch mitsprechen können. Das ist kein Bürokratieabbau, sondern ein gezielter Abbau von Umwelt- und Beteiligungsrechten.”</div>
<div>Mit ihrem Antrag fordern die Landtags-Grünen zweierlei: Zum einen soll die Staatsregierung das Landratsamt Oberallgäu unverzüglich anweisen, den Sofortvollzug beim Projekt Scheidtobelbahn auszusetzen. Zum anderen soll sie die Genehmigungs- und Erlaubnisverfahren für Seilbahnen, Skipisten und Beschneiungsanlagen EU-rechtskonform ausgestalten.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/naturzerstoerung-mit-ansage-soeder-regierung-muss-den-neubau-der-scheidtobelbahn-stoppen/">Naturzerstörung mit Ansage: Söder-Regierung muss den Neubau der Scheidtobelbahn stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schließungen verhindern, Sanierungen finanzieren: Grüne fordern höhere Zuschüsse für öffentliche Schwimmbäder</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/schliessungen-verhindern-sanierungen-finanzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:56:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Grünen-Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer fordert die bayerische Staatsregierung dazu auf, das Schwimmbadförderprogramm auszubauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/schliessungen-verhindern-sanierungen-finanzieren/">Schließungen verhindern, Sanierungen finanzieren: Grüne fordern höhere Zuschüsse für öffentliche Schwimmbäder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von den 867 öffentlichen Schwimmbädern in Bayern gelten 452 – mehr als die Hälfte – als sanierungsbedürftig. Um die Mängel zu beheben, müssten die Städte und Gemeinden knapp zwei Milliarden Euro in die Hand nehmen. Dies geht aus einer Einschätzung der Bayerischen Staatsregierung nach einer Befragung unter den Kommunen hervor. Die Landtags-Grünen wollen dem Sanierungsstau mit einem Ausbau des Schwimmbadförderprogramms (SPSF) begegnen und <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/03/260305_Gruene_Antrag_209138_Sanierung_Schwimmbaeder.pdf" target="_blank" rel="noopener">beantragen</a> allein für dieses Jahr 20 Millionen Euro mehr. „Wir dürfen nicht weiter zuschauen, wie unsere Bäder den Bach runter gehen. Sie sind essenziell für den Schwimmunterricht an Schulen, für Schwimmkurse, für Rehasport und für die Arbeit unserer Wasserrettungs-Organisationen. Die Städte und Gemeinden können die Last längst nicht mehr alleine tragen“, sagt der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer.</p>
<p>Besonders kritisch sieht der Sportpolitische Sprecher der Grünen, dass die Staatsregierung das Sonderprogramm Schwimmbadförderung Ende 2026 sogar auslaufen lassen wolle. „Von 2020 bis März 2025 haben 106 öffentliche Bäder im Freistaat von den Fördergeldern profitiert. Knapp 5 Millionen Euro gingen nach Schwaben. Ich fordere CSU und Freie Wähler dazu auf, den Koalitionsvertrag einzuhalten und mindestens bis 2028 die Finanzierung des Sonderprogramms sicherzustellen“, so Deisenhofer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/schliessungen-verhindern-sanierungen-finanzieren/">Schließungen verhindern, Sanierungen finanzieren: Grüne fordern höhere Zuschüsse für öffentliche Schwimmbäder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Grüne wollen Erdölbohrungen auf dem Lechfeld stoppen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-wollen-erdoelforderungen-auf-dem-lechfeld-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 11:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
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		<category><![CDATA[Ölbohrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer fordert gemeinsam mit dem Grünen-Landratskandidat Felix Senner den Stopp der Ölförderung im Landkreis Augsburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-wollen-erdoelforderungen-auf-dem-lechfeld-stoppen/">Grüne wollen Erdölbohrungen auf dem Lechfeld stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b data-olk-copy-source="MessageBody">München </b>– Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern die Staatsregierung dazu auf, sich gegen klimaschädliche Erdölbohrungen einzusetzen. Zudem