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	<title>Oberallgäu Archive - Max Deisenhofer</title>
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	<title>Oberallgäu Archive - Max Deisenhofer</title>
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		<title>Naturzerstörung mit Ansage: Söder-Regierung muss den Neubau der Scheidtobelbahn stoppen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Fellhorn im Oberallgäu werden beim Neubau der Scheidtobelbahn bereits Fakten geschaffen, obwohl das Gesetz, auf das sich die Genehmigung stützt, aus Sicht der Landtags-Grünen nicht mit EU-Recht vereinbar ist. Sie fordern deshalb ein sofortiges Eingreifen der Bayerischen Staatsregierung. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/naturzerstoerung-mit-ansage-soeder-regierung-muss-den-neubau-der-scheidtobelbahn-stoppen/">Naturzerstörung mit Ansage: Söder-Regierung muss den Neubau der Scheidtobelbahn stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><b data-olk-copy-source="MessageBody">München, 26.03.26</b> – Am Fellhorn im Oberallgäu drohen durch den Neubau der Scheidtobelbahn irreversible Eingriffe in eine hochsensible Berg- und Naturlandschaft – und Markus Söder schaut nur zu. Die Landtags-Grünen haben deshalb einen Antrag in den Bayerischen Landtag eingebracht, mit dem sie ein sofortiges Einschreiten gegen den vom Landratsamt angeordneten Sofortvollzug fordern.</div>
<div></div>
<div>Max Deisenhofer, bei den Landtags-Grünen zuständig für das Oberallgäu, betont: „Unsere Berge sind kein rechtsfreier Raum für immer neue Ausbauprojekte. Wenn in sensiblen Bergregionen schon Bäume fallen, obwohl erhebliche Zweifel an der Vereinbarkeit mit EU-Umweltrecht bestehen, dann ist das ein politischer und ökologischer Offenbarungseid der Söder-Regierung. Wer Natur schützen will, darf den Umwelt- und Artenschutz nicht per Gesetz zur lästigen Formalie degradieren. Die Staatsregierung muss jetzt eingreifen – bevor am Fellhorn unumkehrbare Schäden entstehen.”</div>
<div>Konkret geht es um den Neubau der Scheidtobelbahn sowie um umfangreiche Pistenumbauten am Fellhorn. Das Landratsamt Oberallgäu hat dafür nicht nur grünes Licht gegeben, sondern auch den Sofortvollzug angeordnet. Auf die Anfrage von Max Deisenhofer an die Staatsregierung, wie ein Sofortvollzug ohne Vorliegen einer artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung zu rechtfertigen ist, zieht sich das Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr aus der Verantwortung. Aus Sicht der Landtags-Grünen ist das hochproblematisch. Der Fall zeigt exemplarisch, wie das von CSU und Freien Wählern beschlossene <u><a id="OWA10f6d702-e34d-d660-7f34-ef0dcb5818dd" title="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000005500/0000005743.pdf" href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000005500/0000005743.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-auth="NotApplicable" data-outlook-id="1518041a-93de-4600-9545-ce459c5d4704" data-linkindex="3">Dritte Modernisierungsgesetz</a></u> Umweltstandards aushebelt und den Schutz sensibler Naturräume schwächt.</div>
<div></div>
<div>Max Deisenhofer kritisiert: „Die Staatsregierung hat die Regeln nicht zufällig verändert, sondern geschickt so umgebaut, dass Naturschutzverbände bei solchen Eingriffen künftig kaum noch mitsprechen können. Das ist kein Bürokratieabbau, sondern ein gezielter Abbau von Umwelt- und Beteiligungsrechten.”</div>
<div>Mit ihrem Antrag fordern die Landtags-Grünen zweierlei: Zum einen soll die Staatsregierung das Landratsamt Oberallgäu unverzüglich anweisen, den Sofortvollzug beim Projekt Scheidtobelbahn auszusetzen. Zum anderen soll sie die Genehmigungs- und Erlaubnisverfahren für Seilbahnen, Skipisten und Beschneiungsanlagen EU-rechtskonform ausgestalten.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/aus-dem-landtag/naturzerstoerung-mit-ansage-soeder-regierung-muss-den-neubau-der-scheidtobelbahn-stoppen/">Naturzerstörung mit Ansage: Söder-Regierung muss den Neubau der Scheidtobelbahn stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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		<title>„Es müssen alle mitmachen“</title>