sollen Firmen, die an der Ölförderung verdienen, zur Kasse gebeten werden. Mindestens 15 Prozent des Marktwerts soll in den Staatshaushalt fließen. Bislang sind Erdölkonzerne in Bayern weitestgehend von einer Förderabgabe befreit. Anlass für den <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/02/BUENDNIS90-DIEGRUENEN_Antrag_fossile_Abhaengigkeiten_stoppen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Vorstoß der Grünen</a> sind Probebohrungen der Firma Oneo unweit der Gemeinde Großaitingen (Landkreis Augsburg). Das bayerische Wirtschaftsministerium hatte einen Antrag auf sogenannte bergrechtliche Erlaubnis bereits erteilt, die Probebohrungen sind demnach genehmigt. Für die dauerhafte Förderung von Erdöl gilt dies jedoch nicht. „Eine weitere Bewilligung darf es auf keinen Fall geben. Die Gesetzgebung zur Erdölförderung stammt noch aus dem letzten Jahrtausend. Wir brauchen dringend ein Update, weil wir inzwischen deutlich bessere Formen der Energiegewinnung bei uns in Bayern haben“, sagt Landtagsabgeordneter und Antragsteller Max Deisenhofer. Die Antwort der Staatsregierung auf eine <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2026/02/Deisenhofer_Oelbohrungen_20260129.pdf" target="_blank" rel="noopener">Grünen-Landtagsanfrage</a>, eine mögliche Erweiterung der Bohrungen trage „wie jede heimische Förderung in gewissem Umfang zur Resilienz der Versorgungssicherheit bei“ will Deisenhofer nicht gelten lassen: „Das Ministerium von Hubert Aiwanger gibt im selben Satz zu, dass die mögliche Erweiterung der Bohrungen keine wesentliche energiepolitische Bedeutung hat. Die bisher geförderte Jahresmenge auf dem Lechfeld deckt nur etwa ein Prozent des deutschen Ölverbrauchs ab.“ Der Großaitinger Kreisrat Felix Senner (Grüne) verlangt, die Anstrengungen und Finanzmittel stattdessen in den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu stecken. „Wer heute noch nach neuem Erdöl bohrt, pfeift auf unsere Klimaziele und reitet ein totes Pferd. Eine Wirtschaft, die unseren Wohlstand langfristig sichert und mehrt, geht nur im Einklang mit Klima- und Umweltschutz. Der Freistaat muss endlich aufhören, falsche Anreize zu setzen“, sagt Senner.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/gruene-wollen-erdoelforderungen-auf-dem-lechfeld-stoppen/">Grüne wollen Erdölbohrungen auf dem Lechfeld stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunalmilliarde und Investitionspaket kommen – deutlich mehr Mittel für die Kommunen im Landkreis Augsburg</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/kommunalmilliarde-und-investitionspaket-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Investitionspaket]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalmilliarde]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüsselzuweisungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Endlich kommt die Kommunalmilliarde, die wir seit zwei Jahren fordern“, so der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer. „Dieses Investitionspaket wurde unter der Ampel-Regierung von der Union noch heftigst bekämpft, kurz nach der Wahl wurde es ermöglicht und konnte durch das besonnene Verhalten der demokratischen Opposition verabschiedet werden.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/kommunalmilliarde-und-investitionspaket-kommen/">Kommunalmilliarde und Investitionspaket kommen – deutlich mehr Mittel für die Kommunen im Landkreis Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="aVla3">
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<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Einen Geldsegen vor Weihnachten vermeldet Max Deisenhofer. „Endlich kommt die Kommunalmilliarde, die wir seit zwei Jahren fordern“, so </span>der Grüne Landtagsabgeordnete. „Das war supereilig, denn Bayerns Kommunen stehen mit dem Rücken zur Wand, während die Staatsregierung jahrelang auf einer fetten Rücklage gesessen ist. Damit steht jetzt endlich mehr Geld für die Schüsselzuweisungen zur Verfügung und der Anteil am allgemeinen Steuerverbund steigt.“ Über 11,7 Millionen Euro kommen dem Landkreis Augsburg zugute – so viel wie keinem anderen im Regierungsbezirk Schwaben.</p>
<p>An die Landkreis-Kommunen gehen in Summe knapp 33,4 Millionen Euro. Am meisten Geld erhalten die Städte Königsbrunn, Neusäß, Bobingen, Stadtbergen und Schwabmünchen. Für ganz Bayern stehen in diesem Jahr an Schlüsselzuweisungen 4,98 Mrd. € zur Verfügung. Die Schlüsselzuweisungen sollen die Steuereinnahmen der Gemeinden und die Umlageeinnahmen der Landkreise aufgabengerecht ergänzen und einen gewissen Ausgleich für “arme” und “reiche” Kommunen schaffen. Zusätzlich zu den Schlüsselzuweisungen erhalten die Städte und Gemeinden für 2026 3,9 Mrd. € aus dem kommunalen Anteil am Sondervermögen des Bundes. Dafür haben sich vor allem die Grünen auf Bundes- und Landesebene eingesetzt. 1,9 Mrd. € sind zweckgebunden unter anderem zur Förderung von Schulbauten, Wohnungsbau und Breitbandausbau. Insgesamt 2 Mrd. € stehen 2026 für bayerischen Kommunen als freie Investitionsmittel zur Verfügung. Die Mittel werden pro Kopf und nach der Finanzkraft der einzelnen Städte und Gemeinden berechnet.  Die Kommunen können mit diesem Geld nach eigenem Ermessen dringend notwendige Investitionen in ihre Infrastruktur finanzieren. „Das war höchste Zeit“, sagt Max Deisenhofer, „denn der Sanierungsstau in Bayern ist mit mindestens 20 Mrd. € gewaltig. Dieses Investitionspaket wurde unter der Ampel-Regierung von der Union noch heftigst bekämpft, kurz nach der Wahl wurde es ermöglicht und konnte durch das besonnene Verhalten der demokratischen Opposition verabschiedet werden. Es soll mit kraftvollen Investitionen ein Konjunkturmotor vor Ort werden.“</p>
<p>Nicht gelöst sieht der Landtagsabgeordnete die strukturelle Herausforderung: „Bund und Land definierten in den letzten Jahren viele neue wichtige Pflichtaufgaben, die Finanzierung wurde einfach der kommunalen Ebene weitergereicht. Hier muss die Regierung im Freistaat und im Bund Lösungen auf den Weg bringen, damit unsere Städte, Landkreise und Gemeinden wieder atmen können.“</p>
<p><i>Hintergrund: Im Bayerischen Finanzausgleichsgesetz ist geregelt, wie das Geld innerhalb der kommunalen Ebene verteilt wird. Die Mittel für die Schlüsselzuweisungen werden dem Kommunalanteil des allgemeinen Steuerverbundes entnommen: Den Kommunen stehen ab 2026 gesetzlich 13,3 % der Einnahmen des Landes an der der Einkommen- und Körperschaftsteuer, der Umsatzsteuer und der Gewerbesteuerumlage zu. Im Bayerischen Finanzausgleichsgesetz ist geregelt, wie das Geld innerhalb der kommunalen Ebene verteilt wird.</i></p>
<p><i>Die Grüne Landtagsfraktion fordert eine weitere Erhöhung dieses Anteils auf erst 14% und mittelfristig 15%. „Wichtig wären deutlich mehr frei verfügbare Mittel aus dem Steuerverbund, damit die Kommunen unbürokratisch selbst entscheiden können, welche Leistungen gerade am notwendigsten sind“, so die Abgeordneten.</i></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/kommunalmilliarde-und-investitionspaket-kommen/">Kommunalmilliarde und Investitionspaket kommen – deutlich mehr Mittel für die Kommunen im Landkreis Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bayern braucht verlässliche Politik – keine Spartricks auf Kosten junger Familien</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/bayern-braucht-verlaessliche-politik-keine-spartricks-auf-kosten-junger-familien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 09:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[familien]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[kinderstartgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Söder]]></category>
		<category><![CDATA[regierungserklärung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Deisenhofer kritisiert die ersatzlose Streichung des geplanten Kinderstartgelds. Auch der Umgang mit denjenigen, die sich für den Erhalt der Förderung einsetzen, sei einer Staatsregierung unwürdig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/bayern-braucht-verlaessliche-politik-keine-spartricks-auf-kosten-junger-familien/">Bayern braucht verlässliche Politik – keine Spartricks auf Kosten junger Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">In seiner jüngsten Regierungserklärung </span>zum Doppelhaushalt 2026/27 hat Ministerpräsident Markus Söder einen Haushalt ohne neue Schulden präsentiert – scheinbar solide, mit Rekordinvestitionen in Wissenschaft, Kommunen und Infrastruktur. Doch unter der Oberfläche offenbaren sich Entscheidungen, die an dem fundamentalen Anspruch scheitern: ein Bayern für alle zu gestalten.</p>