		<link>https://www.max-deisenhofer.de/region/es-muessen-alle-mitmachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 07:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[katharina schulze]]></category>
		<category><![CDATA[Max Deisenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Oberallgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Politischer Aschermittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer und Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze finden beim größten Politischen Aschermittwoch der Grünen in Schwaben klare Worte für die Demokratie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/es-muessen-alle-mitmachen/">„Es müssen alle mitmachen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer (rechts) beim Politischen Aschermittwoch in Fischen, bei dem die (v.l.) Grünen-Europakandidatin Andie Wörle, Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze sowie der ehemalige Landtagsabgeordnete Thomas Gehring mit Christina Mader, Grünen-Fraktionsvorsitzende im Oberallgäuer Kreistag, ihre Botschaften an die mehr als 500 Besucherinnen und Besucher richteten. Foto: Nadine Rau</em></p>
<p><strong>Grünen-Landtagsabgeordneter Max Deisenhofer und Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze finden beim größten Politischen Aschermittwoch der Grünen in Schwaben klare Worte für die Demokratie.</strong></p>
<p>Selbstverständlich war es am Abend nicht mehr, dass der Politische Aschermittwoch der Grünen in Fischen im Oberallgäu über die Bühne gehen kann. Max Deisenhofer, Grünen-Landtagsabgeordneter aus dem Landkreis Günzburg, betreut seit dieser Legislaturperiode auch das Oberallgäu – und sprach beim größten Politischen Aschermittwoch der Grünen in Bayern vor mehr als 500 Besucherinnen und Besuchern: „Ich bin sehr froh, dass die Veranstaltung stattfinden kann. Wenn wie heute Nachmittag Politiker wie der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, die mit beiden Beinen fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, nicht auftreten können, dann haben wir in der Demokratie ein Problem“, so Deisenhofer, der betonte: „Wir Demokratinnen und Demokraten sollten uns gemeinsam unterhaken, dass so etwas nicht noch einmal passiert.“</p>
<p>Zuvor war wegen ausufernder Demonstrationen in Biberach der dortige Politische Aschermittwoch abgesagt worden. Auch in Fischen versammelten sich einige Demonstranten, insgesamt verliefen die Proteste jedoch friedlich. Deisenhofer und Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze gingen vor Beginn der Veranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern der Landwirtschaft in den direkten Austausch.</p>
<p>Selbstverständlich scheint in diesen Tagen vieles nicht mehr zu sein, wie auch Schulze deutlich machte: eine schwarz-grüne Regierung für Deutschland? Sei möglich, wie CDU-Vorsitzender Friedrich Merz kürzlich sagte – und dafür heftige Kritik erntete. „Dabei hat er doch nur ausgesprochen, dass demokratische Parteien immer miteinander reden müssen“, bedauerte Schulze, die bei allem Ernst selbst darüber lachen musste, dass sie Friedrich Merz verteidigt.</p>
<p>„Wir brauchen eine starke Brandmauer gegen Rechtsextremisten. Wir müssen alle mitmachen“, forderte Schulze den voll besetzten Saal auf. Die Grünen, stellte sie klar, werden sich nicht einschüchtern lassen, und im Gegensatz zur derzeitigen Landesregierung für ein lebenswertes Bayern mit mehr Windrädern, weniger Flächenfraß, fairen Löhnen, bezahlbarem Wohnraum und einer zukunftssicheren Wirtschaft eintreten.</p>
<p>Auf europäischer Ebene für grüne Ziele stark machen will sich indes Europakandidatin Andie Wörle, die als Allgäuerin ihre Heimatbühne voll ausnutzte: „Der Fasching war so wichtig für die CSU, um wenigstens einmal eine Quote für Vielfalt zu erreichen“, scherzte sie. „Söder als Drag-Queen? Endlich eine Frau an der Spitze! Söder als Shrek? Endlich People of Color in der CSU!“ Am Samstag, 13. April, kommt Andie Wörle auch in den Landkreis Günzburg, die Veranstaltung findet ab 19 Uhr im Waldvogel in Leipheim statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.max-deisenhofer.de/region/es-muessen-alle-mitmachen/">„Es müssen alle mitmachen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.max-deisenhofer.de">Max Deisenhofer</a>.</p>
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