<p>Besonders bitter: Die ersatzlose Streichung des geplanten Kinderstartgelds von 3.000 Euro für Neugeborene. Eine konkrete, spürbare Unterstützung für Eltern, die Markus Söder ein halbes Jahr lang wie eine Monstranz vor sich hergetragen, über Nacht dann aber fallen gelassen hat. Damit verlieren Familien nicht nur eine Planungshilfe, viele fühlen sich nur wenige Wochen vor der Umsetzung im Stich gelassen. Vor Beginn der Plenarsitzung warteten im Steinernen Saal verärgerte Eltern auf Söder. Oliver Bernt und Jennifer Barther hatten eine Petition gegen die Streichung des Kinderstartgeldes gestartet und haben bis jetzt nach eigenen Angaben mehr als 200 000 Unterschriften gesammelt. Seit dem Bienenvolksbegehren hat kein Thema mehr Menschen mobilisiert. Söder ließ sich die Unterschriften trotz vorheriger Zusage nicht persönlich übergeben, stattdessen nahmen sie Sozialministerin Ulrike Scharf und Staatskanzleichef Florian Herrmann (beide CSU) entgegen – sichtlich unerfreut. Für mich steht fest: So geht man nicht mit den Menschen um, die für die Zukunft unseres Landes einstehen.</p>
<p>Markus Söder und die CSU-Fraktion beteuern, das Geld werde stattdessen in die Kinderbetreuung umgelenkt, in Kita-Plätze, in Infrastruktur. In den Jahren zuvor, als die Steuergelder noch üppiger geflossen sind und wir keinen Krieg mitten in Europa samt seinen breiten Auswirkungen erleben mussten, hatte die Staatsregierung diese Investitionen immer gescheut. Gemeinsam mit meinen Fraktionskolleginnen Katharina Schulze und Claudia Köhler, die im Plenum sehr deutlich und klug auf Söders Regierungserklärung reagiert haben, sehe ich meine Pflicht darin, den Schwachen eine Stimme zu geben: Politik muss verlässlich sein und sie darf nicht nur belasten.</p>
<p>Im Zuge der anstehenden Haushaltsberatungen fordern wir Landtags-Grüne, dass das Parlament den Schwerpunkt auf Familien und auf Umwelt- und Naturschutz legt. Es braucht:</p>
<ul>
<li>eine einkommensabhängige Übergangsregelung für das Familiengeld und Krippengeld (Kinderstartgeld) bis August 2026;</li>
<li>ein Partner-Elterngeld mit fairer Aufteilung, Mindest- und Höchstbeträge müssen angepasst werden;</li>
<li>ein kostenfreies gesundes Mittagessen in Grund- und Förderschulen;</li>
<li>ein kostenloses Deutschlandticket für Kinder- und Jugendliche;</li>
<li>ein Recht auf Vorschule für alle Kinder im letzten Kindergartenjahr;</li>
<li>Investitionen in Hitzeschutz, Schwammstädte, Trinkwasserbrunnen, Energieversorgung und kommunale Klimaförderung.</li>
</ul>
<div dir="ltr">Um unsere Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze zu zitieren: &#8222;Die Zukunft eines Landes entscheidet sich an seinen Kindern. Sie brauchen Sicherheit, Bildung und Geborgenheit, Förderung und eine gesunde Umwelt. Und damit es Weltraum-Fan Markus Söder besser versteht: Ein Schlingerkurs ist Gift für das Raumschiff Bayern!&#8220;</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/bayern-braucht-verlaessliche-politik-keine-spartricks-auf-kosten-junger-familien/">Bayern braucht verlässliche Politik – keine Spartricks auf Kosten junger Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>Marode Polizeigebäude auch im Landkreis Günzburg</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/marode-polizeigebaeude-auch-im-landkreis-guenzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 14:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen dem baulichen Zustand vieler Polizeidienststellen in Bayern und den Anforderungen an moderne Polizeiarbeit besteht ein enormes Missverhältnis. Max Deisenhofer fordert die Staatsregierung auf, die nötigen Sanierungen sowie die dringendsten Neubauten rasch anzugehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Eine <a href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/19_0008572.pdf" target="_blank" rel="noopener">Schriftliche Anfrage</a> der Landtags-Grünen zeigt: Zwischen dem baulichen Zustand vieler Polizeidienststellen in Bayern und den Anforderungen an moderne Polizeiarbeit besteht ein riesiges Missverhältnis. Nach Angaben des Bayerischen Innenministeriums gilt mehr als jedes dritte Polizeigebäude, in Summe 150, als Sanierungsfall. Insgesamt liegt der „mittelfristige Finanzierungsbedarf für Sanierungs- und Neubaumaßnahmen“ der bayerischen Polizei bei rund 2,6 Milliarden Euro.</span></p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">„Unter diesen Bedingungen Dienst zu tun, ist unseren Polizistinnen und Polizisten auf Dauer nicht zuzumuten“, sagt Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer, der für die Grünen im für die Polizeiarbeit zuständigen Innenausschuss arbeitet. Auf der Mängelliste des Innenministeriums finden sich mit den Polizeiinspektionen Krumbach (PI) und Günzburg (PI und VPI) auch zwei Häuser aus dem Landkreis. Einzig das 2021 für 6,5 Millionen Euro neu errichtete Burgauer Polizeigebäude erfüllt die Anforderungen. Während in Krumbach bereits 2026 die IuK-Verkabelung erneuert werden soll (Kostenpunkt rund 310.000 Euro), werden in Günzburg Schall- und Brandschutz beanstandet. Wann die Mängel dort beseitigt werden sollen, steht noch nicht fest.</span></p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">„Die Söder-Regierung darf unsere Polizistinnen und Polizisten nicht länger vertrösten. Wertschätzung beginnt am sicheren und sauberen Arbeitsplatz. Wer täglich für die Sicherheit von uns allen sorgt – oft unter extremen Bedingungen –, muss unter modernen Bedingungen arbeiten können“, stellt Deisenhofer fest. Er und seine Landtagsfraktion fordern deshalb ein 870 Millionen Euro schweres Finanzpaket über fünf Jahre. Damit sollten die nötigen Sanierungen in Höhe von 600 Millionen Euro sowie die dringendsten Neubauten rasch angegangen werden können.</span></p>
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		<title>Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Baustellen]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsminister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baustellen, Langsamfahrstellen, Zugausfälle: Die Grünen im Landtagwollen wissen, auf welche Einschränkungen sich die Fahrgäste künftig einstellen müssen und wie die Staatsregierung dem Bahnchaos in Schwaben Einhalt gebieten will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/masive-stoerungen-bei-der-bahn-gruene-setzen-verkehrsminister-unter-druck/">Massive Störungen bei der Bahn: Grüne setzen Verkehrsminister unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Baustellen, Langsamfahrstellen, Zugausfälle. Die Störungen im regionalen Schienenverkehr haben nach Ansicht der Grünen im Bayerischen Landtag ein nicht mehr länger hinnehmbares Ausmaß angenommen. Derzeit besonders schlimm betroffen: Die Strecken im Augsburger Netz, das sich von München über Augsburg nach Ulm beziehungsweise nach Donauwörth erstreckt. Von Donauwörth wiederum zählen Verbindungen nach Aalen, Treuchtlingen und Würzburg hinzu.</p>
<p>Mit einer <a href="https://www.max-deisenhofer.de/wp-content/uploads/2025/11/BUENDNIS90-DIEGRUENEN_AntragID_198681_14-11-2025_Bahn-BauarbeiteninSchw._Nr_7_eingereicht.pdf">Schriftlichen Anfrage</a> setzen die Schwäbischen Grünen-Landtagsabgeordneten Max Deisenhofer, Stephanie Schuhknecht, Cemal Bozoglu und Eva Lettenbauer nun gemeinsam den Bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) unter Druck. Die Grünen wollen wissen, auf welche Baustellen und Langsamfahrstellen sich die Fahrgäste künftig einstellen müssen und wie die Staatsregierung dem Bahnchaos in Schwaben Einhalt gebieten will.</p>
<p>„Wir spüren derzeit extrem, dass die Bundesregierung über Jahre hinweg die Schiene kaputtgespart hat. Jetzt bekommen wir die Quittung: Es reiht sich Baustelle an Baustelle, die DB InfraGo verhängt immer neue Geschwindigkeitsbegrenzungen, um das Netz zu schonen, Fahrpläne geraten komplett durcheinander. Die ersten Fahrgäste wenden sich von der Bahn ab und steigen wieder ins Auto. Diesen Zustand wollen wir nicht mehr länger akzeptieren“, sagt der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer.</p>
<p>Seien im Zuge des Wechsels von DB Regio hin zu Arverio (vormals Go-Ahead) anfangs auch Versäumnisse wie fehlendes Personal und defekte Züge bei den Verkehrsunternehmen zu suchen gewesen, verantworte die aktuellen Probleme vor allem die Deutsche Bahn. „Die Baumaßnahmen sind erforderlich und werden leider zunehmen. Was man aber verbessern kann und muss, ist die Koordinierung und die Abstimmung mit Betreibern und Fahrgästen. Auf dem Abschnitt zwischen Burgau und Westheim zum Beispiel wurde Ende September die Sperrung quasi über Nacht um eine ganze Woche verlängert. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern respektlos gegenüber allen, die mit der Bahn in die Schule oder Arbeit kommen müssen“, kritisiert Deisenhofer.</p>
<p>Er sieht langfristig die einzige Chance für mehr Verlässlichkeit und schnellere Züge in der Region in der Umsetzung der Neubaustrecke Ulm-Augsburg. Aufgrund von technischen Abhängigkeiten will die Deutsche Bahn die für 2034 angesetzte Korridorsanierung mit den Ausbauabschnitten des Bahnprojekts zusammenlegen. „Wir fordern den Verkehrsminister auf, seinen Einfluss in Berlin geltend zu machen, damit das Sondervermögen des Bundes in die Schiene in Bayern fließt und nicht für CSU-Wahlgeschenke zweckentfremdet wird. Der Bundestag muss dringend im kommenden Haushalt bereits Geld für Ulm-Augsburg einstellen, um weitere Verzögerungen zu vermeiden“, so Deisenhofer.</p>
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		<title>Olympia in München: Große Chance, faire Bedingungen</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/grosse-chance-faire-bedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia-Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Olympia in Bayern: Die Landtags-Grünen und der Bayerische Landes-Sportverband sehen hier eine große Chance. Die Bevölkerung entscheidet am 26. Oktober 2025.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/grosse-chance-faire-bedingungen/">Olympia in München: Große Chance, faire Bedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Olympia in Bayern: Die Landtags-Grünen und der Bayerische Landes-Sportverband sehen hier eine große Chance. Der Bürgerwille bleibt dabei oberstes Gebot: Die Bevölkerung darf am 26. Oktober 2025 entscheiden.</p>
<p><strong>Max Deisenhofer MdL</strong>, sportpolitischer Sprecher der Landtags-Grünen:</p>
<p>&#8222;Wir Grüne haben uns intensiv mit den Olympischen und Paralympischen Spielen auseinandergesetzt, haben intern sachlich, engagiert und ausführlich diskutiert und mit externen Expertinnen und Experten gesprochen. Wir unterstützen die Münchner Olympiabewerbung, wenn die Bürgerinnen und Bürger das wollen. Das ist das oberste Gebot. Aus unserer Sicht überwiegen die Chancen für München und Bayern: Ein Fest der Völkerverständigung auf bestehenden Sportstätten, ein Riesenimpuls für den Breitensport und ein Schub für die Öffi-Infrastruktur in München.<br />
Natürlich gibt es auch berechtigte Kritik an internationalen Sportorganisationen wie IOC oder FIFA. Sich in der Konsequenz aber gar nicht mehr für Sportgroßereignisse zu bewerben, halte ich für falsch, denn dann überlassen wir den autokratischen Ländern völlig dieses Feld. So aber haben wir ein nachhaltiges Konzept, das so viel wie möglich für München und Bayern herausholen kann.&#8220;</p>
<p><strong>Jörg Ammon</strong>, Präsident, Bayerischer Landes-Sportverband e.V. (BLSV):</p>
<p>&#8222;Die Olympischen und Paralympischen Spielen bringen Menschen aller Generationen zusammen. Sport schafft Gemeinschaft und vermittelt Werte wie Fairness, Respekt und Vielfalt. Bereits in jungen Jahren stärkt Sport den sozialen Zusammenhalt, fördert Gesundheit und Bewegung und hilft eigene Grenzen sportlich auszutesten und zu verschieben. Olympische und Paralympische Spiele geben einen enormen Impuls: Sie steigern die Begeisterung für Bewegung, inspirieren Kinder und Jugendliche zum Sporttreiben, erhöhen die Sichtbarkeit der Vereine und werden langfristig die Infrastruktur und Rahmenbedingungen für den Sport deutlich verbessern.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/grosse-chance-faire-bedingungen/">Olympia in München: Große Chance, faire Bedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Politik trifft Ehrenamt – Deisenhofer und Eckert bei den Johannitern</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/politik-trifft-ehrenamt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 07:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Helfergleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallhilfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.max-deisenhofer.de/?p=6461</guid>

					<description><![CDATA[<p>Starkes Ehrenamt, große Herausforderungen und bereits 200 Einsätze für den First Responder im Jahr 2025</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/politik-trifft-ehrenamt/">Politik trifft Ehrenamt – Deisenhofer und Eckert bei den Johannitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eindrucksvolle Einblicke: Der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert (Bündnis 90/Die Grünen) und der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer (Bündnis 90/Die Grünen) tauschten sich mit den Johannitern im Lechfeld aus. Im Mittelpunkt des Besuchs stand das beeindruckende Engagement der Ehrenamtlichen, insbesondere rund um den First Responder (FR), sowie Informationen zu aktuellen Herausforderungen im Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz.</p>
<p>Begrüßt wurden die Gäste vom Mitglied des Regionalvorstandes der <span data-markjs="true" data-ogac="" data-ogab="" data-ogsc="" data-ogsb="">Johanniter</span> in Bayerisch Schwaben, Michael Rettenmaier. Neben den beiden Politikern waren auch zahlreiche lokale Vertreter vor Ort, die Bürgermeister der Lechfeld-Gemeinden Erwin Losert, Simon Schropp, Rudolf Schneider und Andreas Scharf, die Ehrenamtlichen Michael Heekin, Bereitschaftsleiter Lechfeld der <span data-markjs="true" data-ogac="" data-ogab="" data-ogsc="" data-ogsb="">Johanniter</span>, Benedikt Sünkel, Kreisbereitschaftsleiter der <span data-markjs="true" data-ogac="" data-ogab="" data-ogsc="" data-ogsb="">Johanniter</span>, Pfarrer Leander Sünkel und Pfarrer Thomas Demel sowie Juliane Vinzelberg, Kreisvorsitzende der Grünen in Augsburg-Land.</p>
<p><strong>Von der Feuerwehr zum First Responder</strong></p>
<p>Bürgermeister Simon Schropp schilderte die Anfänge der regionalen Zusammenarbeit mit den <span data-markjs="true" data-ogac="" data-ogab="" data-ogsc="" data-ogsb="">Johanniter</span>n: „Die Lechfeld-Gemeinden haben sich intensiv darum bemüht, bestehende Versorgungslücken zu schließen. Anfangs übernahmen die Freiwilligen Feuerwehren diese Aufgabe, doch schnell wurde klar: Das ist nicht deren Kernkompetenz.“ Über die Verhandlungen um die Trägerschaft von Kindergärten kamen schließlich die <span data-markjs="true" data-ogac="" data-ogab="" data-ogsc="" data-ogsb="">Johanniter</span> ins Spiel – dank der Initiative von Ralf Ritter, Ehrenamtlicher und Unterstützer der Organisation. In kurzer Zeit ging der First Responder an den Start, 2024 folgte der Bezug einer eigenen Unterkunft in Untermeitingen und auch die Rettungshundestaffel ist mit eingezogen.</p>
<p><strong>Politischer Rückhalt für das Ehrenamt</strong></p>
<p><strong>Leon Eckert</strong>, selbst Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr, zeigte sich beeindruckt:</p>
<blockquote><p>Hier wird deutlich, wie groß der Bedarf vor Ort ist. Es kann nicht sein, dass Ehrenamtliche dauerhaft Versorgungslücken im Rettungsdienst kompensieren müssen. Wir wollen die Hilfsfristen senken und den Rettungsdienst flächendeckend verbessern.</p></blockquote>
<p>Auch <strong>Max Deisenhofer</strong> betonte:</p>
<blockquote><p>Ich komme selbst aus dem Landkreis Günzburg, wo es ähnliche Herausforderungen gibt. Als Mitglied im Innenausschuss sehe ich täglich, wie wichtig das Zusammenspiel der Blaulichtfamilie ist. Ich bin heute hier, um zuzuhören und daraus mögliche Maßnahmen und Lösungen abzuleiten.</p></blockquote>
<p><strong>Einsatzbereit – rund um die Uhr</strong></p>
<p>Allein im letzten Jahr absolvierte das ehrenamtlich First Responder-Team 482 Einsätze – durchschnittlich 1,3 pro Tag, meist bei vitalen Notfällen wie Atemnot, Herz-Kreislauf-Problemen, Verkehrsunfällen oder Kindernotfällen. Der 200. Einsatz dieses Jahres wurde vergangenes Wochenende erreicht.</p>
<p>Bereitschaftsleiter Michael Heekin erläuterte: „Unsere Ehrenamtlichen nehmen das Einsatzfahrzeug in meist 12-Stunden-Schichten mit nach Hause. So sind wir innerhalb von circa drei Minuten vor Ort.“ Das Fahrzeug ist für eine Einzelbesatzung ausgelegt, wird aber häufig sogar zu zweit besetzt. Dank großzügiger Spenden sei die Ausrüstung überdurchschnittlich hochwertig und technisch auf dem aktuellsten Stand. Benedikt Sünkel lobte außerdem die enge Zusammenarbeit mit Rettungsdienst und anderen Organisationen: „Es herrscht echtes Miteinander in den Einsätzen.“</p>
<p><strong>Rettungshunde, Drohnen, Jugend: Blick in die Zukunft</strong></p>
<p>Auch stellte sich die ansässige Rettungshundestaffel vor. Ines Stärke präsentierte ihren Labradorwelpen Teo und berichtete von der intensiven Ausbildung, vier bis sechs Stunden Training pro Woche, ergänzt durch Schulungen im Bevölkerungsschutz. Erst nach rund zwei Jahren folgt die Prüfung zum Einsatzteam.</p>
<p>Zudem plant die Bereitschaft eine Drohneneinheit, die bei Vermisstensuchen oder Großschadenslagen unterstützen soll.</p>
<p>Besonders erfreulich ist, dass die neu gegründete <span data-markjs="true" data-ogac="" data-ogab="" data-ogsc="" data-ogsb="">Johanniter</span>-Jugend erstmals am Ferienprogramm der Lechfeld Gemeinden teilnimmt und bereits ausgebucht ist. „Kinder ab sechs Jahren können bei uns spielerisch Erste Hilfe lernen und erleben Gemeinschaft im Zeichen sozialer Verantwortung“, erklärte Heekin.</p>
<p><strong>Forderung und Ausblick</strong></p>
<p>Abschließend erkundigten sich Leon Eckert und Max Deisenhofer nach den konkreten Wünschen der <span data-markjs="true" data-ogac="" data-ogab="" data-ogsc="" data-ogsb="">Johanniter</span> und sie erhielten eine klare Antwort. Neben dem weiteren Ausbau des Rettungsdienstes fordern die <span data-markjs="true" data-ogac="" data-ogab="" data-ogsc="" data-ogsb="">Johanniter</span> vor allem strukturelle Reformen. Die Zahl der Einsätze hat sich seit 2012 mehr als verdoppelt, doch längst nicht alle sind klassische Notfälle. Immer häufiger wird der Rettungsdienst zu Einsätzen gerufen, die eigentlich in den Bereich des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes (KVB) fallen. Hinzu kommt, dass sich durch Klinikschließungen und Überlastung im stationären Bereich die Transportwege erheblich verlängern. Dadurch werden Rettungsmittel unnötig lange gebunden.</p>
<p>„In Bayern übernehmen Ehrenamtliche rund zwölf Prozent der Tätigkeiten von hauptamtlichen Rettungskräften“, betont Markus Adler, Bereichsleiter Einsatzdienste, Ausbildung, Bevölkerungsschutz der <span data-markjs="true" data-ogac="" data-ogab="" data-ogsc="" data-ogsb="">Johanniter</span> in Bayerisch Schwaben. „Das Ehrenamt fängt viele Lücken auf, doch das kann und darf keine Dauerlösung sein.“ Neben einer besseren Verteilung von Aufgaben zwischen Notfallrettung und hausärztlicher Versorgung brauche es deshalb auch sinnvolle Synergien, gezielte Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel und verstärkte Öffentlichkeitsarbeit. „Viele Menschen wissen gar nicht, dass es sich bei den Einsatzkräften vor Ort häufig um Ehrenamtliche handelt, die aber mit höchster Professionalität arbeiten.“</p>
<p>Die beiden Abgeordneten sicherten zu, die Anregungen mitzunehmen: „Die Situation vor Ort zeigt eindrucksvoll, wie leistungsfähig das Ehrenamt ist, aber auch, wo die Systeme an ihre Grenzen stoßen. Wir werden diese Themen in unsere Arbeitsgruppen und politischen Debatten einbringen.“</p>
<p>Auch die anwesenden Bürgermeister zeigten sich einig: Die Region wachse und mit ihr müsse auch die Infrastruktur mitwachsen. Eine eigene Rettungswache sei langfristig wünschenswert.</p>
<p><strong>Text: Johanniter Bayerisch-Schwaben</strong><br />
<strong>Fotos: Nadine Rau, Büro Max Deisenhofer</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/politik-trifft-ehrenamt/">Politik trifft Ehrenamt – Deisenhofer und Eckert bei den Johannitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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